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Jesus Gleichnis vom Schatz und wertvolle Perle

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Reich Gottes ist unglaublich wertvoll

Notes
Transcript

Wertvoll

Ich hab etwas unruhiger geschlafen diese Nacht. Das hat zwei Gründe:
1. Ich bin ein wenig aufgeregt. Meine Eltern sind nämlich zu Besuch.
2. Ich hab überlegt ob ich es wirklich bringen kann, in kurzer Hose heute hier zu predigen.
Matthäus 13,44–52 NGÜ NT+PS
»Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war und von einem Mann entdeckt wurde. Der Mann freute sich so sehr, dass er, nachdem er den Schatz wieder vergraben hatte, alles verkaufte, was er besaß, und dafür den Acker kaufte. Mit dem Himmelreich ist es auch wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte dafür diese eine Perle.« »Mit dem Himmelreich ist es auch wie mit einem Netz, das auf dem See ausgeworfen wird und mit dem man Fische aller Art fängt. Wenn es voll ist, ziehen die Fischer es ans Ufer, setzen sich hin und lesen die Fische aus. Die guten legen sie in Körbe, aber die ungenießbaren werfen sie weg. So wird es auch am Ende der Welt sein. Die Engel werden kommen und die Bösen aussondern; sie werden sie von den Gerechten trennen und in den Feuerofen werfen, dorthin, wo es nichts gibt als lautes Jammern und angstvolles Zittern und Beben.« »Habt ihr das alles verstanden?«, fragte Jesus seine Jünger. »Ja!«, erwiderten sie. Da sagte er zu ihnen: »Dann wisst: Jeder Schriftgelehrte, der in der Schule des Himmelreichs ausgebildet ist, gleicht einem Hausherrn, der aus seinem reichen Schatz Neues und Altes hervorholt.«
Wir befinden uns in unserer dreiteiligen Predigtreihe mit dem Thema “oben angekommen”.
Oben angekommen, steht hier
Und heute mache ich den Abschluss mit einem weiteren Gleichnis von Jesus zum Thema “Reich Gottes”.
Ihr habt in euren Heften eine kurze Erklärung zum Thema “Reich Gottes” mit drin. Was ist damit überhaupt gemeint?
Reich Gottes bezeichnet die Herrschaft Gott, durch Jesus Christus über die Welt. Und Jesus hat viel davon erzählt und in vielen Gleichnissen erläutert wie das Reich Gottes aussieht.
Und das Reich Gottes ist zum einen etwas zukünftiges und zum anderen hat es schon angefangen. Das zukünftige ist wirklich im Himmel, daher redet die Bibel grade im Matthäusevangelium oft vom “Reich der Himmel”. Es bezeichnet wirklich den Himmel, also der Ort wo Gott ist und wenn du schon Christ bist, dann weißt das du dort nach dem Tod sein wirst.
Und dann gibt es das Reich Gottes, welches schon auf dieser Erde angefangen hat. Und davon hat Jesus auch viel gesprochen und das hatten das im ersten Gleichnis gehört: Das Gleichnis vom Senfkorn, das das Reich Gottes wächst, von einem kleinen Korn wird etwas großes daraus und das erleben wir heute auf dieser Welt, das Christentum ist gewachsen.
“Da wo Menschen mit Jesus leben, an ihn glauben und nach Gottes Geboten leben, da ist bereits schon jetzt Reich Gottes”. Und wir sehen, dass sich die Nachricht von Jesus, das Evangelium von Israel aus über die ganze Erde ausgebreitet hat. Bis nach Rostock.
Und im letzten Gottesdienst wurde die Einladung Gottes beschrieben, du bist eingeladen beim Reich Gottes schon jetzt dabei zu sein. Das Gleichnis vom Festmahl. Gott möchte das du dabei bist, weil er dich mag, weil es das beste für dich ist, aber es ist deine freie Entscheidung die Einladung anzunehmen
Und heute haben wir wir ein sogenanntes: Doppelgleichnis.
Und dieses Gleichnis von heute beschreibt das Reich Gottes oder ehr die Einladung dazu für uns. Wir haben hier am Anfang einen Zwischenruf der Gäste, der Jesus veranlasst dieses Gleichnis zu erzählen.
Und oben drauf hatte ich eine der intensivsten Vorbereitungszeiten auf eine Predigt überhaupt.
Ich dachte im Vorfeld: Hey, Doppelgleichniss von Jesus zum Schatz im Acker und von der Perle. Easy peasy… da ist ja eh alles klar. Das wird kein Problem sich darauf vorzubereiten. Ich bin ja auch bei meinen Eltern in einem christlichen Kontext aufgewachsen. Da hab ich das Gleichnis schon relativ früh gehört.
In unserer Hildesheimer Gemeinde, meine Mutter hat sogar die Kinderstunde gemacht und wahrscheinlich selber unzählige Male diese Gleichnisse erzählt.
In unserer Hildesheimer Gemeinde, meine Mutter hat sogar die Kinderstunde gemacht und wahrscheinlich selber unzählige Male diese Gleichnisse erzählt.
Aber es war wirklich eine der intensivsten Vorbereitungszeiten auf eine Predigt überhaupt.
Danke Ursula für diese schöne Ausschmückung und Erzählung des ersten Gleichnisses.
Kurz zum zweiten Gleichnis. Was ist da passiert?
Kaufmann der Perlen sucht.
Was man wissen muss ist: In der Antike waren Perlen das wertvollste was es gab.
Diamanten gab es noch nicht, weil die nötigen Schleifwerkzeuge fehlten, das war bei Perlen einfacher. Wer eine Gefunden hat, der hat nen Loch reingebohrt und man konnte diese Tragen.
Und daher, wenn in der Antike über Perlen gesprochen wurde, dann ist damit das wertvollste überhaupt gemeint.
Da ist ein Kaufmann, der findet sowas Wertvolles, das er alles dafür aufgibt um das Schmuckstück zu erwerben. Der Mann geht All-In. Er setzt alles auf eine Karte.
Wenn du das heute sagst ist es der größte Schwachsinn den du machen kannst. Ja, wenn du heute vermögend bist und dich beraten lässt, dann sagt dir jeder: Streue deinen Besitz möglichst breit. Hier ein Haus, da ein Boot, usw.
Wenn du Aktien kaufst, nicht nur alles auf eine Firma setzen, sondern möglichst breit aufgestellt sein. Hier ein Fond, Staatsanleihen und zur Sicherheit noch Goldbarren im Safe.
Es ist fast ein wenig dumm, alles auf eine Karte zu setzen. Weil wenn Gold nichts mehr wert ist, dann hast du immer noch dein Boot und dein Haus usw.
Wir schauen uns dieses doppel-Gleichnis von Jesus heute genauer an. Und ich hab 3 Punkte für euch.
Ich bin teuer erkauft (Er hat mich erkauft, ich muss nichts tun)
Ich bin unglaublich wertvoll ( ich bin wertvoll, ich habe als Christ einen Herrscher, der mich als seinen Schatz ansieht)
Ich bin voller Tatendrang (Reaktion darauf ist es, alles dran zu setzen um Gottes Reich zu bauen und andere Menschen auch als so wertvoll anzusehen, das Reich Gottes als wertvoll ansehen)
`

1. Ich bin teuer erkauft

Diese beiden Gleichnisse haben die Gemeinsamkeit das hier alles verkauft wird um etwas anderes zu kaufen.
Hier wird zweimal alles auf eine Karte gesetzt. Hier wird gesagt: Das ist das Ding, dafür lohnt es sich alles zu geben!
Im ersten Gleichnis ist es der Schatz und der Acker wird dafür gekauft. Im Zweiten ist es die Perle.
All in. Alles auf eine Karte. Alles weg, nur noch der Acker bzw. der Schatz. und nur noch diese Perle.
Meine Frage an dich:
Was müsste für dich da drin sein, damit du all in gehst. Wo du sagst, das ist mir so viel Wert, dass ich hier alles investiere was ich habe.
Was ist für dich diese Perle, was ist für dich der Schatz wo du Bereit wärst, alles dafür aufzugeben um diese eine Sache zu bekommen?
Für alle die, die schon Christen sind, die schlucken jetzt gerade. Das war sogar hier vorne deutlich zu hören.
Würdest du deinen Beruf kündigen, um mit Gott Gemeinschaft zu haben?
Würdest du dein Konto plündern um beim Reich Gottes dabei sein zu dürfen?
Würdest du für das Reich Gottes alles geben? All in gehen? Alles auf diese eine Karte setzen so wie in den beiden Gleichnissen? Nur um dabei zu sein, alles was du hast investieren?
Weißt du was?
Das brauchst du gar nicht!!!
Weil du bist gar nicht der Mensch, der den Acker kauft und du bist auch nicht der Kaufmann.
Das ist nämlich Gott!
Er kauft den Acker und den Schatz und er ist es auch der die wertvolle Perle kauft.
Diese Perle ist nicht deine Beziehung zu Jesus.
Im ersten Gleichnis ist es genau so: Gott ist derjenige der den Acker kauft. Der Acker steht für diese Welt.
Und er gibt alles auf, weil er Jesus, seinen Sohn auf die Welt schickt um sein Reich hier zu starten.
Und Jesus war der Kaufmann, der den Himmel aufgegeben hat, auf die Welt gekommen ist und alles aufgegeben hat. Er hat sein Leben gelassen für dich und alles verloren.
schickt Jesus in diese Welt um diesen Schatz zu haben.
Und oft wird dieses Beispiel missverstanden, weil du bist nicht der Kaufmann und diese Perle ist nicht das Reich Gottes.
Jesus ist der Kaufmann, und du und ich sind diese Perle.
Und er gibt alles auf, schickt Jesus in diese Welt um diesen Schatz zu haben.
Im Gleichnis geht es gar nicht darum, dass du investieren musst um ein Stück vom Reich Gottes zu bekommen!
Das Reich Gottes kannst du dir nicht verdienen. Kannst es nicht kaufen. Du musst nicht alles verkaufen um irgendwie dabei zu sein.
Wenn wir im Neuen Testament aufgefordert werden, Opfer zu bringen, das Kreuz auf uns zu nehmen, die Kosten der Nachfolge zu überschlagen, so stehen diese Aufforderungen nicht mit unserem Errettung, mit unsrem Zutritt zum Reich Gottes. Also der Einladung Gottes Christ zu werden. dem reinen dabei sein im Zusammenhang, sondern mit der Jüngerschaft, unserem Leben in der Nachfolge Christi (vgl. z.B. u.a.).
im Zusammenhang, sondern mit der Jüngerschaft, unserem Leben in der Nachfolge Christi (vgl. z.B. u.a.).
Der Eintritt ist kostenlos, weil sie ein Gnadengeschenk Gottes, ist (vgl. ). Das Leben in der Nachfolge Jesu Christi, ist für Jünger oder Christen immer mit Kosten verbunden, da wir auf der Erde leben, wo nicht nur Reich Gottes ist, wo nicht jeder mit Gott lebt.
Wir lesen das in der Bibel sehr deutlich in der , dort kommt ein Mann, Simon, zu Petrus und Johannes, zwei Apostel. Und er sieht was diese tun durch Jesus und er sagt: Ich will auch was davon und bietet den beiden Geld.
Die Reaktion von Petrus war folgende:
Apostelgeschichte 8,20–21 NGÜ NT+PS
»Zur Hölle mit dir und deinem Geld!«, fuhr Petrus ihn an. »Zu denken, was Gott schenkt, könne man kaufen! Nein, du hast keinen Anteil an dieser Kraft und hast kein Anrecht auf sie. Denn in deinem tiefsten Innern bist du nicht aufrichtig vor Gott.
Petrus sagt hier: du kannst es nicht kaufen, weil es ist ein Geschenk Gottes.
Das Gleichnis wird manchmal auf einen Menschen der ohne Gott lebt angewendet, der alles aufgibt, um Jesus, den grössten Schatz zu finden.
Die Bibel sagt, aus Gnade Gottes dürfen wir Anteil haben am Reich Gottes.
ohne Bezahlung.
Epheser 2,8–9 NGÜ NT+PS
Noch einmal: Durch Gottes Gnade seid ihr gerettet, und zwar aufgrund des Glaubens. Ihr verdankt eure Rettung also nicht euch selbst; nein, sie ist Gottes Geschenk. Sie gründet sich nicht auf menschliche Leistungen, sodass niemand vor Gott mit irgendetwas großtun kann.
Durch Gottes Gnade können wir Anteil haben am Reich Gottes. Es ist ein Geschenk.
Ich hab vor zwei Wochen über das Gleichnis vom Festmahl gesprochen. Dort ist es auch so: Gott lädt dich ein! Er spricht eine Einladung aus. Und bei der Einladung da musst du keinen Eintritt bezahlen, sondern du darfst frei entscheiden ob du dabei bist und du kannst kommen ohne alles vorher zu verkaufen.
Jesaja 55,1 HfA
Der Herr ruft: »Ihr habt Durst? Kommt her, hier gibt es Wasser! Auch wer kein Geld hat, kann kommen. Nehmt euch Brot und esst! Hierher! Hier gibt es Wein und Milch. Bedient euch, es kostet nichts!
Auch hier wieder das Bild vom Festmahl, wo der Herr sagt, kommt bedient euch. Seid dabei, es kostet nichts. Alles umsonst.
Wenn du jetzt denkst: Ok, ich bin teuer erkauft von Gott und ich kann mir das Reich Gottes nicht erkaufen, sondern es ist umsonst. Dann fragt man sich doch:

2. Was ist so toll am Reich Gottes?

Wenn Gott nun der Käufer und der Kaufmann ist, was oder wer ist dann der Schatz und die Perle?
Wer sind wir dann in diesem Gleichnis?
Der Schatz wird mit dem Reich Gottes verglichen und wir hatten gesagt, dass da wo Menschen an Jesus glauben und sich ihm unterstellen, dass da Reich Gottes ist.
Also ist mit dem Schatz und der Perle, sind die Christen gemeint.
Die Menschen, die Mit Gott unterwegs sind, die in seinem Reich sind, die die zum Ausdrucke bringen das er der Herr in ihrem Leben ist und sie unter seiner Herrschaft leben, die sind der Schatz und die Perle.
Im ersten Gleichnis ist Gott derjenige der den Acker kauft. Der Acker steht für diese Welt.
Und er gibt alles auf, weil er Jesus, seinen Sohn auf die Welt schickt um sein Reich hier mitten unter uns zu starten. Er hat dich erkauft, und die die das Glauben, die Christen die sind hier der Schatz. Das Reich Gottes hier auf der Erde.
Ebenso im zweiten Gleichnis:
Gott war der Kaufmann, der durch Jesus den Himmel aufgegeben hat, auf die Welt gekommen ist und alles aufgegeben hat. Er hat sein Leben gelassen für dich. Er hat den höchsten Preis bezahlt mit seinem Tod. Das ist Reich Gottes und du bist die wertvolle Perle die er kauft und die fortan zum Reich Gottes dazugehört.
Und Gott war der Kaufmann, der durch Jesus den Himmel aufgegeben hat, auf die Welt gekommen ist und alles aufgegeben hat. Er hat sein Leben gelassen für dich. Das ist Reich Gottes und du bist die wertvolle Perle die er kauft und die fortan zum Reich Gottes dazugehört.
Wenn du jetzt hier sitzt und denkst: Das ist aber ein bisschen ungerecht jetzt, die Christen sind hier die wertvollen und was ist mit den anderen?
Ich möchte dir sagen, dass du genauso geliebt bist von Gott wie alle anderen Menschen auch. Aber Jesus stellt in diesem Gleichnis nochmal klar, wie wertvoll das Reich Gottes ist. Es ist ein Schatz, Glaube ist so etwas wertvolles. Und glaub mir ob Christ oder nicht. Für Gott ist jeder Mensch wertvoll und Jesus ist für alle Menschen gekommen und gestorben.
Lukas 19,10 NGÜ NT+PS
Und der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.«
Auch hier: Er hat dich erkauft, ob du das glaubst oder nicht. Er sucht dich wie der Kaufmann die Perle, weil er dich dabei haben möchte.
Auch hier: Er hat dich erkauft, ob du das glaubst oder nicht.
Ich möchte dir sagen, dass du genauso geliebt bist von Gott wie alle anderen Menschen auch. Aber Jesus stellt in diesem Gleichnis nochmal klar, wie wertvoll das Reich Gottes ist. Es ist ein Schatz, Glaube ist so etwas wertvolles. Und glaub mir ob Christ oder nicht. Für Gott ist jeder Mensch wertvoll und Jesus ist für alle Menschen gekommen und gestorben.
Wir lesen in beiden Gleichnissen das Gott hier alles aufgibt. Und das ist durch Jesus geschehen. Es konnte keinen höheren Preis geben, als sein eigenes Leben hinzugeben. Er hat alles gegeben!
Gott hat durch Jesus diese Welt erkauft um diesen Schatz zu haben. Um dich zu haben!
Und oft wird dieses Beispiel missverstanden, weil du bist nicht der Kaufmann und diese Perle ist nicht das Reich Gottes.
Jesus ist der Kaufmann, und du und ich sind diese Perle.
Und Jesus sagt: Du bist es wert für mich, dass ich alles aufgebe. Ich gebe alles für dich. Du bist es, wofür ich bereit bin alles zu investieren.
Jesus ist gekommen, damit du die Chance hast ein Leben in Gemeinschaft mit Gott zu leben. Wenn du das möchtest.
Jesus ist gekommen, damit du frei bist von deiner Schuld, weil Jesus ist anstelle von dir gestorben.
Und da ist dieser Gott, der das alles für dich getan hat weil für ihn das Reich Gottes das wertvollste überhaupt ist und er möchte dich dabei haben.
Er möchte das du Teil dieses Schatzes wirst. Er möchte dich dabei haben.
Du bist Teil dieses Schatzes, du bist diese Perle.
Egal wie du dich fühlst, auch wenn du dich unwohl fühlst in deiner Haut, auch wenn du dich selber überhaupt nicht als wertvoll ansiehst. EGAL!
Wenn Jesus dich sieht, dann sagt er: Ich kenne nichts wertvolleres als du. Du bist wertvoll in Gottes Augen.
Jesus sagt: Mit euch habe ich das gefunden, was ich die ganze Zeit lang gesucht habe.
Ich bin bereit alles auf eine Karte zu setzen, ich bin bereit zu bezahlen um dich in meinen Besitz zu nehmen.

2. Ich bin unglaublich wertvoll

Was heißt es, von Jesus erkauft zu sein? In seinem Besitz zu sein? Seiner Herrschaft zu unterstehen?
Das bedeutet sehr viel, aber in diesem Fall, in diesen Gleichnissen bedeutet es erstmal, du bist in Gottes Augen wertvoll, egal was du tust. Du bist wertvoll, weil du zu Gottes Reich gehörst.
Gott spricht dir einen unglaublichen Wert zu.
Das traurige ist: Wir merken das oft gar nicht so konkret in unsrem Alltag oder? Oft gibt es Situationen, wo wir uns wertlos fühlen. Wo du dich fühlst, als wärst du echt ein nichts.
Wann fühlst du dich wertlos?
Wann fühlst du dich wertlos? In welchen Situationen fühlst du dich, als wenn du ein nichts bist? Ungeliebt? Für nichts zu gebrauchen? Ohne Wert?
In welchen Situationen fühlst du dich, als wenn du ein nichts bist? Ohne Wert?
Mir
Ungeliebt?
Interessant darüber mal weiter zu denken.
Für nichts zu gebrauchen?
Mir sind zwei Themen dazu eingefallen, vielleicht findet ihr da für euch noch mehr.
Wann fühle ich mich wertlos?
Ohne Wert?
Wenn ich etwas falsch mache oder es nicht hinkriege.
Wenn ich von anderen behandelt werde, als wäre ich unwichtig.
Beispiele: Du hast mittlerweile 50 Bewerbungen geschrieben und du hast nur Absagen bekommen.
Studium immer ganz gefährlich: Gruppenpräsentationen. Bildet 3er Gruppen und du bist der einzige der irgendwie übrig bleibt.
Genauso in der Schule im Sport: Kennt ihr das wenn zwei Leute wählen und sich ihre Team zusammenstellen? Und irgendwie bist du einer der letzten, und du merkst, mich will nicht wirklich einer im Team haben. Du wirst übersehen.
Ich bin total gut darin Geburtstage zu vergessen. Ich krieg es einfach nicht hin.
Usw. ihr versteht was ich sagen möchte.
Das hat auch viel mit Selbstwert zu tun. Dein Selbstwertgefühl. Und es hat sehr viel damit zu tun, was wir leisten und wie gut wir in etwas sind usw. Es gibt viele Dinge, aus die wir unseren Selbstwert ziehen. Das große Problem bei der Sache ist nur, wenn das wegbricht, dann ist es mit unserem Wert auch vorbei.
Zum Reich Gottes dazu zu gehören, heißt nun:
Da ist ein Gott, der dich als wertvoll ansieht, egal was du tust.
Da ist ein Gott, der dich über alle Maßen liebt, egal was du tust.
Da ist ein Gott, der für dich alles gegeben hat und dich erkauft hat, egal was du tust.
und das wichtigste dir ist es möglich, deinen Wert von Gott zu ziehen und nicht mehr so sehr von anderen Dingen.
Du bist wertvoll bei Gott.
Beispiel:
Mann der Fragt: „wie viel ist dieser Schein wert??
Alle Hände gehen hoch.
“Da zerknüllt er den Schein, wie in Rage. „wie viel ist dieser Schein jetzt wert?“
Alle Hände hoch, erneut.
„Und was, wenn ich das hier mache?“ Der Meister nimmt den Schein. Haut ihn gegen die Wand. Schlägt auf ihn ein. Spuckt drauf. Wirft ihn auf den Boden. Stampft auf ihm herum.
Wieder die Frage ans Publikum, wieder alle Hände hoch.
„was auch immer ich mit dem Schein mache, sein Wert bleibt immer derselbe.
So ist es auch mit uns Menschen: wir können zerknüllt werden, beschimpft, angegriffen und angespuckt, getreten und geschlagen, das Leben schickt uns auf die Bretter … und doch ändert all das nichts an unserem Wert – wir sind in jedem Moment haargenau gleich viel wert.“
Das gute ist, dass unsere Gesellschaft heute, diesen Wert verankert hat. Ganz am Anfang unseres Grundgesetzes ist von der Menschenwürde die Rede.
Wikipedia definiert:
Die Menschenwürde ist nach moderner Auffassung zum einen der Wert, der allen Menschen gleichermaßen und unabhängig von ihren Unterscheidungsmerkmalen wie Herkunft, Geschlecht, Alter oder Status zugeschrieben wird; und zum anderen der Wert, mit dem sich der Mensch als Art über alle anderen Lebewesen und Dinge stellt.
Wie gut: Das ist ein christlicher Wert, den Gott uns zuspricht. Wie cool ist es, dass genau das hier festgelegt ist. Und wir versuchen das in Deutschland genau so umzusetzen.
Jeder hat das auf dem Zettel und jeder lebt danach zu 100%...
oder wie ist das?
Gelingt uns das??? Gelingt es uns, gegenüber allen Menschen, ihren Wert zu sehen und sie entsprechend zu behandeln? NEIN
Beispiele aus Rostock: Ein Kumpel schreibt mir, Dennis McDonalds. “
Baby am Straßenrand.
Was ist das Bild von Rostock außerhalb? 1992 Asylantenheim Lichtenhagen.

