Faithlife Sermons

Aufbrechen

Mitten im Leben  •  Sermon  •  Submitted
0 ratings
· 4 views

Begegnungen verändern uns. Mose hat Respekt davor, mit Israel vom Sinai aufzubrechen. Er bittet darum um Beistand, um Gottes Gegenwart und einen Einblick in Gottes Herrlichkeit. Und Gott spricht ihm alles gerne zu. Geh in deinen Alltag - Mitten in deinem Leben - mit dem Segen, dass Gott mit dir ist.

Notes
Transcript
Handout

Begegnungen verändern uns

Du bist nicht mehr genau die gleiche Person, wie noch vor 2-3 Monaten. Du bist reicher geworden. Reicher an Erfahrungen und Erlebnissen. Reicher auch durch die Begegnungen mit anderen Leuten hier. Einige haben auch tiefere Erfahrungen mit Gott gemacht.
Einige haben auch tiefere Erfahrungen mit Gott gemacht.
Wie das manchmal so ist: man möchte die schönen Erfahrungen “konservieren”. Wie in ein Konservenglas einfüllen. Hoffen, dass wir das Schöne nie vergessen. Dass wir unsere Erfahrung mit Gott immer, jeden Tag, gleich intensiv haben werden.
So ging es auch drei Jüngern, als sie mit Jesus allein auf einen Berg stiegen. Vor ihren Augen wurde Jesus verändert, sein Gesicht begann zu leuchten wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiss wie das Licht. Dann sahen sie zwei Männer, die mit Jesus redeten. Es waren Mose und Elija. Petrus rief: “Herr, es ist super, dass wir hier sind. Wenn du möchtest, bauen wir hier gerade drei Hütten. Für jeden von euch eine!” Aber dann fiel der Schatten einer hellen Wolke auf sie und eine Stimme sagte: “Das ist mein lieber Sohn, an dem ich meine Freude habe. Hört auf ihn!” Das war too much für die drei: sie erschracken und fielen auf die Erde - voll Gottesfurcht. Aber Jesus war sofort bei ihnen, berührte sie und sagte: “Ihr müsst keine Angst haben.” Sie schauten auf - und alles war wieder normal. (Vgl. )
auf dem Berg der Verklärung )
Kinder: wollt ihr eine Zeichnung machen von dieser Geschichte? Ihr dürft sie am Schluss hier in die Kamera zeigen, damit sie alle sehen können.
Kinder: wollt ihr eine Zeichnung machen von dieser Geschichte? Ihr dürft sie am Schluss hier in die Kamera zeigen, damit sie alle sehen können.
Petrus hat das schnell gemerkt: wir können schöne oder tiefe Erfahrungen nicht konservieren. Aber wir nehmen doch etwas davon mit. Auch wenn die Erlebnisse verblassen werden, und wenn du in einem halben Jahr wahrscheinlich nicht mehr weisst, dass wir von Januar bis April 8 Predigten über die Sinai-Geschichte gehört haben. Wichtig ist nicht, dass du etwas “konservierst”. Nicht, dass du Hütten baust. Sondern dass du weisst: Jesus geht mit dir. Geh mit Gott.
Aber wir nehmen doch etwas mit. Auch wenn die Erlebnisse verblassen werden, und wenn du in einem halben Jahr wahrscheinlich nicht mehr alle Namen der Alcossebre1-Gruppe in Erinnerung behältst…
Geht mit Gott.
Ein letztes Mal Mose. Mit seinem Freund, Gott. Ja, Israel wanderte durch die Wüste. Und jedesmal, wenn sie ihr Lager aufschlugen, da stellte Mose auch ein Zelt der Begegnung auf - in einiger Entfernung zum Lager. Ein junger Mann, mit Namen Josua, war immer in diesem Zelt. Aber Mose ging in dieses Zelt, um mit dem Herrn zu reden - wie mit einem Freund. Jedesmal, wenn das geschah, kam die Wolke von Gottes Gegenwart herunter auf dieses Zelt der Begegnung und stellte sich vor den Eingang. Die Israeliten waren so ergriffen, als sie das sahen, dass jeder vor seinem eigenen Zelt zu Boden sank und Gott anbetete. Aber was hat Mose mit dem Herrn wohl besprochen? Stell dir vor, wir wären der Josua, der jetzt zuhören kann.

