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Oh Happy Day

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Oh Happy Day

(Freies Gebet nach Ende des Liedes “Dir nahe zu sein”)
Ende der 70ziger Jahre eroberte zum ersten Mal ein Gospelsong die Charts. Der Song hieß “Oh Happy Day”. Wir hören mal kurz rein. (Lied abspielen)
Die Anfänge waren eigentlich recht gering: Ein Kirchenchor brauchte Geld für eine Reise zu einem Jugendkongress, so kam die Idee, ein paar Lieder aufzunehmen und sie auf Schallplatte zu verkaufen. Sie trug den Titel “Let us Go into the House of the Lord” und es wurden 500 Platten gepresst.
Durch glückliche Umstände kam die Platte in die Hände eines Radio-Moderators, der das Lied “Oh, Happy Day” dann einige Male spielte und so wurde der Besitzer eines Musikvertrieb darauf aufmerksam. Er bekam die Rechte, die Platte nochmal auflegen und er nannte den Chor die “Edwin Hawkins Singers”. Das Ende vom Lied: Sie wurde 7 Millionen Exemplare verkauft. Besonders das Lied “Oh Happy Day” wurde zu einem großen Hit und hat bis heute einen hohen Bekanntheitsgrad. Es wurde sogar in die Liste “Lieder eines Jahrhunderts” aufgenommen.
Ich gebe euch hier den Text mal ohne Wiederholungen auf Deutsch wieder:
Oh, was für ein glücklicher Tag, als Jesus mich rein wusch. Er wusch meine Sünden hinweg.
Er lehrte mich, wachsam zu sein, zu kämpfen und zu beten und sich jeden Tag des Lebens zu freuen.
Ja, es ist eine große Freude, die Vergebung von Sünden zu erfahren.
Vielleicht ist genau das dein schönster/bedeutsamster Tag an den du am Anfang des GoDis gedacht hast. Der Tag, an dem du das erste Mal dich Gott zugewandt hast und die Vergebung für deine Sünden empfangen hast!
Wirkliches Lebensglück besteht nicht darin, nie schuldig zu werden, sondern richtig mit der Schuld umzugehen, die wird begehen.
Die Vergebung, die wir durch Gottes Gnade empfangen, verändert unser Leben. Sie ist es, die dein Leben reich macht und nicht deine Anstrengungen, perfekt zu sein.
Gott liebt uns und ist voller Gnade für uns. Bei ihm gibt es bleibendes Glück, Freude, Geborgenheit, Orientierung und Leichtigkeit.
Genau darum wird es heute in der Predigt gehen. Es wird um Ps 32 gehen. Den möchte ich euch gerne vorlesen und ihr dürft gerne mitlesen:
Psalm 32 (NGÜ NT+PS)
1 Glücklich zu preisen ist der Mensch, dem seine Treulosigkeit Gott gegenüber vergeben und dessen Sünden zugedeckt sind.
2 Ja, der ist wahrhaft glücklich zu nennen, dem der Herr die Schuld nicht anrechnet und der durch und durch aufrichtig ist.
3 Solange ich meine Schuld verschwieg, wurde ich von Krankheit zerfressen, den ganzen Tag habe ich nur gestöhnt.
4 Tag und Nacht lastete deine Hand auf mir. Da verging mir aller Lebensmut, ich verlor jede Kraft wie unter stechender Sonnenglut. //
5 Dann endlich bekannte ich dir meine Sünde, meine Schuld verschwieg ich nicht länger vor dir. Ich sagte: »Ich will dem Herrn alle meine Vergehen bekennen.« Und du – ja, du befreitest mich von der Last meiner Sünde. //
6 Darum soll jeder, der dir treu ist, zu dir beten, solange du dich finden lässt. Und er darf erleben: Selbst wenn die Not ihn bedrängt wie eine gewaltige Flut – sie wird ihm nicht schaden können.
7 Du, Gott, bist mein sicherer Zufluchtsort, mein Schutz in Zeiten der Not. Wohin ich mich auch wende – deine Hilfe kommt nie zu spät. Darüber juble ich vor Freude. //
8 Du hast zu mir gesagt: »Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst. Ich will dich beraten und immer meinen Blick auf dich richten.«
9 Seid nicht wie Pferde oder Maultiere, denen der Verstand fehlt und deren Schmuck aus Zaum und Zügel besteht. Damit muss man sie zähmen, denn sonst gehorchen sie ja nicht.
10 Viele Schmerzen muss erleiden, wer sich von Gott abwendet, doch wer auf den Herrn vertraut, den umgibt er mit seiner Gnade.
11 Freut euch über den Herrn und jubelt laut, die ihr nach seinem Willen lebt! Ihr alle, deren Herz aufrichtig ist, singt vor Freude!