3. Ich bin voller Tatendrang

Was macht das nun mit uns?
Du bist erkauft, du bist wertvoll.
Kriegen wir es hin, andere so wertvoll anzusehen?
Wie gut wäre das, wenn wir damit anfangen das leben?
Andere Menschen so anzusehen, wie Jesus uns ansieht. Was könnte hier in Rostock passieren? Was könnte mit deinen Freunden geschehen.
Was passiert, wenn du im Kopf hast, das derjenige wertvoll ist. Ich glaub wir würden viel weniger verurteilen wenn der andere mal was falsch macht. Wenn der andere mal was vergisst oder zu spät kommt.
Ich glaube mit unserem Umgang untereinander würde was passieren. Wir würden wertschätzender miteinander umgehen. Wir würden wertschätzender über andere Menschen sprechen, auch wenn sie vielleicht komisch sind. Und wir eigentlich allen Grund hätten uns jetzt aufzuregen.
Ich glaube, dass die Nachricht von Jesus und die Nachricht das wir wertvoll sind, dass diese Nachricht dich verändern kann.
Auch wenn wir mal was total verbocken und verkacken, egal was es ist. Du fühlst dich trotzdem geliebt und wertvoll. Ich glaub wir können viel schneller sagen: Hey, kein Problem, dann versuch ichs nochmal.
Die Nachricht von Gottes Gnade kann uns und unser Umfeld verändern.
Das diese Nachricht von der Gnade Jesus unser Umfeld und diese Stadt verändern kann.
Diese Veränderung fängt bei dir persönlich an und breitet sich aus.
Wann fühlst du dich wertlos? In welchen Situationen fühlst du dich, als wenn du ein nichts bist? Ungeliebt? Für nichts zu gebrauchen? Ohne Wert?
Wir lesen jetzt noch eine Stelle zusammen und diese Stelle zeigt einen Mann, der von genau dieser Nachricht verändert worden ist.
Das ist Paulus, der zuerst Christen verfolgt hat, dann aber Gott erlebt hat und seitdem so verändert ist, dass er zum größten Apostel der damaligen Zeit geworden ist.
(
(
Das Reich Gottes ist in Gottes Augen so wertvoll wie der Schatz und die Perle. Wie wertvoll ist es für dich?
Meine Frage an dich: Fühlst du dich wertvoll?
Meine Frage an dich: Fühlst du dich wertvoll?
Wenn Jesus über dein Leben schaut, dann sieht er: Du bist es Wert! Du bist es wert, dass ich für dich investiere. Es gibt für mich nichts wertvolleres, schöneres, nichts kostbareres.
Aber wie ist das, wenn du dich selber anschaust. Wenn du dich anschaust, glaubst du, dass du wertvoll bist?
Das du etwas kostbares bist?
Wir kennen es aus dem Sport, den Begriff des: MVP (most Valuable Player) auf deutsch, der Wertvollste Spieler. Basketball, Football…Fussball kommt das auch mehr.
Also der Spieler wird nochmal geehrt mit dem MVP-Titel der am wertvollsten war. Der am meisten geleistet hat. Der herausragend gespielt hat, der besser war als alle anderen.
Und daher kommt auch unser menschliches Verständnis von wertvoll sein.
Und er sagt folgendes:
Wir denken, ich bin nur wertvoll wenn ich etwas leiste. Ich bin wertvoll wenn ich meine Arbeit ordentlich tue. Und natürlich bist du für ein Unternehmen, auf deiner Arbeit wertvoll, wenn du einen Mehrwert bringst.
Das ist unsere Gesellschaft. Auch wir sind da durch und durch geprägt.
Aber bei Gott ist das nicht so. Bei Jesus ist das nicht so.
Wenn du sagst: Ich möchte ein Leben mit Gott führen und Gott sieht dich an und er sieht dich an als etwas wertvolles. Als den MVP! Du hast noch nichts geleistet, nichts gemacht, und trotzdem schon MVP.
Ja, bitte geht morgen nicht zur Arbeit mit der Einstellung: Ich mach hier gar nichts mehr, ich bin eh der MVP. :D Bitte nicht so.
)
Gott hat seinen Sohn auf die Erde geschickt, um sein Reich schon hier zu starten. Und das Reich Gottes ist überall da, wo nach Gottes Werten gelebt wird. Wo der Einladung nachgekommen wird, die Jesus ausgesprochen hat. Und da musst du erstmal nichts zu tun.
Das ist die Grundlage, das bedeuten die Gleichnisse.
Und ich sage bewusst Grundlage, weil es geht noch weiter.
Und ich sage bewusst Grundlage, weil es geht noch weiter.

