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Zweierschaft - Gemeinschaft

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Notes & Transcripts

Gemeinschaft

Auswirkungen von Verbindlichen Zweierschafts-Beziehungen:

Wir werden dieses Wochenende nur über ein Thema nachdenken: Nachfolge durch Zweierschaft, mit drei Schwerpunkten: Gemeinschaft - Vertrautheit (und Vertraulichkeit) - Verbindlichkeit. Die Kernfrage dabei ist: Was hilft uns, unser Leben bewusst in der Gegenwart Gottes zu leben (damit meine ich vieles: Wie gelingt es, dass wir aus seiner Vergebung leben, wie gelingt es, dass wir seine Liebe erfahren, wie gelingt es - wie es die Bibel sagt, in einem Bewusstsein durchs Leben zu gehen, das immer im Hinblick auf die Beziehung mit Gott entscheidet - es gibt ja die Bibelstelle: Betet ohne unterlass. Für mich ist das eine Haltung, die zeigt: Mein Bewusstsein ist sich total daran gewöhnt, im Blick auf Gott Entscheidungen zu treffen und unser Leben ist nichts anderes als Entscheidungen.
Es geht also um Nachfolge Jesu, um Jüngerschaft. Es gibt verschiedenste Formen von Jüngerschaft, wie wir es verstehen könnten. Jüngerschaft mit hierarchischem Gefälle - Lehrer und Jünger (Mentoring, Begleitung). Jüngerschaft im Sinne von Nachfolge - Jünger - Jünger (Zweierschaft auf Augenhöhe).
Jesus hat seine Jünger zu so einem Leben angeleitet: Tut, was ich euch gezeigt habeDazu werden wir morgen und Sonntag, die Beziehung von David und Jonatan als Grundlage nehmen.
Heute beginne ich kurz mit John Wesley und dem Anfang der methodistischen Bewegung. John Wesley selbst legte grossen Wert auf einen Glauben, der sich praktisch auf das eigene Leben auswirkt. Eigenverantwortung und die Reinheit des Herzens sind bei ihm Kernbegriffe.
John Wesley und der Anfang der methodistischen Bewegung ist dabei sehr interessant. John Wesley selbst legte grossen Wert auf einen Glauben, der sich praktisch auf das eigene Leben auswirkt. Eigenverantwortung und die Reinheit des Herzens sind bei ihm Kernbegriffe. Ich werde unter dem Thema Zweierschaft - Verbindlichkeit noch einmal auf Wesley zurück kommen.
Die Brüder John und Charles Wesley und George Whitefield begründeten zwischen 1729 und 1735 nach einer persönlichen Bekehrung eine enthusiastische Erweckungsbewegung innerhalb der anglikanischen Kirche, die Einflüsse des Puritanismus, des Pietismus und der Herrnhuter Brüdergemeine aufnahm. Auf diese theologischen Richtungen gehen wir nicht weiter ein. Auf jeden Fall hatten sie eine Studentenbewegung, die ihre Zeit und ihr Leben sehr systematisch einteilten. Deshalb wurden die Studenten des “Heiligen Clubs” spöttisch Methodisten genannt.
John Wesley legte grosses Gewicht auf ein Leben, das nach Vollkommenheit strebt. Aber nicht durch menschliche Leistung. Da würde man ihm unrecht tun. Seine Fragebogen, die zu einem heiligen Leben führen sollen, wirken vielleicht in unseren Augen leistungsorientiert. Aber wenn wir Wesley genau anschauen, treibt ihn seine Liebe zu Jesus, seine Beziehung zu ihm dort hin, dass er sagt: Ich habe Jesus und seine Gnade in meinem Leben als so grosses Geschenk erfahren, dass ich in genau dieser Liebe wachsen möchte. So wie Jesus, will ich auch sein. So wirken vielleicht seine Methoden recht radikal - suchen aber einen Weg zu einem Leben mit einem reinen Herzen, weil er nicht will, dass er von Jesus getrennt ist. Grundsätzlich glaubte er aber an die vorlaufende Gnade. Er glaubte - wie wir, dass Gottes Gnade für allen Menschen zur Verfügung steht.
Ich werde unter dem Thema Zweierschaft - Verbindlichkeit noch einmal auf Wesley zurück kommen.
Die Frage in unserem Leben wäre dann…haben wir die Liebe von Jesus erlebt und was macht das mit uns, hat die Beziehung zu Gott einen Einfluss auf unser Leben?
Es geht also um Nachfolge Jesu, um Jüngerschaft. Es gibt verschiedenste Formen von Jüngerschaft, wie wir es verstehen könnten. Jüngerschaft mit hierarchischem Gefälle - Lehrer und Jünger (Mentoring, Begleitung). Jüngerschaft im Sinne von Nachfolge - Jünger - Jünger (Zweierschaft auf Augenhöhe).
Hier ein paar Fragen von John Wesley:

Missionsauftrag.