Vergebung = Happy Day

Unser Text startet quasi mit einer ganz frühen Version von “Oh Happy Day”.
Psalm 32,1–2 (NGÜ NT+PS)
1 Glücklich zu preisen ist der Mensch, dem seine Treulosigkeit Gott gegenüber vergeben und dessen Sünden zugedeckt sind. 2 Ja, der ist wahrhaft glücklich zu nennen, dem der Herr die Schuld nicht anrechnet und der durch und durch aufrichtig ist.
Wie glücklich der Mensch, dem Gott vergeben hat! Hast du das erfahren? Toll! Ich möchte dir an dieser Stelle ganz herzlich gratulieren! Das ist ein echter Glücksfall. Happy Day!
Es gibt echte Vergebung! Du kannst das erfahren und frei werden von deiner Schuld!
Vergebung ist wie das Abnehmen einer großen Last, das Zudecken und unter Verschluss bleiben und das “die Anklage wird fallen gelassen” im Gerichtssaal. Das sind die drei Bilder, die hier verwendet werden.
Interessanterweise steht hier nicht: Glücklich zu preisen ist der Mensch, der nie sündigt und niemandem Unrecht tut. Glücklich der Mensch, der nie einen Fehler begeht und dem es gelingt, sowohl vor sich selbst als auch vor anderen sich selbst als perfekt zu verkaufen.
Nein, die Bibel hat da echt einen realistischen Blick auf unser Leben. Wir alle laden immer wieder Schuld auf uns. Wir alle versündigen uns an Gott und an unsere Mitmenschen.
Hier möchte ich eine Unterscheidung einbringen.
Wenn ich Sünde rede, dann können das sowohl schlechte Dinge sein, die wir getan haben (da denken vllt. die meisten dran), als auch gute Dinge , die wir versäumt haben zu tun. All das, was uns von Gott trennt, was Gottes heiligen Wesen widerspricht.
Neben den “Tat”sünden haben wir als gefallene Menschen aber auch einen Hang zur Sündhaftigkeit. Wir sind entfremdet von Gott und verfehlen seine Herrlichkeit. Wir sündigen immer wieder.
Wir alle brauchen Vergebung. Wir brauchen es rein gewaschen zu werden, wie es in dem Lied “Oh Happy Day” besungen wird.
Denn wirklich leben und vor allem mit Gott leben können wir nur aus der Vergebung. Wie es hier steht: Glücklich, wem vergeben wurde!
Im gleichem Atemzug wird hier aber auch eine Gefahr beschrieben. Ich nenne sie den großen Selbstbetrug.