3. Was soll ich tun?

Philipper 3,7–14 HfA
Aber seit ich Christus kenne, ist für mich alles wertlos, was ich früher für so wichtig gehalten habe. Denn das ist mir klar geworden: Gegenüber dem unvergleichlichen Gewinn, dass Jesus Christus mein Herr ist, hat alles andere seinen Wert verloren. Um seinetwillen habe ich das alles hinter mir gelassen; es ist für mich nur noch Dreck, wenn ich bloß Christus habe. Mit ihm möchte ich um jeden Preis verbunden sein. Deshalb versuche ich jetzt nicht mehr, durch meine eigene Leistung und durch das genaue Befolgen des Gesetzes vor Gott zu bestehen. Was zählt, ist, dass ich durch den Glauben an Christus von Gott angenommen werde. Darauf will ich vertrauen. Um Christus allein geht es mir. Ihn will ich immer besser kennen lernen: Ich will die Kraft seiner Auferstehung erfahren, aber auch seine Leiden möchte ich mit ihm teilen und mein Leben ganz für Gott aufgeben, so wie es Jesus am Kreuz getan hat. Dann werde ich auch mit allen, die an Christus glauben, von den Toten auferstehen. Dabei ist mir klar, dass ich dies alles noch lange nicht erreicht habe und ich noch nicht am Ziel bin. Doch ich setze alles daran, es zu ergreifen, weil ich von Jesus Christus ergriffen bin. Wie gesagt, meine lieben Brüder und Schwestern, ich weiß genau: Noch bin ich nicht am Ziel angekommen. Aber eins steht fest: Ich will vergessen, was hinter mir liegt, und schaue nur noch auf das Ziel vor mir. Mit aller Kraft laufe ich darauf zu, um den Siegespreis zu gewinnen, das Leben in Gottes Herrlichkeit. Denn dazu hat uns Gott durch Jesus Christus berufen.
Paulus hat begriffen, dass
Er sagt, alles andere ist mir wertlos geworden.
Das wichtigste für mich ist Christus geworden. Alles andere hat für mich an Wert verloren.
Nicht mehr das was ich selber tue zählt, sondern das ich angenommen bin durch den Glauben an Jesus Christus.
Und dann sagt er was erstaunliches: Ich will ihn besser kennenlernen, ich will seine Kraft erfahren, ich will mein ganzes Leben für Gott aufgeben, so wie es Jesus für mich getan hat.
Philipper 3,7–10 HfA
Aber seit ich Christus kenne, ist für mich alles wertlos, was ich früher für so wichtig gehalten habe. Denn das ist mir klar geworden: Gegenüber dem unvergleichlichen Gewinn, dass Jesus Christus mein Herr ist, hat alles andere seinen Wert verloren. Um seinetwillen habe ich das alles hinter mir gelassen; es ist für mich nur noch Dreck, wenn ich bloß Christus habe. Mit ihm möchte ich um jeden Preis verbunden sein. Deshalb versuche ich jetzt nicht mehr, durch meine eigene Leistung und durch das genaue Befolgen des Gesetzes vor Gott zu bestehen. Was zählt, ist, dass ich durch den Glauben an Christus von Gott angenommen werde. Darauf will ich vertrauen. Um Christus allein geht es mir. Ihn will ich immer besser kennen lernen: Ich will die Kraft seiner Auferstehung erfahren, aber auch seine Leiden möchte ich mit ihm teilen und mein Leben ganz für Gott aufgeben, so wie es Jesus am Kreuz getan hat.
Philipper
Was sagt Paulus hier:
Das wichtigste für mich ist Christus geworden. Alles andere hat für mich an Wert verloren.
Warum sagt er das? Weil er genau das für sich selber gemerkt hat: Ich wurde teuer erkauft.
Nicht mehr das was ich selber tue zählt, sondern das ich angenommen bin durch den Glauben an Jesus Christus. Er hat gemerkt: Ich bin unglaublich wertvoll in Gottes Augen.
Und dann sagt er was erstaunliches: Ich will ihn besser kennen lernen, ich will seine Kraft erfahren, ich will mein ganzes Leben für Gott aufgeben, so wie es Jesus für mich getan hat.
Er sagt hier: Jesus hat alles aufgegeben, genau das möchte ich auch für das Reich Gottes tun
Er sagt eigentlich: Ich bin voller Tatendrang, ich will jetzt richtig Gas geben mit Jesus, weil Jesus hat am Kreuz alles gegeben, er hat sein Leben gegeben für mich. Ich gebe auch alles dafür. Paulus sagt ich will mein Leben investieren, weil Jesus das auch für mich getan hat.
Das ist die Basis. Alles was wir tun, für Gott, in der Gemeinde, das tun wir nicht weil wir es müssen, sondern aus einer dankbaren Reaktion auf das was Jesus für uns getan hat.
Und Leute, das ist der Grund warum ich Pastor geworden bin. Weil ich auch mein Leben investieren will um für Gottes Reich schon hier auf der Erde zu arbeiten.
Was heißt es in Gottes Reich zu investieren. Das bedeutet, dein Leben einzusetzen um das Reich Gottes auf dieser Erde zu vergrößern. Also deine Zeit, dein Geld, deine Energie, alles was du hast, einzusetzen damit Menschen anfangen mit Jesus leben, an ihn glauben und nach Gottes Geboten leben.
Ich möchte, dass Gottes Reich wächst hier in Rostock. Weil ich weiß, dass es das beste ist für jeden Menschen. Es ist das beste für meine Freunde, mein Umfeld und für diese Stadt.
Also das mehr und mehr Menschen anfangen mit Jesus zu leben. Anfangen zu verstehen, was Gott für sie getan hat.
Und das kannst du auch. Du musst nicht Pastor werden, aber überall da, wo du bist kannst du erzählen, was Gott getan hat.
Überall wo du bist, kannst du Menschen wertschätzen, sie lieben usw.
Und vielleicht:
Würdest du deinen Beruf kündigen, um mit Gott Gemeinschaft zu haben?
Würdest du dein Konto plündern um beim Reich Gottes dabei sein zu dürfen?
Ich bin voller Tatendrang und ich hoffe ich konnte dich ermutigen heute, alles was du hast zu investieren ins Reich Gottes.
Jesus hat es vorgemacht, machen wir es ihm nach.
BACKUP
(
Wenn Jesus über dein Leben schaut, dann sieht er: Du bist es Wert! Du bist es wert, dass ich für dich investiere. Es gibt für mich nichts wertvolleres, schöneres, nichts kostbareres.
Aber wie ist das, wenn du dich selber anschaust. Wenn du dich anschaust, glaubst du, dass du wertvoll bist?
Das du etwas kostbares bist?
Wir kennen es aus dem Sport, den Begriff des: MVP (most Valuable Player) auf deutsch, der Wertvollste Spieler. Basketball, Football…Fussball kommt das auch mehr.
Also der Spieler wird nochmal geehrt mit dem MVP-Titel der am wertvollsten war. Der am meisten geleistet hat. Der herausragend gespielt hat, der besser war als alle anderen.
Und daher kommt auch unser menschliches Verständnis von wertvoll sein.
Wir denken, ich bin nur wertvoll wenn ich etwas leiste. Ich bin wertvoll wenn ich meine Arbeit ordentlich tue. Und natürlich bist du für ein Unternehmen, auf deiner Arbeit wertvoll, wenn du einen Mehrwert bringst.
Das ist unsere Gesellschaft. Auch wir sind da durch und durch geprägt.
Aber bei Gott ist das nicht so. Bei Jesus ist das nicht so.
Wenn du sagst: Ich möchte ein Leben mit Gott führen und Gott sieht dich an und er sieht dich an als etwas wertvolles. Als den MVP! Du hast noch nichts geleistet, nichts gemacht, und trotzdem schon MVP.
Ja, bitte geht morgen nicht zur Arbeit mit der Einstellung: Ich mach hier gar nichts mehr, ich bin eh der MVP. :D Bitte nicht so.
)
Was heißt es, von Jesus erkauft zu sein? In seinem Besitz zu sein? Seiner Herrschaft zu unterstehen?
Das Reich Gottes ist in Gottes Augen so wertvoll wie der Schatz und die Perle. Wie wertvoll ist es für dich?
Meine Frage an dich: Fühlst du dich wertvoll?
Was bedeutet es im Reich Gottes dabei zu sein?
Matthäus 13,44–52 NGÜ NT+PS
»Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war und von einem Mann entdeckt wurde. Der Mann freute sich so sehr, dass er, nachdem er den Schatz wieder vergraben hatte, alles verkaufte, was er besaß, und dafür den Acker kaufte. Mit dem Himmelreich ist es auch wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte dafür diese eine Perle.« »Mit dem Himmelreich ist es auch wie mit einem Netz, das auf dem See ausgeworfen wird und mit dem man Fische aller Art fängt. Wenn es voll ist, ziehen die Fischer es ans Ufer, setzen sich hin und lesen die Fische aus. Die guten legen sie in Körbe, aber die ungenießbaren werfen sie weg. So wird es auch am Ende der Welt sein. Die Engel werden kommen und die Bösen aussondern; sie werden sie von den Gerechten trennen und in den Feuerofen werfen, dorthin, wo es nichts gibt als lautes Jammern und angstvolles Zittern und Beben.« »Habt ihr das alles verstanden?«, fragte Jesus seine Jünger. »Ja!«, erwiderten sie. Da sagte er zu ihnen: »Dann wisst: Jeder Schriftgelehrte, der in der Schule des Himmelreichs ausgebildet ist, gleicht einem Hausherrn, der aus seinem reichen Schatz Neues und Altes hervorholt.«

Haben wir das alle begriffen? Freuen wir uns, daß wir in einer Gerechtigkeit stehen, die ausschließlich göttlichen Ursprungs ist? Sind wir uns bewußt, daß alle Dinge des Fleisches, deren wir uns rühmen könnten, ein großer Verlust sind und daß all unser Gewinn in Christus liegt?

Das sind wichtige Fragen, die jeder von uns beantworten muß.

Wir gewinnen einen gründlichen Einblick in den Charakter eines Menschen, wenn wir mit seinen wirklichen Wünschen und Bestrebungen vertraut werden. Solch eine Einsicht gewährt uns dieser Abschnitt in den Charakter des Apostels Paulus. Seine Wünsche scheinen sich in drei Gruppen einteilen zu lassen, die wir alle in dem großartigen Satz finden, der ohne Unterbrechung von Vers 7 bis Vers 11 reicht.

Erstens verlangte er danach, Christus zu gewinnen. Zweitens verlangte er danach, in Christus erfunden zu werden, in einer Gerechtigkeit, die völlig göttlich ist. Drittens verlangte er danach, Christus zu erkennen, und als Folge davon die Einsmachung mit Ihm kennenzulernen, und zwar in der Auferstehung, in Leiden und im Tod. Wir sehen sofort, daß dieses dritte Verlangen große Tiefen enthält. Wir mögen zwar Christus gewonnen haben, auch als unsere Gerechtigkeit, und sind doch vielleicht armselig und oberflächlich in Seiner Erkenntnis. „Um IHN zu erkennen“ – das scheint für Paulus die Krönung seines Verlangens gewesen zu sein.

Matthäus 13,44–52 NGÜ NT+PS
»Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war und von einem Mann entdeckt wurde. Der Mann freute sich so sehr, dass er, nachdem er den Schatz wieder vergraben hatte, alles verkaufte, was er besaß, und dafür den Acker kaufte. Mit dem Himmelreich ist es auch wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte dafür diese eine Perle.« »Mit dem Himmelreich ist es auch wie mit einem Netz, das auf dem See ausgeworfen wird und mit dem man Fische aller Art fängt. Wenn es voll ist, ziehen die Fischer es ans Ufer, setzen sich hin und lesen die Fische aus. Die guten legen sie in Körbe, aber die ungenießbaren werfen sie weg. So wird es auch am Ende der Welt sein. Die Engel werden kommen und die Bösen aussondern; sie werden sie von den Gerechten trennen und in den Feuerofen werfen, dorthin, wo es nichts gibt als lautes Jammern und angstvolles Zittern und Beben.« »Habt ihr das alles verstanden?«, fragte Jesus seine Jünger. »Ja!«, erwiderten sie. Da sagte er zu ihnen: »Dann wisst: Jeder Schriftgelehrte, der in der Schule des Himmelreichs ausgebildet ist, gleicht einem Hausherrn, der aus seinem reichen Schatz Neues und Altes hervorholt.«
URSULA
Philipper 3,7–14 NGÜ NT+PS
Doch genau die Dinge, die ich damals für einen Gewinn hielt, haben mir – wenn ich es von Christus her ansehe – nichts als Verlust gebracht. Mehr noch: Jesus Christus, meinen Herrn, zu kennen ist etwas so unüberbietbar Großes, dass ich, wenn ich mich auf irgendetwas anderes verlassen würde, nur verlieren könnte. Seinetwegen habe ich allem, was mir früher ein Gewinn zu sein schien, den Rücken gekehrt; es ist in meinen Augen nichts anderes als Müll. Denn der Gewinn, nach dem ich strebe, ist Christus; es ist mein tiefster Wunsch, mit ihm verbunden zu sein. Darum will ich nichts mehr wissen von jener Gerechtigkeit, die sich auf das Gesetz gründet und die ich mir durch eigene Leistungen erwerbe. Vielmehr geht es mir um die Gerechtigkeit, die uns durch den Glauben an Christus geschenkt wird – die Gerechtigkeit, die von Gott kommt und deren Grundlage der Glaube ist. Ja, ich möchte Christus immer besser kennen lernen; ich möchte die Kraft, mit der Gott ihn von den Toten auferweckt hat, an mir selbst erfahren und möchte an seinem Leiden teilhaben, sodass ich ihm bis in sein Sterben hinein ähnlich werde. Dann werde auch ich – das ist meine feste Hoffnung – unter denen sein, die von den Toten auferstehen. Es ist also nicht etwa so, dass ich das alles schon erreicht hätte und schon am Ziel wäre. Aber ich setze alles daran, ans Ziel zu kommen und von diesen Dingen Besitz zu ergreifen, nachdem Jesus Christus von mir Besitz ergriffen hat. Geschwister, ich bilde mir nicht ein, das Ziel schon erreicht zu haben. Eins aber tue ich: Ich lasse das, was hinter mir liegt, bewusst zurück, konzentriere mich völlig auf das, was vor mir liegt, und laufe mit ganzer Kraft dem Ziel entgegen, um den Siegespreis zu bekommen – den Preis, der in der Teilhabe an der himmlischen Welt besteht, zu der uns Gott durch Jesus Christus berufen hat.
Philipper 3,7–14 NGÜ NT+PS
Doch genau die Dinge, die ich damals für einen Gewinn hielt, haben mir – wenn ich es von Christus her ansehe – nichts als Verlust gebracht. Mehr noch: Jesus Christus, meinen Herrn, zu kennen ist etwas so unüberbietbar Großes, dass ich, wenn ich mich auf irgendetwas anderes verlassen würde, nur verlieren könnte. Seinetwegen habe ich allem, was mir früher ein Gewinn zu sein schien, den Rücken gekehrt; es ist in meinen Augen nichts anderes als Müll. Denn der Gewinn, nach dem ich strebe, ist Christus; es ist mein tiefster Wunsch, mit ihm verbunden zu sein. Darum will ich nichts mehr wissen von jener Gerechtigkeit, die sich auf das Gesetz gründet und die ich mir durch eigene Leistungen erwerbe. Vielmehr geht es mir um die Gerechtigkeit, die uns durch den Glauben an Christus geschenkt wird – die Gerechtigkeit, die von Gott kommt und deren Grundlage der Glaube ist. Ja, ich möchte Christus immer besser kennen lernen; ich möchte die Kraft, mit der Gott ihn von den Toten auferweckt hat, an mir selbst erfahren und möchte an seinem Leiden teilhaben, sodass ich ihm bis in sein Sterben hinein ähnlich werde. Dann werde auch ich – das ist meine feste Hoffnung – unter denen sein, die von den Toten auferstehen. Es ist also nicht etwa so, dass ich das alles schon erreicht hätte und schon am Ziel wäre. Aber ich setze alles daran, ans Ziel zu kommen und von diesen Dingen Besitz zu ergreifen, nachdem Jesus Christus von mir Besitz ergriffen hat. Geschwister, ich bilde mir nicht ein, das Ziel schon erreicht zu haben. Eins aber tue ich: Ich lasse das, was hinter mir liegt, bewusst zurück, konzentriere mich völlig auf das, was vor mir liegt, und laufe mit ganzer Kraft dem Ziel entgegen, um den Siegespreis zu bekommen – den Preis, der in der Teilhabe an der himmlischen Welt besteht, zu der uns Gott durch Jesus Christus berufen hat.
Erster Gedanke beim lesen des Textes: Der Mann ist doch dumm, wenn er einen Schatz findet, warum behält er ihn nicht einfach. Warum vergräbt er den Schatz wieder und kauft dann mit allem was er hat den Acker.

