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Innovation

Gemeinsam Gott Entdecken - Staffel I GottesSpuren  •  Sermon  •  Submitted
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Notes
Transcript

Einstieg in die Serie

Guten Morgen,
wer von euch kennt die 3 Namen dieser Flaschen?
Was, wie, egal--
Ich bin beeindruckt - vielen Dank!
Das Problem unser zwei Schauspieler war, sie redeten über die gleiche Sache, mit gleichen Begriffen, aber total aneinander vorbei.
Heute startet unsere Serie -Gemeinsam. Gott. Entdecken. mit der Ersten Staffel. Wir wollen uns auf die Suche der Gottes-Spuren machen. Gott, der sich in der Bibel bezeugt, besser und neu kennen lernen. Und das ist oft heftig schwer. Wir reden oft von Gott. Besonders wir Frommen. Manchmal frage ich mich, ob wir da nicht ähnlich wie unsere Schauspieler sind. Wir benutzen das Wort Gott, verstehen aber unter Gott das Unterschiedlichste. Wir haben verschiedensten Vorstellungen von Gott. Je nachdem wie wir geprägt sind. Unsere Prägung und Erfahrungen sind oft wie eine Brille. Wir projektieren unsere Vorstellungen oft auf Gott. Wie ist dieser Gott? Und vor allem Wer? Was können wir über ihn wissen?
Die einen stellen sich Gott als den Beschützer vor. Er ist dafür zuständig, dass Schlimmes verhindert wird. Wenn ein Unglück passiert ist Gott schuld. Dann hat er nicht aufgepasst. Wenn ein Unglück verhindert wird, dann sind wir Gott als unserem Beschützer dankbar.
Eine andere Vorstellung von Gott ist die eines Wunschzettel-Beantworter. Gott ist zuständig für mein Glück. Ich sage ihm meine Wünsche im Gebet und Gott muss sie erhören, ist ja schließlich sein Job.
In meiner Teenagerzeit habe ich Gott oft als so eine Art Polizist gesehen. Der genau darauf schaut, was ich falsch mache. Und wenn ich nicht rechtzeitig um Vergebung bete dann Gnade mir.
Jetzt entdecke ich immer mehr, was es heißt Gott wirklich als ein Vater zu sehen. Ich habe das Geschenk einen sehr guten Vater zu haben. Deswegen habe ich mit dem Vaterbild Gottes kein Problem. Ich finde es vielmehr schön. Gott als ein Vater der sein Kind unendlich liebt. Bei dem es Geborgenheit und Sicherheit erlebt. Der auch gesunde Grenzen setzt, damit sein Kind auf eine gute Art heranwachsen kann und zu einem selbständigen Leben befähigt wird.
Wie sich Gott uns vorstellt, dass wollen wir gemeinsam in dieser Serie herausfinden. Es ist nicht so, dass ich diese Tour schon abgeschlossen habe. Wir sind zusammen unterwegs. Ob wir Gott begegnent sind oder noch nicht. ihr seid alle eingeladen teilzunehmen.
Wir startetn unsere Entdecker Tour mit der ersten Staffel. Gottes Spuren. Hier wollen wir uns erstmal ein Überblick verschaffen. Wie mit einer Drohne wollen wir von oben herab die großen Spuren Gottes anschauen. Uns ein Gesamt-blick reinziehen.
Der erste Akt geht um Gottes Innovation. Dazu müssen wir weit zurück. Wir reisen in die Vergangenheit, hin zu den Säulen der Welt. Am Anfang der Bibel.

Auftakt

Die Bibel startet Gottes lange Geschichte mit uns Menschen mit einem furiosen Auftakt. Wortgewaltig, und starke Bilder. Gott wird vorgestellt als der der handelt. Ein innovativer Gott! In diesem fullminanten Cressendo wir Gott als der Grund für alles Leben vorgestellt. Er der Urheber mit dem Copyright.
[Gen 1 lesen]Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde
Die Erde war noch leer und öde,
Dunkel bedeckte sie und wogendes Wasser,
und über den Fluten schwebte Gottes Geist.
Da sprach Gott:
»Licht entstehe!«,
und das Licht strahlte auf.
Gottes Visitenkarte wird dir hier auf den Tisch gelegt. Er ist es der ganz am Anfang schon da war. Vor ihm gab es nichts. Alles was existiert kommt nach ihm. Er ist der Urheber von Himmel und Erde. Der Erfinder des Lebens. Das Leben, Du und das Universum war kein Zufall. Es entstand Schritt für Schritt, durch Gott. Jesus selbst. Gott wollte das Universum, die Erde und DICH. Von Gott her haben wir unseren Ursprung. Er ist der Grund, dass es das Alles gibt. Beobachtungen in der Natur können beschreiben was da ist, teilweise auch verschiedene Entwicklungen nachzeichnen. Die Ursache, die Frage nach dem Warum, können wir nur in Gott entdecken. Alles Leben kommt von Gott! Er ist der Erfinder. Er hat das Patent.