Der große Selbstbetrug

nicht nochmal vorlesen
Psalm 32,2 (NGÜ NT+PS)
2 Ja, der ist wahrhaft glücklich zu nennen, dem der Herr die Schuld nicht anrechnet und der durch und durch aufrichtig ist.
In Vers zwei gibt es diesen kleinen, aber wichtigen Zusatz “der durch und durch aufrichtig ist”. In manchen Bibeln steht “in dessen Geist kein Trug/Täuschung ist”.
Leugnung der Sünde
Leeres Bekenntnis, keine Veränderung erwünscht
Festhalten an der Sünde
Wir können uns selbst etwas Falsches vorgaukeln. Wir können falsch mit unserer Sünde umgehen und damit nicht zu Gott gehen.
Da gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, wie man sich selbst täuschen kann. Wie sehen die aus?
Zur eigenen Sünde nicht stehen wollen. (Leugnung der Sünde)
Unterschiedliche Formen/Grade der Leugnung: Gewissensabstumpfung, Kleinreden von Sünde, unterschiedliche Geheimhaltungsstrategien, Gutes tun (um Schuld mit guten Taten wieder “gut zu machen”)
aber das alles ohne wirklich zu seinem eigenen Fehler oder zu seiner eigenen Sünde zu stehen.
Gott seine Sünden bekennen ohne wirkliche Absicht, die Sünde zu lassen. (Leeres Bekenntnis, keine wirkliche Umkehr, keine Veränderung erwünscht)
(Es gibt noch ein anderes Festhalten an der Sünde) Man bekennt die eigene Sünde, aber möchte sie doch lieber etwas länger behalten. Man will die Sünde sein lassen, aber nicht loslassen. (z.B. um noch ein bisschen länger schlecht fühlen zu dürfen.)
Ihr merkt schon: Da steckt echt einiges an Kreativität dahinter, wie wir den richtigen Umgang mit unserer Sünde vermeiden.

Erfahrung des Psalmisten: Sünde verschwiegen

Auch der Autor dieses Psalms kann da aus Erfahrung berichten. Er selbst hat die eigene Sünde verschwiegen und ist damit nicht aufrichtig gewesen.
Von der Erfahrung lesen wir in den Versen 3-4:
(nicht nochmal vorlesen)
Psalm 32,3–4 NGÜ NT+PS
3 Solange ich meine Schuld verschwieg, wurde ich von Krankheit zerfressen, den ganzen Tag habe ich nur gestöhnt. 4 Tag und Nacht lastete deine Hand auf mir. Da verging mir aller Lebensmut, ich verlor jede Kraft wie unter stechender Sonnenglut. //
Das Verschweigen der Schuld hat bei ihm echt krasse Folgen. Das beschreibt dieser Psalm in anschaulichen, aber nicht ganz eindeutigen Ausdrucksweisen. Heutzutage würden wir von “psychosomatischen Beschwerden” sprechen. Er war nicht so happy.
Das Krasse ist, dass er selbst Gottes Hand in seinem Leid erkennt, die auf ihm lastet. Es sind mehr als nur Schuld”gefühle” die er hat. Er merkt, dass seine Sünde ihn von der Gemeinschaft mit Gott trennt und das macht ihm echt zu schaffen.
Er merkt die Realität seiner Sünde, auch wenn er sie sich nicht eingestehen möchte. Er merkt, dass Gott um ihn wirbt, auch wenn er sich in seiner Hartherzigkeit, der Güte Gottes verschließt.
Dieses Leid hat ihren Ursprung nicht in der Schuld selbst, sondern in dem Verschweigen der Schuld! Das ist ein wichtiger Unterschied! Und nicht immer hat Leid das Verschweigen von Schuld als Ursache.
Wir alle werden immer wieder schuldig, die Frage ist, wie wir damit umgehen.
Die Sündenvergebung, die Gott uns anbietet, zielt nicht nur auf ein erleichtertes Gewissen, sondern sie führt uns zurück auf den Weg der Gerechtigkeit, den Weg zu und mit Gott.
Und das ist eine Gewissheit: Wenn du Gott deine Sünden bekennst und zu Gott umkehrst, dann sind dir deine Sünden vergeben.
Das hat auch der Psalmist erfahren. In seiner schweren Situation erlebte er einen Befreiungsschlag, als er sich Gott in seinem Bekenntnis zu wandte:
Psalm 32,5 NGÜ NT+PS
5 Dann endlich bekannte ich dir meine Sünde, meine Schuld verschwieg ich nicht länger vor dir. Ich sagte: »Ich will dem Herrn alle meine Vergehen bekennen.« Und du – ja, du befreitest mich von der Last meiner Sünde. //