- Seit Mai bist du in Rostock, wie ist das gekommen?

Erster Gedanke beim lesen des Textes: Der Mann ist doch dumm, wenn er einen Schatz findet, warum behält er ihn nicht einfach. Warum vergräbt er den Schatz wieder und kauft dann mit allem was er hat den Acker.
Wäre doch viel billiger gewesen, einfach den Schatz mitzunehmen. Dann hätte er den Schatz und seinen weiteren Besitz auch.

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Wäre doch viel billiger gewesen, einfach den Schatz mitzunehmen. Dann hätte er den Schatz und seinen weiteren Besitz auch.

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44–46 Eins haben beide Gleichnisse gemeinsam: Die Herrschaft Gottes ist etwas überaus Wertvolles; da Jesus der Herr dieses Königreiches ist und er überall im Mittelpunkt des Neuen Testaments steht, gehen wir nicht fehl, so auszulegen, daß Jesus auch hier sich selbst mit dem Schatz und der Perle gemeint hat. Eins ist verschieden: Einmal wird der Schatz ohne Mühe gefunden, das andere Mal muß die Perle lange gesucht werden. So sind bis heute die Wege zu Jesus hin verschieden: Einmal werden die Menschen plötzlich ergriffen und werden dann sehr froh (so etwa Paulus, Phil. 3, 7); das andere Mal ist es ein langes Fragen und Suchen, das aber belohnt wird. Gegenüber allem Schönen auf dieser Erde wird dann doch die Gemeinschaft mit Jesus als das Wichtigste erkannt. „Alles verkaufen“ heißt nicht: alles weggeben und dann anderen zur Last fallen, es heißt aber: sein Herz ihm geben und dann sein ganzes Leben ihm unterstellen. Der Mensch wird beschenkt, er ist aber höchst aktiv dabei beteiligt.

In welchem Bereich kannst du dir vorstellen mitzuwirken in der FeG?

44–46 Eins haben beide Gleichnisse gemeinsam: Die Herrschaft Gottes ist etwas überaus Wertvolles; da Jesus der Herr dieses Königreiches ist und er überall im Mittelpunkt des Neuen Testaments steht, gehen wir nicht fehl, so auszulegen, daß Jesus auch hier sich selbst mit dem Schatz und der Perle gemeint hat. Eins ist verschieden: Einmal wird der Schatz ohne Mühe gefunden, das andere Mal muß die Perle lange gesucht werden. So sind bis heute die Wege zu Jesus hin verschieden: Einmal werden die Menschen plötzlich ergriffen und werden dann sehr froh (so etwa Paulus, Phil. 3, 7); das andere Mal ist es ein langes Fragen und Suchen, das aber belohnt wird. Gegenüber allem Schönen auf dieser Erde wird dann doch die Gemeinschaft mit Jesus als das Wichtigste erkannt. „Alles verkaufen“ heißt nicht: alles weggeben und dann anderen zur Last fallen, es heißt aber: sein Herz ihm geben und dann sein ganzes Leben ihm unterstellen. Der Mensch wird beschenkt, er ist aber höchst aktiv dabei beteiligt.

Die Attraktivität der Herrschaft Gottes ist mit der Anziehungskraft eines Schatzes oder einer Perle zu vergleichen. Sie lässt jeden zur Teilhabe an ihr notwendigen Einsatz als gerne geleistete Selbstverständlichkeit erscheinen. Vgl. dazu 4:18–22; 8:18–22; 19:27–29.

Die Attraktivität der Herrschaft Gottes ist mit der Anziehungskraft eines Schatzes oder einer Perle zu vergleichen. Sie lässt jeden zur Teilhabe an ihr notwendigen Einsatz als gerne geleistete Selbstverständlichkeit erscheinen. Vgl. dazu 4:18–22; 8:18–22; 19:27–29.

In der Zurückgezogenheit des Hauses teilt der Herr den Jüngern drei weitere Gleichnisse mit. Darin haben wir das Reich, wie es von göttlicher Warte aus gesehen wird, und wenn unsere Augen gesalbt sind, werden auch wir darin sehen, was Gott sieht. Zuerst werden wir sehen, dass es da etwas von verborgenem Wert gibt. Der „Acker“ ist auch hier noch die Welt, und der Herr hat ihn gekauft in der Absicht, den darin verborgenen Schatz zu erlangen. Dieser Kauf ist nicht dasselbe wie Erlösung, denn böse Menschen mögen so weit gehen, dass sie „den Gebieter verleugnen, der sie erkauft hat“ (2. Petr 2,1). Sie waren erkauft, aber nicht erlöst, sonst würden sie sich nicht „schnelles Verderben“ zuziehen. Das Reich wird aufgerichtet, um den in der Welt verborgenen Schatz sicherzustellen.

Es folgt das Gleichnis von der einen sehr kostbaren Perle. In dem Reich, wie es heute existiert, kann sie gefunden und gekauft werden, und in den Augen Gottes besitzt sie eine einzigartige Vollkommenheit. Ohne Zweifel haben wir hier in einem Bild das, wovon der Herr in Kapitel 16 als von „meiner Versammlung“ sprechen wird. Es ist wahr, Er hat den Acker gekauft, aber Er hat auch die Perle gekauft, und um das zu tun, stellt Er sich selbst in beiden Fällen als der vor, der alles verkaufte, was Er hatte. Im Geist von 2. Korinther 8,9 gab Er alles auf, um Sein Ziel zu erreichen. Wir können Christus nicht kaufen, indem wir „alles“ verkaufen, denn unser „alles“ hat keinen Wert. Aber es geht um das, was Er für uns getan hat, was Er erringen wird in dem Reich der Himmel in seiner gegenwärtigen geheimnisvollen Form.

2. Petrus 2,1 NGÜ NT+PS
Allerdings traten in Israel auch falsche Propheten auf, und genauso werden auch unter euch falsche Lehrer auftreten. Heimtückisch werden sie sektiererische Lehren in Umlauf bringen, die ins Verderben führen, und werden sich damit von dem Herrn und Herrscher lossagen, der sie sich zum Eigentum erkauft hat. Auf diese Weise ziehen sie sich selbst ein schnelles Verderben zu.

In der Zurückgezogenheit des Hauses teilt der Herr den Jüngern drei weitere Gleichnisse mit. Darin haben wir das Reich, wie es von göttlicher Warte aus gesehen wird, und wenn unsere Augen gesalbt sind, werden auch wir darin sehen, was Gott sieht. Zuerst werden wir sehen, dass es da etwas von verborgenem Wert gibt. Der „Acker“ ist auch hier noch die Welt, und der Herr hat ihn gekauft in der Absicht, den darin verborgenen Schatz zu erlangen. Dieser Kauf ist nicht dasselbe wie Erlösung, denn böse Menschen mögen so weit gehen, dass sie „den Gebieter verleugnen, der sie erkauft hat“ (2. Petr 2,1). Sie waren erkauft, aber nicht erlöst, sonst würden sie sich nicht „schnelles Verderben“ zuziehen. Das Reich wird aufgerichtet, um den in der Welt verborgenen Schatz sicherzustellen.

Es folgt das Gleichnis von der einen sehr kostbaren Perle. In dem Reich, wie es heute existiert, kann sie gefunden und gekauft werden, und in den Augen Gottes besitzt sie eine einzigartige Vollkommenheit. Ohne Zweifel haben wir hier in einem Bild das, wovon der Herr in Kapitel 16 als von „meiner Versammlung“ sprechen wird. Es ist wahr, Er hat den Acker gekauft, aber Er hat auch die Perle gekauft, und um das zu tun, stellt Er sich selbst in beiden Fällen als der vor, der alles verkaufte, was Er hatte. Im Geist von 2. Korinther 8,9 gab Er alles auf, um Sein Ziel zu erreichen. Wir können Christus nicht kaufen, indem wir „alles“ verkaufen, denn unser „alles“ hat keinen Wert. Aber es geht um das, was Er für uns getan hat, was Er erringen wird in dem Reich der Himmel in seiner gegenwärtigen geheimnisvollen Form.