Wenn wir von Jüngerschaft sprechen, geht das nicht ohne Missionsauftrag - was aber oft viel zu stark auf Mission oder die erste Form der Mentorenbegleitung reduziert wird. Ich gehe heute nicht so stark auf den Missionsbefehl ein. Nur so viel. Wenn da steht:
Matthäus 28,18–20 NGÜ NT+PS
Jesus trat auf sie zu und sagte: »Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben. Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt.«
Der Auftrag ist: Mach sie zu Jüngern. Es steht nirgends: Macht sie zu Christen und dann ist gut. Unser Verständnis des Auftrags bleibt oft dort hängen.
Es steht aber, macht sie zu Jüngern. Und wir machen heute manchmal den unbiblischen Unterschied zwischen Christen (juppi ich bin gerettet) und Jüngern (ich bin ein Nachfolger). Bis in Antiochia die Jünger das erste Mal Christen genannt wurden, weil sie lebten wie Christus, wurden sie Jünger oder Nachfolger Jesu genannt. Ein Christ ist ein Jünger und damit ein Nachfolger und damit einer, der ein Leben einübt, das aus der Liebe Jesu gelebt wird.
Also, macht sie zu Jüngern, zu Nachfolgern, indem sie getauft werden - die Taufe ist der erste Gehorsamsschritt, den man als Christ tut - ich meine, den manche tun und manche nicht. Jünger tun ihn. Er schliesst im Grunde gleich an die Bekehrung an.
Danach geht es einfach weiter, Gott auch in allen weiteren Bereichen gehorsam zu werden, gehorsam zu lernen. Lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Wie sieht dieses lehren und lernen den aus? Wen geht der Befehl etwas an? Eigentlich alle Nachfolger. Sogar die gesandten Jünger selbst. Auch sie sollen das Leben einüben, das Jesus ihnen geboten hat.
Es geht darum, in unserem Alltag im Bewusstsein zu bleiben: Jeder Moment, jeden Tag ist Gott bei mir und gestaltet mit mir mein Leben. Dieses Bewusstsein nimmt dann Einfluss auf Beziehungen, Sexualität, das Verhältnis zu Geld, innere Haltungen wie Groll, Zorn, Neid, Gier aber natürlich in dem Sinne, dass es uns nicht beherrschen soll, sondern wir Freiheit erleben.
Unter diesem Gedanken: Freiheit in Christus, gründete Wesley seine Studentengemeinschaft und unter diesem Aspekt lebte Jesus selbst in der Gemeinschaft mit seinen Jüngern und war in seinen Lebensfragen sehr klar. Es geht um Freiheit.
Die Frage ist nun: Ist es auch unser Anliegen, Gott im Alltag zu erleben? Liegt es auch uns auf dem Herzen, ihm in unserem Alltag zu begegnen und aus dieser Begegnung heraus das zu tun, was ihn ehrt und uns stärkt, ermutigt, überzeugt?
Und die Folgefrage ist: Wer lehrt uns? Wie wird unser Bewusstsein so geschärft, dass es Gott in allen Lebenslagen mit einbezieht? Wie bleiben wir an seiner Seite? Wer begleitet uns auf diesem Weg? Denn schon Jesus wollte, dass Menschen den Weg nicht alleine gehen. Und darin liegt auch ein Ansatz, wie wir in unserem Leben an Gottes Seite bleiben können.
So ein bewusstes Leben mit Gott entsteht durch enge Beziehungen, durch Gemeinschaft mit Menschen, denen wir vertrauen und ganz wichtig, mit denen wir verbindlich unterwegs bleiben.

Lebensveränderung geschieht am leichtesten im Kontext von Gemeinschaft.