Bibeltext:

Bibeltext: ;
12 Mose sagte zum Herrn: »Du hast mir zwar den Auftrag gegeben, dieses Volk nach Kanaan zu führen, aber du hast mir nicht gesagt, wen du mit mir schicken willst. Du hast gesagt, dass du mich kennst und dass du mir freundlich gesinnt bist. 13 Wenn dem wirklich so ist, dann zeig mir doch, was du vorhast, damit ich dich besser verstehe und merke, dass du mir freundlich gesinnt bist. Denk doch daran, dass dieses Volk dein Volk ist.« 14 Der Herr antwortete ihm: »Ich selbst werde mit dir gehen, Mose. Ich will dir Ruhe verschaffen.«
13 Wenn dem wirklich so ist, dann zeig mir doch, was du vorhast, damit ich dich besser verstehe und merke, dass du mir freundlich gesinnt bist. Denk doch daran, dass dieses Volk dein Volk ist.«
14 Der Herr antwortete ihm: »Ich selbst werde mit dir gehen, Mose. Ich will dir Ruhe verschaffen.«
15 Da entgegnete Mose: »Wenn du nicht selbst mit uns gehst, dann führe uns nicht von hier weg. 16 Denn woran soll man erkennen, dass du deinem Volk und mir wohlgesinnt bist? Doch einzig daran, dass du mit uns ziehst und wir uns deshalb vor allen anderen Völkern auf der Erde auszeichnen.« 17 Der Herr sagte zu Mose: »Ich will dir auch diesen Wunsch erfüllen, den du gerade geäußert hast. Denn du stehst in meiner Gunst und ich kenne dich.«
16 Denn woran soll man erkennen, dass du deinem Volk und mir wohlgesinnt bist? Doch einzig daran, dass du mit uns ziehst und wir uns deshalb vor allen anderen Völkern auf der Erde auszeichnen.«
17 Der Herr sagte zu Mose: »Ich will dir auch diesen Wunsch erfüllen, den du gerade geäußert hast. Denn du stehst in meiner Gunst und ich kenne dich.«
18 Doch Mose hatte noch eine weitere Bitte: »Lass mich deine Herrlichkeit sehen.« 19 Der Herr antwortete: »Ich will meine Güte an dir vorüberziehen lassen und will meinen Namen `der Herr´ vor dir ausrufen. Ich schenke meine Gnade und mein Erbarmen, wem ich will. 20 Mein Gesicht kannst du jedoch nicht sehen, denn jeder Mensch, der mich sieht, muss sterben.« 21 Dann fuhr der Herr fort: »Stell dich hier auf diesen Felsen neben mich. 22 Wenn ich dann in meiner Herrlichkeit vorüberziehe, werde ich dich in die Felsspalte stellen und meine Hand schützend über dich halten, bis ich vorübergegangen bin. 23 Dann will ich meine Hand wegnehmen und du wirst mir hinterher sehen. Mein Gesicht aber kann niemand sehen.«
19 Der Herr antwortete: »Ich will meine Güte an dir vorüberziehen lassen und will meinen Namen `der Herr´ vor dir ausrufen. Ich schenke meine Gnade und mein Erbarmen, wem ich will. 20 Mein Gesicht kannst du jedoch nicht sehen, denn jeder Mensch, der mich sieht, muss sterben.«
20 Mein Gesicht kannst du jedoch nicht sehen, denn jeder Mensch, der mich sieht, muss sterben.«
21 Dann fuhr der Herr fort: »Stell dich hier auf diesen Felsen neben mich. 22 Wenn ich dann in meiner Herrlichkeit vorüberziehe, werde ich dich in die Felsspalte stellen und meine Hand schützend über dich halten, bis ich vorübergegangen bin. 23 Dann will ich meine Hand wegnehmen und du wirst mir hinterher sehen. Mein Gesicht aber kann niemand sehen.«

Wünsche an Gott

22 Wenn ich dann in meiner Herrlichkeit vorüberziehe, werde ich dich in die Felsspalte stellen und meine Hand schützend über dich halten, bis ich vorübergegangen bin.
8 Da kniete Mose sich schnell nieder, neigte sein Gesicht zur Erde, betete den Herrn an 9 und sagte: »Wenn du mir freundlich gesinnt bist, Herr, dann begleite uns. Dies ist ein eigenwilliges Volk; doch vergib uns unsere Schuld und Sünde. Nimm uns als dein Eigentum an!« 10 Der Herr erwiderte: »Ich schließe einen Bund mit euch: Ich werde vor deinem ganzen Volk Wunder vollbringen, wie sie auf der ganzen Erde und bei keinem Volk je zuvor vollbracht wurden. Alle Israeliten werden sehen, was ich tue - Ehrfurcht gebietend wird sein, was ich an dir tun werde. nlb
23 Dann will ich meine Hand wegnehmen und du wirst mir hinterher sehen. Mein Gesicht aber kann niemand sehen.«
9 und sagte: »Wenn du mir freundlich gesinnt bist, Herr, dann begleite uns. Dies ist ein eigenwilliges Volk; doch vergib uns unsere Schuld und Sünde. Nimm uns als dein Eigentum an!«
10 Der Herr erwiderte: »Ich schließe einen Bund mit euch: Ich werde vor deinem ganzen Volk Wunder vollbringen, wie sie auf der ganzen Erde und bei keinem Volk je zuvor vollbracht wurden. Alle Israeliten werden sehen, was ich tue - Ehrfurcht gebietend wird sein, was ich an dir tun werde.