2. Petrus 2,1 NGÜ NT+PS
Allerdings traten in Israel auch falsche Propheten auf, und genauso werden auch unter euch falsche Lehrer auftreten. Heimtückisch werden sie sektiererische Lehren in Umlauf bringen, die ins Verderben führen, und werden sich damit von dem Herrn und Herrscher lossagen, der sie sich zum Eigentum erkauft hat. Auf diese Weise ziehen sie sich selbst ein schnelles Verderben zu.
https://www.jesus.ch/information/bibel/bibelstudium/matthaeusevangelium/135210-bibelstudium_matthaeus_134446.html
13,44 Bisher haben alle Gleichnisse gelehrt, dass es im Reich gute und böse, gerechte und ungerechte Untertanen geben wird. Die beiden nächsten Gleichnisse zeigen, dass es zwei Arten von gerechten Untertanen geben wird:
https://www.jesus.ch/information/bibel/bibelstudium/matthaeusevangelium/135210-bibelstudium_matthaeus_134446.html
1. Die gläubigen Juden in der Zeit vor und nach dem Zeitalter der Gemeinde, 2. die gläubigen Juden und Heiden des gegenwärtigen Zeitalters. Im Gleichnis vom Schatz vergleicht Jesus das Königreich mit einem Schatz, der in einem Acker verborgen liegt. Ein Mensch findet ihn, verbirgt ihn, und verkauft dann freudig alles, was er besitzt, um den Acker zu kaufen.
Wir sind der Meinung, dass der Mensch der Herr Jesus selbst ist (er war auch der Mensch, der im Gleichnis vom Weizen und Unkraut säte. V. 37). Der Schatz ist der gottesfürchtige Überrest gläubiger Juden, wie er zur Zeit des Dienstes Jesu auf Erden und auch wieder nach der Entrückung der Gemeinde existieren wird (s. , wo Israel als Gottes wertvoller Schatz bezeichnet wird). Sie sind in einem Acker verborgen, indem sie über die Welt verstreut leben und niemanden ausser Gott bekannt sind. Jesus wird dargestellt, wie er diesen Schatz entdeckt, dann ans Kreuz geht und alles hingibt, was er besitzt, um die Welt zu erkaufen (2. Kor 5,19; 1. ), in der dieser Schatz verborgen liegt. Das erlöste Israel wird aus seinem Versteck geholt werden, wenn der Erlöser aus Zion kommt und das langerwartete messianische Reich aufrichtet.
13,44 Bisher haben alle Gleichnisse gelehrt, dass es im Reich gute und böse, gerechte und ungerechte Untertanen geben wird. Die beiden nächsten Gleichnisse zeigen, dass es zwei Arten von gerechten Untertanen geben wird:
Das Gleichnis wird manchmal auch auf einen Sünder angewendet, der alles aufgibt, um Christus, den grössten Schatz zu finden. Aber diese Interpretation verletzt die Lehre von der Gnade, die aussagt, dass die Errettung ohne Bezahlung erlangt wird (; .).
1. Die gläubigen Juden in der Zeit vor und nach dem Zeitalter der Gemeinde, 2. die gläubigen Juden und Heiden des gegenwärtigen Zeitalters. Im Gleichnis vom Schatz vergleicht Jesus das Königreich mit einem Schatz, der in einem Acker verborgen liegt. Ein Mensch findet ihn, verbirgt ihn, und verkauft dann freudig alles, was er besitzt, um den Acker zu kaufen.
13,45.46 Das Reich wird auch mit "einem Kaufmann" verglichen, "der schöne Perlen sucht". Als er eine Perle von ungewöhnlich hohem Wert findet, opfert er seinen ganzen Besitz, um sie zu erwerben. In einem Lied, welches heisst "Ich habe die kostbarste Perle gefunden", findet der Sünder den Erlöser, den Herrn Jesus. Aber wir müssen hier wieder einwenden, dass ein Sünder nicht alles verkaufen muss und Christus nicht durch irgend etwas zu erwerben braucht.
Wir sind der Meinung, dass der Mensch der Herr Jesus selbst ist (er war auch der Mensch, der im Gleichnis vom Weizen und Unkraut säte. V. 37). Der Schatz ist der gottesfürchtige Überrest gläubiger Juden, wie er zur Zeit des Dienstes Jesu auf Erden und auch wieder nach der Entrückung der Gemeinde existieren wird (s. , wo Israel als Gottes wertvoller Schatz bezeichnet wird). Sie sind in einem Acker verborgen, indem sie über die Welt verstreut leben und niemanden ausser Gott bekannt sind. Jesus wird dargestellt, wie er diesen Schatz entdeckt, dann ans Kreuz geht und alles hingibt, was er besitzt, um die Welt zu erkaufen (2. Kor 5,19; 1. ), in der dieser Schatz verborgen liegt. Das erlöste Israel wird aus seinem Versteck geholt werden, wenn der Erlöser aus Zion kommt und das langerwartete messianische Reich aufrichtet.
Wir glauben eher, dass der Kaufmann für den Herrn Jesus steht. Die kostbare Perle ist die Gemeinde. Auf Golgatha verkaufte Jesus alles, um diese Perle zu erwerben. Ebenso, wie eine Perle in einer Muschel durch Leiden, das durch einen Reiz verursacht ist, gebildet wird, so entstand die Gemeinde durch die Verwundung und Verletzung des Leibes unseres Erlösers.
Das Gleichnis wird manchmal auch auf einen Sünder angewendet, der alles aufgibt, um Christus, den grössten Schatz zu finden. Aber diese Interpretation verletzt die Lehre von der Gnade, die aussagt, dass die Errettung ohne Bezahlung erlangt wird (; .).
Es ist interessant, dass in dem Gleichnis vom Schatz das Reich mit dem Schatz selbst verglichen wir. Hier wird jedoch das Reich nicht mit der Perle, sondern mit dem Kaufmann verglichen. Warum dieser Unterschied?
13,45.46 Das Reich wird auch mit "einem Kaufmann" verglichen, "der schöne Perlen sucht". Als er eine Perle von ungewöhnlich hohem Wert findet, opfert er seinen ganzen Besitz, um sie zu erwerben. In einem Lied, welches heisst "Ich habe die kostbarste Perle gefunden", findet der Sünder den Erlöser, den Herrn Jesus. Aber wir müssen hier wieder einwenden, dass ein Sünder nicht alles verkaufen muss und Christus nicht durch irgend etwas zu erwerben braucht.
Im vorhergehenden Gleichnis liegt die Betonung auf dem Schatz - dem erlösten Israel. Das Königreich ist eng mit dem Volk Israel verbunden. Es wurde ursprünglich diesem Volk angeboten, und in seiner zukünftigen Form werden seine Untertanen in der Hauptsache Juden sein.
Wir glauben eher, dass der Kaufmann für den Herrn Jesus steht. Die kostbare Perle ist die Gemeinde. Auf Golgatha verkaufte Jesus alles, um diese Perle zu erwerben. Ebenso, wie eine Perle in einer Muschel durch Leiden, das durch einen Reiz verursacht ist, gebildet wird, so entstand die Gemeinde durch die Verwundung und Verletzung des Leibes unseres Erlösers.
Wie wir bereits erwähnten, ist die Gemeinde nicht dasselbe wie das Königreich. Alle, die zur Gemeinde gehören, gehören zum Reich, aber nicht alle, die zum Reich gehören, sind Glieder der Gemeinde. Die Gemeinde wird nicht zum Königreich in seiner zukünftigen Form gehören, sondern wird zusammen mit Christus über die erneuerte Erde herrschen. Die Betonung liegt im zweiten Gleichnis auf dem König selbst und dem enormen Preis, den er bezahlte, um um seine Braut zu werben und sie zu gewinnen, die seine Herrlichkeit am Tage seiner Offenbarung mit ihm teilen wird.
Es ist interessant, dass in dem Gleichnis vom Schatz das Reich mit dem Schatz selbst verglichen wir. Hier wird jedoch das Reich nicht mit der Perle, sondern mit dem Kaufmann verglichen. Warum dieser Unterschied?
Wie die Perle ihren Ursprung im Meer hat, so stammt auch die Gemeinde, die manchmal die heidnische Braut Christi genannt wird, hauptsächlich aus den Nationen. Das schliesst die bekehrten Juden nicht aus, sondern weist nur auf ein Hauptmerkmal der Gemeinde hin, als ein Volk, das aus den Nationen für seinen Namen berufen ist. In bestätigt Jakobus dies als das grosse Ziel Gottes im gegenwärtigen Zeitalter.
Im vorhergehenden Gleichnis liegt die Betonung auf dem Schatz - dem erlösten Israel. Das Königreich ist eng mit dem Volk Israel verbunden. Es wurde ursprünglich diesem Volk angeboten, und in seiner zukünftigen Form werden seine Untertanen in der Hauptsache Juden sein.
Wie wir bereits erwähnten, ist die Gemeinde nicht dasselbe wie das Königreich. Alle, die zur Gemeinde gehören, gehören zum Reich, aber nicht alle, die zum Reich gehören, sind Glieder der Gemeinde. Die Gemeinde wird nicht zum Königreich in seiner zukünftigen Form gehören, sondern wird zusammen mit Christus über die erneuerte Erde herrschen. Die Betonung liegt im zweiten Gleichnis auf dem König selbst und dem enormen Preis, den er bezahlte, um um seine Braut zu werben und sie zu gewinnen, die seine Herrlichkeit am Tage seiner Offenbarung mit ihm teilen wird.
Wie die Perle ihren Ursprung im Meer hat, so stammt auch die Gemeinde, die manchmal die heidnische Braut Christi genannt wird, hauptsächlich aus den Nationen. Das schliesst die bekehrten Juden nicht aus, sondern weist nur auf ein Hauptmerkmal der Gemeinde hin, als ein Volk, das aus den Nationen für seinen Namen berufen ist. In bestätigt Jakobus dies als das grosse Ziel Gottes im gegenwärtigen Zeitalter.
https://mt1820today.wordpress.com/2017/01/17/das-gleichnis-vom-schatz-im-acker-anmerkungen-zu-matthaeus-13-44-46/
Vielmehr beginnt der Herr Jesus Christus ab damit, eine neue Wahrheit über das Reich Gottes zu offenbaren (vgl. !), nämlich dass die (buchstäbliche) Aufrichtung des Reiches Gottes durch die Verwerfung seines Königs  eine zeitliche Verschiebung erfahren würde. Erst nach seinem zweiten Kommen in Macht und Herrlichkeit würde dieses Reich durch Christus auf Erden errichtet werden (vgl. ).
In der Zeit bis zu seiner (buchstäblichen) Aufrichtung auf Erden würde dieses Reich in einer anderen Form bestehen und zwar unter denen, die sich zu Ihm bekennen, also zum Ausdruck bringen, dass Er der Herr ihres Lebens ist und sie unter Seiner Herrschaft leben. Dies ist der Bereich des Christentums. Diese Wahrheit war bisher ein “Geheimnis“ (griech. “μυστήριον“). Wenn das Neue Testament diesen Begriff benutzt, dann ist damit nichts “Geheimnisvolles“ oder “Mystisches“ gemeint, sondern eine bisher noch nicht geoffenbarte Wahrheit, die jetzt von Gott geoffenbart wird. Das Neuen Testament kennt acht solcher “Geheimnisse“
https://mt1820today.wordpress.com/2017/01/17/das-gleichnis-vom-schatz-im-acker-anmerkungen-zu-matthaeus-13-44-46/
Wenn wir im Neuen Testament aufgefordert werden, Opfer zu bringen, das Kreuz auf uns zu nehmen, die Kosten der Nachfolge zu überschlagen, so stehen diese Aufforderungen nicht mit unserem Heil, unserer Erlösung, im Zusammenhang, sondern mit der Jüngerschaft, unserem Leben in der Nachfolge Christi (vgl. z.B. u.a.). Die Erlösung ist kostenlos, weil sie ein Gnadengeschenk Gottes, ist (vgl. ). Das Leben in der Nachfolge Jesu Christi, ist für Jünger immer mit Kosten verbunden, da es ein Leben in der Nachfolge eines von der Welt verworfenen Erlösers ist.
Vielmehr beginnt der Herr Jesus Christus ab damit, eine neue Wahrheit über das Reich Gottes zu offenbaren (vgl. !), nämlich dass die (buchstäbliche) Aufrichtung des Reiches Gottes durch die Verwerfung seines Königs  eine zeitliche Verschiebung erfahren würde. Erst nach seinem zweiten Kommen in Macht und Herrlichkeit würde dieses Reich durch Christus auf Erden errichtet werden (vgl. ).

