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Wirkungsvoll leben

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Wirkungsvoll leben

iPod: Steve Jobs; facebook: Mark Zuckerberg; Google: Larry Page u. Sergey Brin (Aussprache Sörgei Brin); Paypal, SpaceX und Tesla: Elon Reeve Musk; Reformation: Luther; Erweckung: John Wesley; Relativitätstheorie: Einstein; Schönste Balladen: Freddy Mercury u. Patent Ochsner; Abschaffung Sklaverei: Abraham Lincoln; Gründung der Schweiz: Tell…usw. Das sind alles Menschen, die Wirkung erzielt haben und teilweise sogar Mythen entstanden sind.
Ich glaube nicht, dass es in diesem Raum jemand gibt, der sich noch nie mit der Frage beschäftigt hat: Was macht mich wirklich aus? Was hat sich durch meine Anwesenheit auf dieser Welt verändert? Bin ich in irgendeiner Weise von Bedeutung, wirkungsvoll?
Gekoppelt an die Frage der Wirkung kommt auch die Frage nach dem Wert. Fühle ich mich wertvoll, weil ich in der Welt eine gewisse Wirkung erziele, etwas bewegt habe oder bin ich wertvoll, weil ich existiere unabhängig meiner Wirkungsgeschichte?
Auf Kinderebene gefragt, ist die Antwort leicht: Bin ich wertvoll, weil ich eine gute Note nach Hause bringe, Menschen durch meine Fähigkeiten ins Staunen versetze oder weil ich das Kind meiner Eltern bin?
Ich möchte gerne aus reinen Motiven sagen: Meine Kinder sind mir wertvoll, weil sie meine Kinder sind, unabhängig ihres Erfolgs. Das würde ich gerne sagen. Das wäre das, was Gott denkt.
Aber ehrlich gesagt fühle ich manchmal auch noch etwas Anderes - eigentlich etwas Gefährliches. Manchmal erwische ich mich, wie sich meine Zuneigung zum eigenen Kind intensiviert, wenn es etwas sehr gut macht oder ich mich aufrege, weil es sich etwas ungeschickt verhält.
Als Jael am Sporttag die 60 Meter-Strecke rannte und ich Fotos machte, sah ich, wie perfekt ihre Sprinthaltung, ihr Bewegungsablauf und ihre Geschwindigkeit ist, ohne, dass sie es trainiert hatte. Oder als Raphael freiwillig aus dem “Nichts” einen Vortrag für die Schule vorbereitete. Dabei entstand ein Gefühl: Bewunderung, Zuneigung. Ihre Wirkung machte sie in meinen Augen zu etwas ganz Besonderem. Das ist die Sicht, die wir Menschen haben…selbst in Familien. Im Grunde genommen ist es eine Erkenntnis, die mich zum Nachdenken bringen muss. Denn, was geschieht, wenn ein Mensch keine Wirkung erzielen kann, die in meinen Augen etwas zählt? Meine Kinder spüren meine Haltung: Staunen oder krass gesagt: Verachtung. Die damit verbundene Frage begleitet uns Erwachsene bis heute: Was ist, wenn ich die Wirkung nicht erziele und sie bestimmt unser Leben.
Aus diesen Gedanken ergeben sich zwei Kernfragen:
1. Wer oder was beeinflusst unser Leben im Hinblick darauf, ob wir wirkungsvoll sind? Und als wichtige Folgefrage: Wem gehört die Ehre, wenn tatsächlich Wirkung erzielt wird. Darüber sprechen wir heute.
2. Was ist wirklicher Gewinn? Ist die Wirkung oder die Beziehung zu Gott mein Gewinn? Folgefrage: Was ist, wenn ich mein Leben lang keine relevante Wirkung erzielen kann?
Wir starten mit der ersten Frage: Wer oder was beeinflusst unser Leben im Hinblick darauf, ob wir wirkungsvoll werden können.