Lehr-Fokus

Stell dir vor, du hättest drei Wünsche bei Gott frei. Was würdest du ihm sagen? Mose hatte diese Gelegenheit - dort im Zelt der Begegnung. Und er stellt Gott drei Fragen, bzw. drei Bitten - und Gott lässt sich bitten.
Zeig mir, wer mit mir geht, um deinen Auftrag auszuführen. > Ich selbst. Ich will dir Ruhe verschaffen
Zeig doch, dass du für uns bist, so dass alle anderen das erkennen können. > Das erfülle ich, weil du in meiner Gunst stehst und ich dich kenne.
Lass mich deine Herrlichkeit sehen > Mein Gesicht kannst du nicht sehen. Aber ich schütze dich, damit du mir hinterher sehen kannst.
Wow, diese Begegnung ist besonders. Mose bittet so mutig, wie wir uns oft nicht trauen, zu beten. Und Gott gibt ihm eine Zusage nach der anderen. Bis hin zu der Ankündigung einer ganz besonderen Begegnung mit der Herrlichkeit von Gott. Vielleicht so etwas, wie die drei Jünger auf dem Berg mit Jesus erlebt haben. In wird diese Begegnung dann auch erzählt. Sehr eindrücklich. Aber Mose kann dieses Ereignis auch nicht festhalten. Er kann es nicht konservieren. Und trotzdem: es ist ein prägender Moment.
Aber Mose kann dieses Ereignis auch nicht festhalten. Trotzdem: es ist ein prägender Moment.
Vgl. Verklärung: Petrus wollte es festhalten - aber den Höhepunkt haben die 3 irgendwie verpasst. Festhalten geht nicht - es sind Momente, prägende Momente.