Wertvoll

Ich bin ein wenig aufgeregt. Meine Eltern sind nämlich zu Besuch.
Und oben drauf hatte ich eine der intensivsten Vorbereitungszeiten auf eine Predigt überhaupt.
Ich dachte: Hey, Doppelgleichniss von Jesus zum Schatz im Acker und von der Perle. Easy peasy… da ist ja eh alles klar. Das wird kein Problem sich darauf vorzubereiten. Ich bin ja auch bei meinen Eltern in einem christlichen Kontext aufgewachsen. Da hab ich das Gleichnis schon relativ früh gehört.
In unserer Hildesheimer Gemeinde, meine Mutter hat sogar die Kinderstunde gemacht und wahrscheinlich selber unzählige Male diese Gleichnisse erzählt.
Danke Ursula für diese schöne Ausschmückung und Erzählung des ersten Gleichnisses.
Kurz zum zweiten Gleichnis. Was ist da passiert?
Kaufmann der Perlen sucht.
Was man wissen muss ist: In der Antike waren Perlen das wertvollste was es gab.
In der Zeit bis zu seiner (buchstäblichen) Aufrichtung auf Erden würde dieses Reich in einer anderen Form bestehen und zwar unter denen, die sich zu Ihm bekennen, also zum Ausdruck bringen, dass Er der Herr ihres Lebens ist und sie unter Seiner Herrschaft leben. Dies ist der Bereich des Christentums. Diese Wahrheit war bisher ein “Geheimnis“ (griech. “μυστήριον“). Wenn das Neue Testament diesen Begriff benutzt, dann ist damit nichts “Geheimnisvolles“ oder “Mystisches“ gemeint, sondern eine bisher noch nicht geoffenbarte Wahrheit, die jetzt von Gott geoffenbart wird. Das Neuen Testament kennt acht solcher “Geheimnisse“
In der Antike waren Perlen das wertvollste was es gab.
Diamanten gab es noch nicht, weil die nötigen Schleifwerkzeuge fehlten, das war bei Perlen einfacher. Wer eine Gefunden hat, der hat nen Loch reingebohrt und man konnte diese Tragen.
Und daher, wenn in der Antike über Perlen gesprochen wurde, dann ist damit das wertvollste überhaupt gemeint.
Da ist ein Kaufmann, der findet sowas Wertvolles, das er alles dafür aufgibt um das Schmuckstück zu erwerben. Der Mann geht All-In. Er setzt alles auf eine Karte.
Wenn du das heute sagst ist es der größte Schwachsinn den du machen kannst. Ja, wenn du heute vermögend bist und dich beraten lässt, dann sagt dir jeder: Streue deinen Besitz möglichst breit. Hier ein Haus, da ein Boot, usw.
Wenn du Aktien kaufst, nicht nur alles auf eine Firma setzen, sondern möglichst breit aufgestellt sein. Hier ein Fond, Staatsanleihen und zur Sicherheit noch Goldbarren im Safe.
Es ist fast ein wenig dumm, alles auf eine Karte zu setzen. Weil wenn Gold nichts mehr wert ist, dann hast du immer noch dein Boot und dein Haus usw.
Diese beiden Gleichnisse haben die Gemeinsamkeit das hier alles verkauft wird um etwas anderes zu kaufen.
Hier wird zweimal alles auf eine Karte gesetzt. Hier wird gesagt: Das ist das Ding, dafür lohnt es sich alles zu geben!
Aber dieser Mann, der setzt alles auf eine Karte. Das ist das Ding, dafür lohnt es sich alles zu geben?
Im ersten Gleichnis ist es der Schatz und der Acker wird dafür gekauft. Im Zweiten ist es die Perle.
All in. Alles auf eine Karte. Alles weg, nur noch der Acker bzw. der Schatz. und nur noch diese Perle.
All in. Alles auf eine Karte. Alles weg, nur noch der Acker bzw. der Schatz. und nur noch diese Perle.
Meine Frage an dich:
Was müsste für dich da drin sein, damit du all in gehst. Wo du sagst, das ist mir so viel Wert, dass ich hier alles auf diese Karte setze?
Was ist für dich diese Perle, was ist für dich der Schatz wo du Bereit wärst, alles dafür aufzugeben um diese eine Sache zu bekommen?
Für alle die, die schon Christen sind, die schlucken jetzt gerade. Das war sogar hier vorne deutlich zu hören.
Würdest du deinen Beruf kündigen, wenn Gott dir sagt ich berufe dich hierher Vollzeit irgendwo?
Würdest du dein Konto plündern um ins Reich Gottes zu investieren?
Würdest du für das Reich Gottes alles geben? All in gehen? Alles auf diese eine Karte setzen?
Weißt du was?
Das brauchst du gar nicht!!!
Im Gleichnis geht es gar nicht darum, dass du investieren musst um ein Stück vom Reich Gottes zu bekommen!
Das Reich Gottes kannst du dir nicht verdienen. Kannst es nicht kaufen.
Wir lesen das in der Bibel sehr deutlich in der , dort kommt ein Mann, Simon, zu Petrus und Johannes, zwei Apostel. Und er sieht was diese tun durch Jesus und er sagt: Ich will auch was davon und bietet den beiden Geld.
Die Reaktion von Petrus war folgende:
Apostelgeschichte 8,20–21 NGÜ NT+PS
»Zur Hölle mit dir und deinem Geld!«, fuhr Petrus ihn an. »Zu denken, was Gott schenkt, könne man kaufen! Nein, du hast keinen Anteil an dieser Kraft und hast kein Anrecht auf sie. Denn in deinem tiefsten Innern bist du nicht aufrichtig vor Gott.
Apostelgeschichte 8,20
Petrus sagt hier: du kannst es nicht kaufen, weil es ist ein Geschenk Gottes.
Das Gleichnis wird manchmal auch auf einen Sünder angewendet, der alles aufgibt, um Christus, den grössten Schatz zu finden.
Aber diese Interpretation verletzt die Lehre von der Gnade, die aussagt, dass die Errettung ohne Bezahlung erlangt wird.
Epheser 2,8–9 NGÜ NT+PS
Noch einmal: Durch Gottes Gnade seid ihr gerettet, und zwar aufgrund des Glaubens. Ihr verdankt eure Rettung also nicht euch selbst; nein, sie ist Gottes Geschenk. Sie gründet sich nicht auf menschliche Leistungen, sodass niemand vor Gott mit irgendetwas großtun kann.
Durch Gottes Gnade können wir Anteil haben am Reich Gottes. Es ist ein Geschenk.
Ich hab vor zwei Wochen über das Gleichnis vom Festmahl gesprochen. Dort ist es auch so: Gott lädt dich ein! Er spricht eine Einladung aus.
Jesaja 55,1 HfA
Der Herr ruft: »Ihr habt Durst? Kommt her, hier gibt es Wasser! Auch wer kein Geld hat, kann kommen. Nehmt euch Brot und esst! Hierher! Hier gibt es Wein und Milch. Bedient euch, es kostet nichts!
Jesaja 55,1 HfA
Der Herr ruft: »Ihr habt Durst? Kommt her, hier gibt es Wasser! Auch wer kein Geld hat, kann kommen. Nehmt euch Brot und esst! Hierher! Hier gibt es Wein und Milch. Bedient euch, es kostet nichts!
Auch hier wieder das Bild vom Festmahl, wo der Herr sagt, kommt bedient euch. Seid dabei, es kostet nichts. Alles umsonst.
Und Jesus sagt: Du bist es wert für mich, dass ich alles aufgebe. Ich gebe alles für dich. Das ist es, wofür ich bereit bin alles zu investieren.
Das Ziel meiner Träume, es ist alles hier drin. Du bist die Perle in den Augen Gottes. Du bist der Schatz. Du wurdest teuer erkauft durch den Tod Jesu.
Du bist Teil dieses Schatzes, du bist diese Perle.
Egal wie du dich fühlst, auch wenn du dich als Fremdkörper fühlst,
Wenn Jesus dich sieht, dann sagt er: Ich kenne nichts, was so schön ist wie du! Ich kenne nichts wertvolleres als du. Du bist wertvoll in Gottes Augen.
Jesus sagt: Mit euch Menschen habe ich das gefunden, was ich mein leben lang gesucht habe. Ich bin bereit alles auf eine Karte zu setzen, ich bin bereit zu bezahlen um dich in meinen Besitz zu nehmen.
Und keiner der ne perle sieht, der denkt an die eklige Vergangenheit von dieser wie diese Entstanden ist.
Meine Frage an dich: Fühlst du dich wertvoll?
Wenn Jesus über dein Leben schaut, dann sieht er: Du bist es Wert! Du bist es wert, dass ich für dich investiere. Es gibt für mich nichts wertvolleres, schöneres, nichts kostbareres.
Aber wie ist das, wenn du dich selber anschaust. Wenn du dich anschaust, glaubst du, dass du wertvoll bist?
Das du etwas kostbares bist?
Wir kennen es aus dem Sport, den Begriff des: MVP (most Valuable Player) auf deutsch, der Wertvollste Spieler. Basketball, Football…Fussball kommt das auch mehr.
MVP
Also der Spieler wird nochmal geehrt mit dem MVP-Titel der am wertvollsten war. Der am meisten geleistet hat. Der herausragend gespielt hat, der besser war als alle anderen.
Und daher kommt auch unser menschliches Verständnis von wertvoll sein.
Wir denken, ich bin nur wertvoll wenn ich etwas leiste. Ich bin wertvoll wenn ich meine Arbeit ordentlich tue. Und natürlich bist du für ein Unternehmen, auf deiner Arbeit wertvoll, wenn du einen Mehrwert bringst.
Das ist unsere Gesellschaft. Auch wir sind da durch und durch geprägt.
Aber bei Gott ist das nicht so. Bei Jesus ist das nicht so.
Wenn du sagst: Ich möchte ein Leben mit Gott führen und Gott sieht dich an und er sieht dich an als etwas wertvolles. Als den MVP! Du hast noch nichts geleistet, nichts gemacht, und trotzdem schon MVP.
Ja, bitte geht morgen nicht zur Arbeit mit der Einstellung: Ich mach hier gar nichts mehr, ich bin eh der MVP. :D Bitte nicht so.
Aber ihr versteht was hier die Grundlage ist: Gott hat seinen Sohn auf die Erde geschickt, um sein Reich schon hier zu starten. Und das Reich Gottes ist überall da, wo nach Gottes Werten gelebt wird. Wo der Einladung nachgekommen wird, die Jesus ausgesprochen hat. Und da musst du erstmal nichts zu tun.
Das ist die Grundlage, das bedeuten die Gleichnisse.