Ebenbild

Die außerbiblischen Erzählungen wie sich die Menschen zur Zeit der Bibel die Erschaffung der Welt vorgestellt haben ist ganz anders als die der Bibel. Dort waren Sterne und Mond die Götter. Der Mensch wurde erschaffen um ein Sklave für die Götter zu sein. Ohne großen Wert.
Aber Gott ist der ganz Andere. Er ist nicht wie menschliche Vorstellungen. Er ist ein Gott der liebenden Innovation. Mitten in der gigantischen Größe und Vielfalt des Universums. In den Unendlichen Weiten leben wir Menschen, irgendwo in einer Galaxie umgeben von gefühlter Unendlichkeit. Der kleine Planet der Erde, verschwinden klein, in einer kleinen Galaxie. Ein Staubkorn im Planeten-battel. Und als Menschen, Wer sind wir schon. Wir verschwinden doch in der Masse. Was hat der große Gott mit uns zu tun? Wie sieht Gott Dich? Als was? Und für was? Gehören wir zur Innovation Gottes dazu?
[Text lesen]
Dann sprach Gott:
»Nun wollen wir Menschen machen,
ein Abbild von uns, das uns ähnlich ist!
Sie sollen Macht haben über die Fische im Meer, über die Vögel in der Luft,
über das Vieh und alle Tiere auf der Erde
und über alles, was auf dem Boden kriecht.«
So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, als Gottes Ebenbild schuf er sie
und schuf sie als Mann und als Frau.
In der ganzen Erzählung über den Ursprung, bewertet Gott das geschaffene als gut. Beim Menschen ist sein Fazit. Es war sehr gut.
GEWOLLT
Du lebst, weil Gott dich gewollt hat. Weil er den Menschen wollte.
Warum wollte Gott Dich und die Welt? War Gott etwa einsam? Gott und einsam? Vater Sohn und Heiliger Geist. Braucht Gott Liebe? Gott ist selbst Liebe. IN der Dreieinigkeit ist Liebe im Überfluss. Warum wollte Gott DICH, was war der Grund für diesen Gott? Ich glaube wir werden es nie ganz erfassen. Gott schenkt uns Leben. Liebe ist eine Beschreibung dafür, die doch nicht ausdrucksstark genug ist. Das Gott dich wollte, hat er souverän entschieden.
Er wollte dich, deshalb wurdest du. Er sagte Ja zu Dir und zu deinem ganzen Sein.
Auch wenn deine Eltern dich nicht planten. Auch wenn sie über deine Anmeldung geschockt waren. Gott war es nicht. Er wollte Dich. Selbst wenn deine Eltern dich gar nicht haben wollten, sie dich als Unfall oder Verhütungsfehler sehen. Gottes Ja zu deinem Leben kann nicht ausgelöscht werden. Es steht. Gott wollte DICH!
Es können Zeiten in deinem Leben kommen, Krisen. In denen du dich dich abgelehnt vorkommst. Menschen die dir wichtig sind, nehmen dich nicht an. Verletzen dich. Selbst wenn das geschieht. Gott ist anders. Er will dich dennoch. Du bist seine Innovation.
Ebenbild
Hast du das vorhin rausgehört was deine Identität ist. Wer bist du in Gottes Augen?
Ein Abbild Gottes! WAS bedeutet es, dass GOTT DICH zu seinem EBENBILD gemacht hat? Das hebräische Wort für Bild bezeichnet eigentlich das Standbild einer Götter- oder Königsgestalt. Solche Statuen wurden in der Antike quasi als eine Art Vertreter des Herrschers aufgestellt. Das Du als Mensch Gottes Ebenbild bist, ist Würde und Verantwortung in einem. Du bist als Mensch quasi der Diplomat Gottes in der Schöpfung. Gott hat dich mit Eigenschaften wie Freiheit und Selbstverantwortlichkeit ausgestattet. Du bist als Mensch dazu ausgelegt worden mit Gott Gemeinschaft zu haben.
Wenn du fragst “wer bist du Gott?” Dann fragst du den, der dich gewollt hat, dir in der ein Abbild von sich sieht. Du fragst den Gott der dir eine unverlierbare Würde und Verantwortung gegeben hat.
WÜRDE kommt von Gott. Menschen können diese Würde nicht nehmen.
Gott sieht dich als Ebenbild. Aus einer biblischen Weltsicht dürfen wir damit fest sagen, dass jeder Mensch dieses Würde hat. Diese Würde fängt bei gerade erst gezeugte Menschen an. Sie sind nicht einfach Zellhaufen, sondern Träger der Ebenbildlichkeit Gottes. Auch sie haben das Menschenrecht auf Leben. Diese Würde gilt für Menschen mit geistigen und körperlichen Einschränkungen. Sie sind wunderbare Menschen, Gottes Ebenbilder mit einer unendlichen Würde. Und Gott hasst es, wenn diese Würde in Abrede gestellt oder klein-geredet wird. Sie gilt für Alte oder auch für schwer Erkrankte Menschen.