Gott fragen, ob, wie und wo er Wirkung erzielen will - nicht einfach handeln

Im Mai hatten Leiter aus St. Gallen und Appenzeller Vorderland in Walzenhausen Fastentage. Dabei wurden die Priester und der Priesterdienst zum Thema. Unter anderem ging es um Samuel und Eli und die Frage: Hörst du Gott. Hören. Samuel hört Gott. Eli, der ein Priester ist, hört ihn nicht. Das hat in mir etwas ausgelöst. Ich hatte den Eindruck, dass ich Gott nicht mehr persönlich höre, dass ich ihn nur noch dienst bezogen höre. Das brachte mich ins Nachdenken.
Und die Frage: Ist die Beziehung zu Gott mein Gewinn oder ist die Wirkung die ich als Pastor erziele mein Gewinn wurde zur Kernfrage. Ich wollte Wirkungsvoll sein und habe mich dafür verantwortlich gefühlt. Gust ist mit mir auf den Grund gegangen. Zeugnis von mir, wie ich an den Fastentagen frei wurde vom Druck, Menschen gefallen zu müssen, frei wurde vom Druck, Erfolgreich sein zu müssen, frei vom Druck von ausgesprochenen und versteckten Erwartungen, frei vom Anspruch, am meisten Wissen in mir zu tragen, frei von vergangenen Verletzungen, wo ich abgeschnitten wurde, frei von der Angst, die Leistung nicht erbringen zu können, die mich früher oder später an die Grenzen meiner Kräfte gebracht hätten. Gust stellte mir auf meinen Wunsch, mehr zu wissen, als alle anderen, damit ich sie weiter bringen kann, wirkungsvoll sein kann, die Frage: Andy, wie alt bist du jetzt? 40. In 4 Jahren bist du 44 und deine Aufnahmefähigkeit wird nur noch abnehmen. Wie willst du dann weiter machen? Du kannst nicht weiter geben, was du an Erkenntnis gewinnst. Du kannst nur weiter geben, was du mit Jesus erlebst.
Monate vor dem Pastorenfrühstück, das im Juni stattfand, machte ich mir Gedanken, wie ich da Wirkungsvoll sein soll, bei so hochkarätigen Kollegen. Das Thema der FEG Schweiz ist “Wirkungsvoll” müsst ihr wissen. Für mich als Macher bedeutet dies sofort: Andy, du musst Wirkungsvoll sein, Erfolg haben, etwas bewegen. An mein Herz sind eigene "Stimmen", "An-Sprüche" gedrungen, die mich mit anderen Leitern und ihren Fähigkeiten verglichen haben. Das hat mich gehemmt, blockiert. Diese Ängste wurden ersetzt durch das Aufdecken Gottes: "Dein Gewinn liegt in der Gemeinschaft mit Gott", "Dein Gewinn liegt nicht im Ergebnis deiner Arbeit". Als ich das in der Seelsorge äussern konnte und mit mir gebetet wurde, konnte ich im Mai seit langem wieder einmal weinen wie ein Kind, Befreiung erleben und Gemeinschaft mit Gott, wie es schon lange her ist und wie sich wohl Gott und besonders ich mich schon lange danach gesehnt habe. Das Hören auf Gott, bzw. der Wunsch nach intimer Gemeinschaft mit Gott, ist die beste Waffe gegen ein falsches Verständnis über das Thema “Wirkungsvoll”.

Mein Steckenpferd - Wo stehe ich in der Gefahr, mich selbst zu verwirklichen, es selbst in die Hand zu nehmen?

Unser Problem ist die Angst, Wirkungslos zu bleiben und deshalb hat schon manch ein Mann oder eine Frau das Heft selbst in die Hand genommen, statt auf Gott zu warten.
Saul opfert aus Angst, seinen Wirkungsmoment zu verpassen selber das Brandopfer, das nur Samuel opfern dürfte. So steht die ganze Geschichte Sauls von Anfang an unter der Last der Angst, etwas zu verlieren, bzw. nicht zu gewinnen, gering geachtet zu werden. Wer will das schon? Gering geachtet werden?
Saul verfolgt David immer - es lässt ihn einfach nicht los. Zwei Mal will er ihn mit dem Speer an die Wand nageln, Zwei Mal verfolgt er David, und ein Mal, als er Gottes Stimme nicht hört, befragt er eine Wahrsagerin, um Wirkungsvoll sein zu können, wie zu beginn seiner Geschichte, nimmt er es selber in die Hand, will Wirkung erzwingen. Ich denke, dass gerade Pastoren und Führungspersonen gefährdet sind, bewusst oder unbewusst die Wirkung an sich zu binden, sich damit zu identifizieren oder zu denken, sie könnten es selber in die Hand nehmen. Das kann eine Weile gut gehen, aber ein stetiger Abstieg in der Beziehungsqualität zu Gott und ein stetiger Anstieg eines harten Herzens ist vorprogrammiert. Viel Können, viel hart erarbeitete Erkenntnis, viel hart erarbeitetes Geld, sogar diszipliniertes Verhaltenstraining macht hart, wenn die Intimität mit Gott auf der Strecke bleibt. Und ein hartes Herz wird irgendwann zum Verhinderer der Wirkung Gottes. Das will ja eigentlich kein Pastor und grundsätzlich kein Christ. Es ist eher das Anliegen Satans, uns taub werden zu lassen und auf Selbstverwirklichung zu bauen - auch wenn wir das Ziel verfolgen, positive Wirkung zu erzielen. Ohne Beziehung zu Gott können wir grausam scheitern. Deshalb ist es Voraussetzung, dass wir die Stimme Gottes hören, uns von ihm abhängig machen.

Welche Stimmen hören wir, wenn es um das Thema Wirkungsvoll geht?