Es gibt keine Einzelgängerchristen, deren Glauben gesund ist. Wir brauchen einander. Das hat Jesus selbst und seine Jünger oft verdeutlicht durch Bilder wie: Wir sind ein Leib mit unterschiedlichen Glieder, wir sind ein Leib, usw.
In schreibt Paulus:
2. Timotheus 2,22 NeÜ
Hüte dich vor den Leidenschaften, die besonders junge Menschen in Gefahr bringen. Strebe zusammen mit denen, die den Herrn aufrichtig und mit reinem Gewissen anbeten, nach einem Leben, das von Gerechtigkeit, Glauben, Liebe und Frieden erfüllt ist.
Es geht um ein Ziel, das wir verfolgen, ein Streben nach einem reinen Gewissen, nach einem aufrichtigen Leben. Wie Friedhelm es sagte: Nicht Perfektionismus ist gefragt, sondern Glaubwürdigkeit. Dazu brauchen wir einander. Darum steht: Verfolge dieses Ziel zusammen mit allen, die den Herrn aufrichtig und mit reinem Gewissen anbeten. Suche dir Menschen, die dasselbe Ziel haben.
Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei, bezieht sich nicht nur auf die Ehe, sondern grundsätzlich auf Menschen. Deshalb steht bezüglich Gemeinschaft in Prediger 4,9-12:
Kohelet 4,9–12 NeÜ
Zwei sind besser dran als einer, denn sie haben einen guten Lohn für ihre Mühe. Wenn sie fallen, hilft der eine dem anderen auf. Doch weh dem Einzelnen, der hinfällt, und keiner ist da, der ihm aufhilft. Wenn zwei zusammenliegen, wird ihnen warm. Doch wie wird ein Einzelner warm? Ein Einzelner ist leicht zu überwältigen, doch die zwei halten stand. Und eine dreifache Schnur zerreißt nicht so schnell.
Kohelet
Lebensveränderung geschieht nicht unter einer sterilen Vakuum-Glocke sondern in Gemeinschaft. Wenn du dich der Gemeinschaft mit Menschen entziehst, wirst du mit der Zeit Beziehungsunfähig und verfehlst das Ziel, Gott ebenbildlich zu werden. Denn Gott ist ein Gott der Gemeinschaft und seine Liebe findet nur und ausschliesslich in der Gemeinschaft ein Gesicht, eine Gestalt. Die Gemeinschaft ist der Körper der Liebe. Ohne Gemeinschaft gibt es keine Liebe. Selbstliebe, die nur für sich selbst steht, ist nicht die Liebe, von der Gott spricht.
Jesus hat seine Jünger nicht in das Studierzimmer der Schriftgelehrten, nicht zu einem berühmten jüdischen Professor geschickt, er hat ihnen keine Bücher in die Hand gedrückt und sie in die Einsamkeit geschickt, sondern hat mit ihnen Leben geteilt und dabei die Bibel einfliessen lassen. Und vielleicht gilt in diesem Zusammenhang auch der Vers aus : Erkenntnis bläht auf, die Liebe aber erbaut. (). Dort geht es auch um die Frage zwischen Wissen, was gut und christlich wäre, das man aber vor allem für sich aneignet und nur weil man etwas weiss, noch lange nicht anwendet und der Frage, wie Liebe in der Gemeinschaft denn nun wirklich gelebt werden kann, sich in der Gemeinschaft entwickelt.
Interessant ist auch die Anzahl von Menschen, die Jesus begleitet. Der weitere Kreis sind die 12 Jünger, die immer wieder dafür sorgen, dass der eine über den anderen ins Fragen und Diskutieren kommt. Im engeren Kreis sind es aber meistens 2-3 Personen, die miteinander unterwegs sind. Manchmal sogar 1 zu 1 Betreuung. Jakobus, Johannes, Petrus. Das ist das Dreiergespann, das dann auch am meisten Auswirkung hat.
In einer Gruppe von zwei bis drei Personen ist es schwer, dass eine Person immer dominiert - sonst wird es bald langweilig oder das Gegenüber reagiert darauf. Es ist auch schwer, sich in so einer kleinen Gruppe zu verstecken, etwas vorzumachen. Wenn es mehr sind, treten manche in den Vordergrund und andere in den Hintergrund. Die Anonymität ist sehr beliebt. Man zieht sich lieber zurück…ist weniger anstrengend.
Um geistliches Wachstum zu erleben, ist eine Gruppe von 2-3 Personen wirklich hilfreich.
In der Bibel gibt es neben Jesus viele Beispiele: Mose-Aaron, Mose-Josua, Josua-Kaleb, David-Jonatan (Zum Thema Vertrautheit und Verbindlichkeit werden wir morgen und Sonntag, die Beziehung von David und Jonatan als Grundlage nehmen.), Elia-Elisa, Daniel und seine drei Freunde, Paulus-Timotheus, Paulus-Barnabas, ...
In der Bibel gibt es neben Jesus viele Beispiele: Mose-Aaron, Mose-Josua, Josua-Kaleb, David-Jonatan, Elia-Elisa, Daniel und seine drei Freunde, Paulus-Timotheus, Paulus-Barnabas, in unguter Weise Ahas und Isebel.