Diese Würde gilt auch für Menschen, deren Handlungen wir verurteilen. Ich fand es schlimm, als ich diese Woche hörte, dass ein Mitglied des Bundestages zum Opfer einer Gewalt-Attacke wurde. Dass ich dessen Partei nicht mag, dürfte bekannt sein. Aber die von Gott gegebene Würde, haben auch Menschen deren Einstellung ich nicht mag. Diese Würde hat keine Landesgrenzen. Egal ob deutsch oder Türke, Araber oder Kanadier, schwarz oder weis. Jeder. Egal wo er lebt ist ein Ebenbild Gottes. Wer diese Menschen verachtet, der verachtet ein Ebenbild Gottes.
Menschenrechte und die Würde des Einzelnen haben ihren Ursprung in Gott. Weil sie Gott jedem einzelnen Zuspricht. Gott ist ein Gott der uns beschenkt. Der in den Menschen seine große Innovation geschaffen hat.
Mann UND Frau.
Ebenbild Gottes sind auf gleicher Linie Frau und Mann. Die Bibel hat kein Frauenfeindliches Menschenbild.
Es ist nicht der Wille Gottes, dass der Mann die Frau unterdrückt, oder herabsetzt. Dass ist eine Folge der Sünde. Wenn ein Mann, aus welchem Grund auch immer eine Frau herabwürdigt, oder als Objekt sieht, würdigt er Gottes Ebenbild herab. Frauenfeinde können sich nicht auf die Bibel berufen. Mann und Frau stehen auf der gleichen Ebene der Gottesebenbildlichkeit.
Auftrag & Verantwortung
Als Gottes Innovation hast du auch einen Auftrag und eine Verantwortung auf der Erde. Wir Menschen wurden quasi von Gott als Träger der Verantwortung erschaffen.
Und Gott segnete die Menschen
und sagte zu ihnen:
»Seid fruchtbar und vermehrt euch!
Füllt die ganze Erde und nehmt sie in Besitz!
Ich setze euch über die Fische im Meer,
die Vögel in der Luft
und alle Tiere, die auf der Erde leben,
und vertraue sie eurer Fürsorge an.«
Ich habe eine gute Nachricht. Der erste Auftrag und der erste Segen Gottes an die gesamte Menschheit ist ziemlich nice. Wir können schon fast sagen paradiesisch. Seid fruchtbar und vermehrt euch und macht so die Erde voll. Nu so als kleiner Fakt am Rande. Manche haben ja das Bild, der Glaube ist sex-feindlich. Das war die Kirche auch wirklich. Aber nicht der Glaube an sich. Sex ist eine Erfindung Gottes. Eine Innovation zum Segen und zur Verantwortung für uns Menschen. Also Gott will das du Sex hast, natürlich mit der Voraussetzung, dass du ihn exklusiv in deiner Ehe feierst. Und wenn wir schon dabei sind, hast du Gott schon dafür gedankt? Lobpreis im Bett ist doch auch mal ne Idee. Übrigens, dass meine ich ernst. Ich finde es echt krass, wie gut Gott ist, dass er uns Menschen mit so einer Erfindung gesegnet hat.
Übrigens, damit keine Missverständnisse aufkommen. Es wäre absoluter Nonsens wenn jemand behauptet Sex ist nur dann gut wenn Kinder entstehen können. Diese sind ein besonderes Geschenk Gottes worüber wir Menschen nicht einfach verfügen können.
Und das sage ich jetzt als Kinderloser. Zu diesem Schöpfungsauftrag gehört auch das Begleiten und wohlwollende in die richtige Richtung führen der Kinder.
Der zweite Auftrag klingt in unseren Ohren manchmal etwas vorbelastet. Verantwortung für Schöpfung und Tiere. In Zeiten in denen ständig über Diesel, Grenzwerte oder Deutsche Umwelthilfe gesprochen wird, kann es passieren, dass der Begriff “Bewahrung der Schöpfung” bei manch einem so etwas wie einen allergischen Reflex auslöst. Und unsere Fürsorge die wir als kollektive Menschheit für Erde und Tiere haben, naja, hm. wie sollen wir die schon wahrnehmen.
Zuerst Wenn Gott davon spricht wir Menschen sollen die Erde in Besitz nehmen und über die Tiere gesetzt werden. Dann redet Gott hier nicht von einer unterdrückenden Herrschaft. Oder gar von einer Ausbeutung. Es geht viel mehr um eine Fürsorgende Führung. Der Mensch als Frau und Mann ist quasi Gottes Sachverwalter der Erde. Oder einfach der Erdenverwalter.
Und nein, ich gehöre nicht zu den Grünen. Ich glaube aber, dass es voll gegen den Willen Gottes geht, wenn wir Menschen die Erde nur so zumüllen. Die Ozeane mit unserem Plastik überschwemmen. Müll achtlos wegwerfen. Etc. Ich weiß auch, ich als einzelner Mensch kann scheinbar wenig tun. Spülen doch große Textilkonzerne in der dritten Welt ihre ganzen giftigen Stoffe ungefiltert in die Flüsse. Treiben wir Menschen durch Dummheit das Ausbreiten von Wüsten voran. Zerstören die Lunge der Erde, den Regenwald für Rohstoffabau.Und das tuen die Verantwortlichen dafür sicher nicht in meinem Namen; ich will das nicht. Ich habe aber auch nicht die Lösung und nicht die Handlungsanweisung. Ich frage mich, wie kann ich diese Einstellung, des führsorgenden Umgangs mit Tieren und Natur leben? Im Bewusstsein, es ist ein Geschenk Gottes, mit dem ich führsorglich umgehen möchte.