Anwendung

Gottes Ruf zur Umkehr geht auch an dich , wenn du mit deiner Schuld zu kämpfen hast. Du kannst echte Freiheit erfahren. Es gibt echte Sündenvergebung!
Alle, die an Jesus glauben, sind begnadete Sünder. Jesus sagt selbst, dass die Gesunden keinen Arzt brauchen, sondern die Kranken!
Die Wahrheit über unsere Sünde zu erkennen, so unschön sie auch sein mag, ist wichtig. Denn wenn wir unsere Sünde erkennen und vor Gott bekennen, dann vergibt Gott uns und führt uns zurück in die Gemeinschaft mit ihm.
In 1Joh 1,8-9 steht:
1. Johannes 1,8–9 NGÜ NT+PS
8 Wenn wir behaupten, ohne Sünde zu sein, betrügen wir uns selbst und verschließen uns der Wahrheit. 9 Doch wenn wir unsere Sünden bekennen, erweist Gott sich als treu und gerecht: Er vergibt uns unsere Sünden und reinigt uns von allem Unrecht, das wir begangen haben.
Die Voraussetzung, um Vergebung erfahren zu können, ist unsere Bereitschaft, uns selbst und Gott unsere Sünde einzugestehen. Dann erweist sich Gott als treu und gerecht, wie wir gerade gelesen haben.
Ich hab am Anfang gesagt: Wirkliches Lebensglück besteht nicht darin, nie schuldig zu werden, sondern richtig mit der Schuld umzugehen, die wird begehen.
Bist du bereit dazu? Bist du bereit echt und ehrlich zu werden vor Gott und neu so vor ihm zu kommen, wie du bist? Ganz ungeschminkt und verletzlich?

Vergebung macht glücklich

Die nächsten Verse des Psalms wollen uns genau dazu anhalten. Sie wollen uns zeigen, dass an Sündenvergebung nichts vorbei führt. Sie macht wirklich frei und glücklich. Denn sie führt uns in die Gemeinschaft mit Gott, der uns sowieso schon kennt.
Und in der Gemeinschaft mit Gott bekommen wir das, was wir brauchen. In Epheser 1 heißt es, dass Gott uns in Christus mit allen geistlichen Segen gesegnet hat. Jetzt kommt das ganze Paket geistlichen Segens laut Ps 32:
Als erstes göttlichen Schutz, Zuflucht und Hilfe in der Not
Psalm 32,6–7 NGÜ NT+PS
6 Darum soll jeder, der dir treu ist, zu dir beten, solange du dich finden lässt. Und er darf erleben: Selbst wenn die Not ihn bedrängt wie eine gewaltige Flut – sie wird ihm nicht schaden können. 7 Du, Gott, bist mein sicherer Zufluchtsort, mein Schutz in Zeiten der Not. Wohin ich mich auch wende – deine Hilfe kommt nie zu spät. Darüber juble ich vor Freude. //
In der Vorbereitung sind mir diese Verse besonders für die Notsituation wichtig geworden, für die wir in diesem Gottesdienst schon gebetet haben. Diese Verse gelten euch. Jesus hat versprochen immer bei uns zu sein. D.h. Gott lässt sich finden. Er ist unsere Zuflucht. Bei ihm gibt es Schutz und Hilfe. Das ist die Erfahrung, die der Psalmist gemacht hat. Die können wir auch machen, indem wir uns Gott im Gebet zuwenden.
Als Nächstes ist Orientierung, Weisheit und Führung
Psalm 32,8 NGÜ NT+PS
8 Du hast zu mir gesagt: »Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst. Ich will dich beraten und immer meinen Blick auf dich richten.«
Das ist wahrscheinlich der bekannteste Vers aus den Psalm. Ja, das ist nicht eine Verheißung, die der Autor des Psalms uns macht, sondern das ist das, was Gott zu dem Autor des Psalms gesagt hat. Und das gilt auch uns. Jesus hat uns den Geist der Wahrheit gesandt. Er führt uns in die Umkehr. Er schenkt uns Orientierung und Weisheit schenkt und leitet uns.
Und zuletzt: Freude, Jubel & Anbetung
Psalm 32,11 NGÜ NT+PS
11 Freut euch über den Herrn und jubelt laut, die ihr nach seinem Willen lebt! Ihr alle, deren Herz aufrichtig ist, singt vor Freude!
Manche von euch haben es vielleicht erlebt, wie das Thema Sündenvergebung und Buße (also Umkehr) mit etwas schwerem und bedrückenden in Verbindung gebracht wurde. Bei Jesus ist das ganz anders. Er bringt das Thema Sündenvergebung und Umkehr mit Freude in Verbindung. Im Himmel ist mehr Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren. (Lk 15,7)
Auch wir dürfen, erleichtert von der Last der Sünde, uns freuen und jubeln. Genau das ist das Ziel, was Gott möchte, dass wir ihn - von der Sünde befreit - anbeten! ( Uns Ostwestfalen hat Gott aus irgendeinem Grund die Gabe des Jubels nicht so reichlich gegeben.