Ein weiteres, fast zeitgemässes Bsp. gibt uns John Wesley

John Wesley selbst legte grossen Wert auf einen Glauben, der sich praktisch auf das eigene Leben auswirkt. Eigenverantwortung und die Reinheit des Herzens sind bei ihm Kernbegriffe.
Die Brüder John und Charles Wesley und George Whitefield begründeten zwischen 1729 und 1735 nach einer persönlichen Bekehrung eine enthusiastische Erweckungsbewegung innerhalb der anglikanischen Kirche, auch hier wieder ein Dreiergespann.
Sie sahen das geistliche Wachstum in erster Linie in einer Studentenbewegung, die ihr Leben sehr systematisch reflektieren sollten, was Vertraulichkeit und Verbindlichkeit mit sich bringt. Denn da wurde sehr klar und offen gesprochen. Aufgrund von Fragebogen, die zur Reflektion genutzt wurden, wurden die Studenten des “Heiligen Clubs” spöttisch Methodisten genannt. Weil sie eine Methode als Werkzeug zu Hilfe nahmen, um geistlich zu wachsen.
John Wesley legte grosses Gewicht auf ein Leben, das nach Vollkommenheit strebt, wie wir es vorhin in 2. Timotheus 2,22 gelesen haben. Aber nicht durch menschliche Leistung. Da würde man ihm unrecht tun. Seine Fragebogen, die zu einem heiligen Leben führen sollten, wirken vielleicht in unseren Augen leistungsorientiert - ich gebe sie euch morgen ab.
Seine Fragebogen, die zu einem heiligen Leben führen sollen, wirken vielleicht in unseren Augen leistungsorientiert. Aber wenn wir Wesleys Herz anschauen, treibt ihn seine Liebe zu Jesus, seine Beziehung zu ihm dort hin, dass er sagt: Ich habe Jesus und seine Gnade in meinem Leben als ein so grosses Geschenk erfahren, dass ich in genau dieser Liebe wachsen möchte. So wie Jesus, will ich auch sein. So wirken vielleicht seine Methoden recht radikal - suchen aber einen Weg zu einem Leben mit einem reinen Herzen, weil er nicht will, dass er von Jesus getrennt ist. Grundsätzlich glaubte er aber an die vorlaufende Gnade. Er glaubte - wie wir, dass Gottes Gnade für allen Menschen zur Verfügung steht.
Aber wenn wir Wesleys Herz anschauen, treibt ihn seine Liebe zu Jesus, seine Beziehung zu ihm dort hin, dass er sagt: Ich habe Jesus und seine Gnade in meinem Leben als ein so grosses Geschenk erfahren, dass ich in genau dieser Liebe wachsen möchte. Ich will lernen, in dem zu Leben, wie Jesus ist. So wirken vielleicht seine Methoden recht radikal - suchen aber einen Weg zu einem Leben mit einem reinen Herzen, weil er nicht will, dass er von Jesus getrennt ist.
Die Grundlage für seine Beweggründe bildete die Liebe Gottes. Das ist wichtig.
Ich werde unter dem Thema Zweierschaft - Verbindlichkeit noch einmal auf Wesley und seine Fragebogen zurück kommen.
Heute Abend ist mir Wesley nur wichtig, weil auch er geistliches Wachstum nur in Gemeinschaft verstanden und umgesetzt hat. Auch der geistliche Aufbruch entstand durch die Gemeinschaft unter den Studenten und nicht in den Studierzimmern der Uni. Ich weiss jetzt gar nicht, auf welcher Grundlage das VBG entstand - “die vereinigten Bibelgruppen” unter Studierenden heute. Aber auch da weiss ich, dass gerade für die Christen, die studieren, diese Gruppen enormes Potenzial haben, um sie im geistlichen Bereich wachsen zu lassen.

In Gemeinschaft durchstarten

Dieses Wochenende machen wir uns darüber Gedanken, wie wir geistlich Wachsen können. Hier haben wir die Möglichkeit, echt persönliche, vielleicht gefühlt unverschämte Fragen zu stellen. Es gibt sicher einige Gelegenheiten, einander in der Tiefe kennen zu lernen. Vielleicht ergibt sich sogar die Gelegenheit, Dinge auf den Tisch zu legen, die euch hindern, geistlich zu wachsen, nah an Gott zu sein.
Ich möchte euch einfach ermutigen, nicht an der Oberfläche zu bleiben. Das Gegenüber hat immer die Freiheit zu sagen: Darüber möchte ich jetzt nicht reden.
Zum Start gebe ich euch schon Mal ein Heft worin Damaris eine Zusammenfassung von einem Buch gemacht hat und Fragen, die hilfreich sein könnten. Zum Gebrauch folgendes:
Fragen können angepasst werden. Sie sind nicht dazu gedacht, in ein Leistungsdenken zu verfallen. Sie gehören in den Kontext einer vertraulichen und verbindlichen Beziehung oder sollen dahin führen. Sie sollen begünstigen, dass man das Bewusstsein schärft, wo man mit Gott unterwegs ist und wo es noch, bzw. immer wieder Bereiche gibt, die wir angehen dürfen.
Morgen noch ein wenig mehr dazu.
Heute zu Beginn, eine Buchzusammenfassung von Damaris und einige Fragen, die für eine Zweierschaft hilfreich sein könnte.
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