Leben in Gottes Herrschaftsgebiet

Ziel Gottes
Am Anfang, so lehrt die Bibel, war die ganze Schöpfung gut.
Es herrschte Harmonie. Die Menschen in einer Beziehung zu Gott, die ihre Bestimmung war, lebten in Harmonie. Sie lebten im Herrschaftsgebiet Gottes. Der Ort, in dem Gottes vollkommener Einfluss alles durchdrungen hat.
Gott hat die Menschheit erschaffen und er will mit ihnen in Kontakt leben. Mit uns zusammensein. Etwas das wir nur mit dem Mysterium der Liebe beschreiben können. Das aber doch unfassbar ist.
Gott ist der König dieser Schöpfung.
Er herrschte, aber nicht als Diktator. Vielmehr passt das Bild eines guten Vater zu ihm. Der das beste für seine Menschen will.
Die er mit dem Ziel einer Beziehung zu ihm geschaffen hat.
Zum Glauben kommen
Ok, wir wissen, der Idealzustand ging verloren. Wir Menschen haben eine Selbstvernichtung in Kraft gesetzt. Die unsere Beziehung zu Gott zerstört hat. Die Beziehung, nicht die Ebenbildlichkeit. Der Virus der Sünde wirkt entstellend. Dazu mehr am 3.2. Nur so viel. Es gibt einen Weg sich wieder bei Gott voll einzuloggen. Das Passwort heißt Jesus. Der wahre Gott. Der den Virus, der unsere Welt in Geiselhaft genommen hat, besiegte indem er selbst durch den Tod ging. Ich wünsche dir, dass du mit diesem Jesus in Kontakt kommst. Dass du Gott durch in entdeckst. Frage ihn doch ob er sich dir zeigt. Aber rechne damit, dass dieser Gott anders ist und dir anders begegnet. Anders als du es erwartest.
Identität
Wir Menschen werden nur zur vollständigen Ruhe kommen, wenn wir bei Jesus sind. Zu ihm zurückkommen. Denn Gott hat es uns ins Herz hineingelegt nach dem zu fragen, was einen Ewigkeitscharakter ist. Wir wurden von Gott und auf Gott ausgerichtet geschaffen. Inneren Frieden werden wir nur bei Gott finden. Wenn wir zurückgekehrt sind, wieder unter Gottes Königsherrschaft eintreten. Dann werden wir auch erleben wie Gottes Innovation an uns weitergeht. Wie er uns weiter prägt. Näher zu Gott hin.
Vielleicht denkst du jetzt: Johannes, du hast ein paar nette Sachen gesagt. Aber was fange ich damit jetzt an. Was bringt es mir für meinen Alltag. Drei Dinge. Zieh dir immer wieder rein wie Gott dich sieht, staune über diesen Gott der Innovation. Lass es in dir zu, dass dieser Gott dich zu faszinieren anfängt. Und zweitens: Bete diesen Gott an. Sage ihm wie sehr du ihn bewunderst. Wie unbegreiflich er für dich ist, wie unfassbar, so anders als deine Vorstellungen. Ehre Gott, der dich geschaffen hat, der dir deine Würde als Mensch gegeben hat. Und drittens: Siehe in deinen Mitmenschen Gottes Innovation. Gerade in denen die dich nerven, die dir unsymaptisch sind. Sie haben die Gleiche Würde von Gott bekommen, sie sind Ebenbilder Gottes.
Lasst uns Gott neu entdecken.
Amen!
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