Sich Gott zuwenden

Der aufmerksame Mitleser von euch hat vielleicht gemerkt, dass ich zwei Verse unterschlagen hab.
Damit möchte ich enden.
Psalm 32,9–10 NGÜ NT+PS
9 Seid nicht wie Pferde oder Maultiere, denen der Verstand fehlt und deren Schmuck aus Zaum und Zügel besteht. Damit muss man sie zähmen, denn sonst gehorchen sie ja nicht. 10 Viele Schmerzen muss erleiden, wer sich von Gott abwendet, doch wer auf den Herrn vertraut, den umgibt er mit seiner Gnade.
Sie machen es unmissverständlich deutlich, dass an Sündenvergebung und Umkehr zu Gott nichts vorbeiführt.
Es ist dumm, seine Sünde nicht zuzugeben. Es ist weise, sie zu bekennen und sie nicht vor Gott zu verbergen, der dich als dein Schöpfer sowie so durch und durch kennt.
Alles beginnt mit dem Bekenntnis der Sünde. Wenn du deine Sünde bekennst, dann darfst du die Vergebung deiner Sünden erfahren. Die führt in die Gemeinschaft mit Gott, die führt zum Segen/Freude über Gott und die in die Anbetung.
Gottes Vergebung ist so unverzüglich, so sicher und glücklich machend, weil sie dich mit Gott in Verbindung bringt.
Also die Einladung steht. Was ist mir dir? Möchtest du dich darauf einlassen, diesen Gott dein Vertrauen zu schenken und möchtest du den heutigen Tag zu deinem Happy Day machen?
Wenn du das möchtest, wenn du deine Sünden vor Gott bekennen möchtest und (zum ersten Mal oder wieder) Gemeinschaft mit ihm haben möchtest, dann lade ich dich ein gleich das folgende Gebet mit mir zu sprechen:
Gebet
Herr Jesus, ich erkenne, dass ich gegen dich gesündigt und mich schuldig gemacht habe, auch wenn ich mir selbst das nicht immer eingestehe. Aber du, Gott, du kennst und liebst mich. Vergib mir meine Schuld und wasch mich rein von aller Sünde. Danke für das Geschenk deiner Vergebung. Ich vertraue mich dir an und möchte mein Leben mit dir leben. Amen!
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