Wir brechen auch auf

Mitten im Leben - mitten in diesen besonderen Tagen, die wir zur Zeit erleben.
Wir brechen auf …
… und wünschen uns, dass jemand mit uns geht. Und Gott sagt auch uns:
Ich selbst gehe mit dir. Ich will dir Ruhe verschaffen.
Anwendung
Geh mit Gott. Das ist ein guter Abschied.
Nicht als Aufforderung.
Sondern als Segen.
Geh in deinen Alltag zurück mit dem Segen: "Gott mit dir". (Immanuel)
Immanuel
Diese Zeit ist ein prägender Moment. Du wirst deine Erlebnisse nicht festhalten können. Etwas kannst du aber: Lass uns Gott bitten, dass er uns nicht in unseren Alltag schickt, ohne seine Zusage, mit uns zu sein. Nimm diese Verheissung mit.
Geh mit Gott. Das ist ein guter Abschied. Nicht als Aufforderung. Sondern als Segen. Geh in deinen Alltag mit dem Segen: "Der Herr mit dir". (Immanuel)
Wir brechen auf…
Lass uns Gott bitten, dass er uns nicht wieder in unseren Alltag schickt, ohne seine Zusage, mit uns zu sein. Nimm diese Verheissung mit.
… und wünschen uns, dass Gottes Gegenwart erkennbar ist. Gott sagt auch uns:
“Diesen Wunsch erfülle ich dir gerne, denn ich kenne dich mit deinem Namen. Du stehst in meiner Gunst.”
Als wir den Alphalive-Kurs in diesem Winter starteten, kamen Interessierte dazu. Und sie sagten: “Hier kann ich so kommen, wie ich bin. Ich werde freundlich aufgenommen. Das ist genau das, was ich gesucht habe.” Ich denke, das ist ein Kennzeichen von Gottes spürbarer Gegenwart. Als Jesus uns sagte: “Ihr seid das Salz der Erde und ihr seid das Licht der Welt” hat er nicht gemeint: ‘Ihr könnt das aus euch selbst heraus sein’, sondern: weil Jesus unser Leben erfüllt hat, haben wir Salz-Wirkung - und weil Jesus mit seinem Lebenslicht uns erleuchtet, können wir Licht sein. Nur dürfen wir unser Licht nicht verstecken. Lass Jesus durch dich wirken - wie ein Spiegel das Sonnenlicht reflektiert. Das macht den Unterschied aus! (vgl. ; )
*** zur zweiten Bitte: begleite mich und dein Volk mit deiner Gegenwart - so dass es einen Unterschied macht! oder (oder ?)
Wir brechen auf...
… und wünschen uns, ein Stück von Gottes Herrlichkeit zu sehen. Und Gott sagt auch uns:
Mein Gesicht kannst du nicht sehen. Aber ich schütze dich, damit du mir hinterher sehen kannst.
Mein Gesicht kannst du nicht sehen. Aber ich schütze dich, damit du mir hinterher sehen kannst.
Als Teeny betete ich eine zeitlang inständig: “Herr, ich möchte deine Stimme wirklich hören, weisst du, so akustisch.” Ich betete das aufrichtig, weil ich den Wunsch hatte. Später habe ich erfahren, dass es auch heute Menschen gibt, die sagen, sie hätten Gottes Stimme akustisch gehört. Vielleicht einmal oder zweimal im Leben. Ich hatte diesen Wunsch auch. Einmal - ich glaube ich war am Schlafen - überfiel mich ein gewaltiger Schwindel. Es drehte sich alles. Ich war gleich hell wach. Ich wälzte mich aus dem Bett und sofort wurde mir klar: Gott begegnet mir in seiner Herrlichkeit. Es war sehr intensiv - und ich sagte: “Es ist genug, es ist gut.” Danach lies der Schwindel augenblicklich nach.
*** zur dritten Bitte: lass mich deine Herrlichkeit sehen. *** evt. pers. Erzählung: als Teeny bat ich über eine Zeit inständig: “Herr, ich möchte deine Stimme wirklich hören, weisst du, so akustisch.” Ich betete das aufrichtig, weil ich den Wunsch hatte. Später habe ich erfahren, dass es auch heute Menschen gibt, die sagen, sie hätten Gottes Stimme akustisch gehört. Vielleicht einmal oder zweimal im Leben. Ich hatte diesen Wunsch auch. Einmal - ich glaube ich war am Schlafen - überfiel mich ein gewaltiger Schwindel. Ich wälzte mich aus dem Bett und sofort wurde mir klar: Gott begegnet mir in seiner Herrlichkeit. Es war intensiv - und ich sagte: “Es ist genug, es ist gut.” Danach lies der Schwindel sofort nach.
Ich habe damals gelernt: Ja, Gott kannst du nicht einfach so 1:1 begegnen - einfach so aus dem Stegreif. Gott ist herrlich, er ist heilig, er ist besonders. Sein Wesen ist viel höher als unsere Gedanken es erfassen können. Und - wie Gott dem Mose gesagt hat: kein Mensch, der Gott sehen würde, überlebt das.
Aber es ist möglich, Gottes Herrlichkeit zu erfahren. Der Herr sagt zu Mose: stell dich hier zu mir auf den Felsen. Und dann deckt er ihn schützend mit seiner Hand zu - in einer Felsspalte. Erinnert ihr euch daran, was der Fels für uns heute bedeutet? Genau: der Fels begleitete Israel und es ist ein Bild für Jesus Christus (, siehe “Gesättigte Seele”). Das bedeutet: Gott will das auch heute und für dich und mich! Er will uns an seiner Herrlichkeit teilhaben lassen. Aber er sagt: du brauchst den Schutz des Felsens und von meiner gnädigen Hand über dir. Jesus ist dieser Fels, der dich umgibt. Und die gnädige Hand ist seine Vergebung. Das hat Jesus mit seinem Tod am Kreuz und seiner Auferstehung an Ostern möglich gemacht.
“Lass uns deine Herrlichkeit sehen!” Denn, so lernen wir ihn jetzt kennen: Gott ist herrlich!
Weisst du, so wie in Erweckungszeiten, wo Menschen massenweise zur Erkenntnis kommen, dass der lebendige Gott sich tatsächlich in Jesus Christus offenbart hat. Und das ihr Leben verändert. Und sie beginnen, Jesus anzubeten.
Nimm diese Verheissung mit.

Segen

Gott mit euch - ja, ich will euch einen Segen zusprechen.
Römer 15,33 LU
33 Der Gott des Friedens aber sei mit euch allen! Amen.
Der Gott des Friedens sei mit dir ()
2 Minuten Zeit
Wenn ihr zu zweit oder mehr Leute seid, so sprecht jeder Person diesen Satz zu.
Wenn du alleine bist: lies den Satz laut vor, so dass du dich selber hörst.
Versucht einen Moment lang still zu sein und diese Zusage in eure Herzen tropfen zu lassen.
Römer 15,13 LU
13 Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Ziel:
Segen der Gegenwart Gottes erleben. Was zeichnet uns aus (1.Kor 14,25)? Die Gegenwart Gottes.

Gott ist...

Illustration
… herrlich ()
Sonnen-Bhaltis (Sonnenblume?; Sonnenkleber?)
SURPRISE: OVO SCHÖGGELI

Merkvers

»Ich selbst werde mit dir gehen. Ich will dir Ruhe verschaffen.«
Der Herr ist herrlich /
Der Herr ist da /
Jetzt bin ich gespannt, ob bereits jemand eine Zeichnung gemacht hat und zeigen möchte…
Der Herr erhört
Tagesvers: Mat 28,20
Abschnitt
Related Media
Related Sermons