Und ich sage bewusst Grundlage, weil es geht noch weiter.
Und oft wird dieses Beispiel missverstanden, weil du bist nicht der Kaufmann und diese Perle ist nicht das Reich Gottes.
Diese Perle ist nicht deine Beziehung zu Jesus.
Jesus ist der Kaufmann, und du und ich sind diese Perle.
Im ersten Gleichnis ist es genau so: Gott ist derjenige der den Acker kauft. Der Acker steht für diese Welt.
Und er gibt alles auf, schickt Jesus in diese Welt um diesen Schatz zu haben.
Das Ziel meiner Träume, es ist alles hier drin. Du bist die Perle in den Augen Gottes.
Wenn Jesus über dein Leben schaut, dann sieht er: Du bist es Wert! Du bist es wert, dass ich für dich investiere. Es gibt für mich nichts wertvolleres, schöneres, nichts kostbareres.
Jesus hatte schon immer diesen Plan, ich möchte in Vorleistung gehen, das diese Perle ihren wahren Wert entfalten kann.
Der Kaufmann sucht:
2 Stellen dazu:
Lukas 19,10 NGÜ NT+PS
Und der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.«
Er sucht etwas, wofür es sich l
Johannes 4,23 Schlachter 2000
Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter.
Er sucht Menschen die ihn Anbeten, die nicht nur hier Sonntags nen paar schöne Lieder singen, sondern wo ihr Alltag diesen Wert wiederspiegelt.
Jesus geht los und sagt ich suche. Ich bin nicht nur vermögend genug, sondern ich bin bereit zu investieren.
Was ist der eigentliche Punkt der Geschichte?
Was macht eine Perle so kostbar
Schatz im Acker, der Mann findet einen Schatz, kauft einen Acker und investiert wieder alles.
Ähnlich, aber ein Unterschied. Schatz = Wertvolle Einzelteile. Aber eine Perle hat den Wert in ihrer Einheit.
Edelstein kannst du kaputt machen, und jedes Stück hat wieder seinen Wert.
Wenn du aber eine Perle kaputt machst, dann verliert sie ihren Wert.
Kleiner Unterschied.
wie entstehen Perlen?
Der Ursprung ist das ein Fremdkörper in diese Muschel kommt und dadurch bilden sich diese Perlmutt schichten.
Der Ursprung einer Perle ist recht ecklig?
Fremdkörper: Splitter - wird rot, immer größer, eitrig… alles will diesen wieder loswerden.
Aber im laufe der Jahre, wächst die perle und es wird zu etwas so genialen und edlen, damit perlentaucher da runtertauchen und die perlen da rausholen.
Zu etwas stabilen.
Was meint Jesus, wenn er jetzt von Gottes Reich spricht. ich rede vom Himmel auf Erden. Was größer ist, als die Gemeinde der Gläubigen.
Wenn Jesus von Reich Gottes spricht, dann spricht er nicht von Spaltung sondern von einer Einheit der Gläubigen. Das wir eine Einheit sind. Eine Einheit wo du dabei sein willst.
Der Wert liegt in der Einheit. Ich kenne nichts, was so schön ist wie du. Wenn Christen in Einheit zusammen leben.
Was sich anfänglich als Fremdkörper anfühlt, dass wächst über die Jahre zu etwas edlem zusammen.
Epheser 5,25 NGÜ NT+PS
Und ihr Männer, liebt eure Frauen! Liebt sie so, wie Christus die Gemeinde geliebt hat: Er hat sein Leben für sie hingegeben,
Du bist Teil dieses Schatzes, du bist diese Perle.
Egal wie du dich fühlst, auch wenn du dich als Fremdkörper fühlst,
Wenn Jesus dich sieht, dann sagt er: Ich kenne nichts, was so schön ist wie du! Ich kenne nichts wertvolleres als du. Du bist wertvoll in Gottes Augen.
Jesus sagt: Mit euch Menschen habe ich das gefunden, was ich mein leben lang gesucht habe. Ich bin bereit alles auf eine Karte zu setzen, ich bin bereit zu bezahlen und diese perle in meinem Besitz zu haben.
Epheser 5,24–26 Schlachter 2000
Wie nun die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Frauen ihren eigenen Männern in allem. Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleichwie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat, damit er sie heilige, nachdem er sie gereinigt hat durch das Wasserbad im Wort,
Und keiner der ne perle sieht, der denkt an die eklige Vergangenheit von dieser .Wie diese Entstanden ist.
Perle, auch nochmal in der offenbarung. Neues Jerusalem, da wo die Christen leben wenn das leben auf der Erde zu Ende ist.
Offenbarung 21,21 NGÜ NT+PS
Die zwölf Stadttore bestanden aus zwölf Perlen; jedes Tor war aus einer einzigen Perle geformt. Und die breite Straße, die mitten durch die Stadt führte, war aus reinem Gold und durchscheinend wie Kristall.
Wenn Jesus den Ort schildert wo alle christen zusammen sind, dann spricht er wieder von dieser perle.
Ihr sollt den preis vor augen haben, wenn wir aus der
Was passiert wenn wir als Gemeinden, diese Einheit leben?
Predigt City Church
Du bist unglaublich geliebt. So sieht dich Jesus, wiel du bist wie der Schatz.
Er ist dabei die Welt zu retten und du bist einer von seinen Leuten.
Unser Leben bekommt einen Wert wenn wir das wissen.
Du bekommst einen Ehrentitel: Kind Gottes. Du bist ein von Gott geliebtes Kind.
wir haben ewiges Leben. Das gibt unserem Leben unendlichen Wert.
Jesus nachzufolgen
Wenn wir im Neuen Testament aufgefordert werden, Opfer zu bringen, das Kreuz auf uns zu nehmen, die Kosten der Nachfolge zu überschlagen, so stehen diese Aufforderungen nicht mit unserem Heil, unserer Erlösung, im Zusammenhang, sondern mit der Jüngerschaft, unserem Leben in der Nachfolge Christi (vgl. z.B. u.a.). Die Erlösung ist kostenlos, weil sie ein Gnadengeschenk Gottes, ist (vgl. ). Das Leben in der Nachfolge Jesu Christi, ist für Jünger immer mit Kosten verbunden, da es ein Leben in der Nachfolge eines von der Welt verworfenen Erlösers ist.
Und oft wird dieses Beispiel missverstanden, weil du bist nicht der Kaufmann und diese Perle ist nicht das Reich Gottes.
Diese Perle ist nicht deine Beziehung zu Jesus.
Jesus ist der Kaufmann, und du und ich sind diese Perle.
Im ersten Gleichnis ist es genau so: Gott ist derjenige der den Acker kauft. Der Acker steht für diese Welt.
Und er gibt alles auf, schickt Jesus in diese Welt um diesen Schatz zu haben.
Der Kaufmann sucht:
2 Stellen dazu:
Lukas 19,10 NGÜ NT+PS
Und der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.«
Er sucht etwas, wofür es sich l
Johannes 4,23 Schlachter 2000
Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter.
Er sucht Menschen die ihn Anbeten, die nicht nur hier Sonntags nen paar schöne Lieder singen, sondern wo ihr Alltag diesen Wert wiederspiegelt.
Jesus geht los und sagt ich suche. Ich bin nicht nur vermögend genug, sondern ich bin bereit zu investieren.
Was ist der eigentliche Punkt der Geschichte?
Was macht eine Perle so kostbar
Schatz im Acker, der Mann findet einen Schatz, kauft einen Acker und investiert wieder alles.
Ähnlich, aber ein Unterschied. Schatz = Wertvolle Einzelteile. Aber eine Perle hat den Wert in ihrer Einheit.
Edelstein kannst du kaputt machen, und jedes Stück hat wieder seinen Wert.
Wenn du aber eine Perle kaputt machst, dann verliert sie ihren Wert.
Kleiner Unterschied.
wie entstehen Perlen?
Der Ursprung ist das ein Fremdkörper in diese Muschel kommt und dadurch bilden sich diese Perlmutt schichten.
Der Ursprung einer Perle ist recht ecklig?
Fremdkörper: Splitter - wird rot, immer größer, eitrig… alles will diesen wieder loswerden.
Aber im laufe der Jahre, wächst die perle und es wird zu etwas so genialen und edlen, damit perlentaucher da runtertauchen und die perlen da rausholen.
Zu etwas stabilen.
Was meint Jesus, wenn er jetzt von Gottes Reich spricht. ich rede vom Himmel auf Erden. Was größer ist, als die Gemeinde der Gläubigen.
Wenn Jesus von Reich Gottes spricht, dann spricht er nicht von Spaltung sondern von einer Einheit der Gläubigen. Das wir eine Einheit sind. Eine Einheit wo du dabei sein willst.
Der Wert liegt in der Einheit. Ich kenne nichts, was so schön ist wie du. Wenn Christen in Einheit zusammen leben.
Was sich anfänglich als Fremdkörper anfühlt, dass wächst über die Jahre zu etwas edlem zusammen.
Perle, auch nochmal in der offenbarung. Neues Jerusalem, da wo die Christen leben wenn das leben auf der Erde zu Ende ist.
Offenbarung 21,21 NGÜ NT+PS
Die zwölf Stadttore bestanden aus zwölf Perlen; jedes Tor war aus einer einzigen Perle geformt. Und die breite Straße, die mitten durch die Stadt führte, war aus reinem Gold und durchscheinend wie Kristall.
Wenn Jesus den Ort schildert wo alle christen zusammen sind, dann spricht er wieder von dieser perle.
Ihr sollt den preis vor augen haben, wenn wir aus der
Was passiert wenn wir als Gemeinden, diese Einheit leben?
Predigt City Church
Du bist unglaublich geliebt. So sieht dich Jesus, wiel du bist wie der Schatz.
Er ist dabei die Welt zu retten und du bist einer von seinen Leuten.
Unser Leben bekommt einen Wert wenn wir das wissen.
Du bekommst einen Ehrentitel: Kind Gottes. Du bist ein von Gott geliebtes Kind.
wir haben ewiges Leben. Das gibt unserem Leben unendlichen Wert.
Jesus nachzufolgen
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