Die Kernstelle Davids gegen Goliath hilft uns da weiter:
1. Samuel 17,45 LUT84: David aber sprach zu dem Philister: Du kommst zu mir mit Schwert, Lanze und Spieß, ich aber komme zu dir im Namen des Herrn Zebaoth, des Gottes des Heeres Israels, den du verhöhnt hast.
Bis dahin drangen auch ganz andere Stimmen an Davids Ohr: Zuerst wird er gar nicht in Betracht gezogen, zum König gesalbt zu werden, danach wird als zu gering erachtet, um in den Krieg zu ziehen - ist halt der Jüngste, danach wird er falsch eingeschätzt - der gross gewachsene, erstgeborene Bruder Eliab sieht in ihm einen unverantwortungsvollen, nachlässigen, vermessenen Menschen mit einem bösen Herzen (eine schwer verletzende Aussage) - die Rüstung Sauls passt ihm nicht - der Philister Goliath sieht in ihm den herzigen Bündner - usw.
Was tut David auf seinem Lebensweg? In all diesen Situationen stellt er sich immer, wirklich immer der inneren Stimme, die ihn das tun lässt, was er von Gott her empfindet - ohne Scham, ohne Minderwertigkeitskomplexe, ohne sich bremsen zu lassen. Sein Antrieb sind nun wirklich nicht die menschlichen Unterstützer. Er hatte kaum welche. Er vertraut ganz Gott und bleibt ganz sich selbst - tritt dem Feind aber im Namen des Herrn Zebaoth entgegen. Wenn unser Feind zum wirkungsvollen Dienst menschliche Meinungen sind, dann ist ein Herz das sich nur an Gott orientiert die Antwort.

Die Wirkung, der Erfolg wird Gott zugeschrieben

David sieht in Saul immer den Gesalbten des Herrn und überlässt es immer Gott, wann Saul fallen soll. Er vergreift sich nicht und braucht den möglichen Anlass zur Selbstverwirklichung nicht, um das Heft selbst in die Hand zu nehmen. David sieht die Wirkung, die zum Erfolg führt in Gottes Handeln, er überlässt den Zeitpunkt Gott und nimmt keine Ehre für sich in Anspruch.
Kennt ihr die Geschichte Davids, als die Amalekiter in Ziklag eingefallen sind und Ehefrauen, Töchter, Söhne, Tiere der Israeliten zur Beute genommen haben. Ich gehe die Geschichte kurz mit euch durch.
1. Samuel 30 mit der Gemeinde durchgehen - mit Hilfe der Tompson Studienbibel.
Als er mit den 400 Männern, die sich die Frauen und Kinder aus der Gewalt der Amalekiter zurückerobert haben, entstand Uneinigkeit darüber entstand, wer den nun die Beute (die Frucht der Wirkung) zu stehe, ist die Antwort Davids:
1. Samuel 30,23 LUT84
Da sprach David: Ihr sollt nicht so tun, meine Brüder, mit dem, was uns der Herr gegeben hat; er hat uns behütet und diese Schar, die über uns gekommen war, in unsere Hände gegeben.
Wer sich rühmen will, rühme sich des Herrn.
Da sprach David: Ihr sollt nicht so tun, meine Brüder, mit dem, was uns der Herr gegeben hat; er hat uns behütet und diese Schar, die über uns gekommen war, in unsere Hände gegeben.
Jeremia 9,22–23 REB
Rede: So spricht der HERR: Ja, die Leichen der Menschen werden fallen wie Dünger auf die Fläche des Feldes und wie eine Garbe hinter dem Schnitter, doch niemand sammelt. So spricht der HERR: Der Weise rühme sich nicht seiner Weisheit, und der Starke rühme sich nicht seiner Stärke, der Reiche rühme sich nicht seines Reichtums;
Jeremia 9,23–24 REB
So spricht der HERR: Der Weise rühme sich nicht seiner Weisheit, und der Starke rühme sich nicht seiner Stärke, der Reiche rühme sich nicht seines Reichtums;sondern wer sich rühmt, rühme sich dessen: Einsicht zu haben und mich zu erkennen, daß ich der HERR bin, der Gnade, Recht und Gerechtigkeit übt auf der Erde; denn daran habe ich Gefallen, spricht der HERR.
Wer sich rühmen will, rühme sich des Herrn.
Das nimmt Paulus in auf und sagt am Schluss:
3
1. Korinther 1,28–31 LUT84
und das Geringe vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist, damit sich kein Mensch vor Gott rühme. Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht ist zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung, damit, wie geschrieben steht: »Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn!«
So spricht der Herr: Die Leichen der Menschen sollen liegen wie Dung auf dem Felde und wie Garben hinter dem Schnitter, die niemand sammelt. So spricht der Herr: Ein Weiser rühme sich nicht seiner Weisheit, ein Starker rühme sich nicht seiner Stärke, ein Reicher rühme sich nicht seines Reichtums.
Das nimmt Paulus in auf und sagt am Schluss:
In unserem Leben gibt es also zwei, drei Grundsätze, wenn es darum geht, Wirkung zu erzielen:
1 Kor 1,28.31
Wo will Gott, dass wir in einem Bereich Wirkung erzielen? Wo will er “unsere” Ressourcen, die von ihm zur Verfügung gestellte Kraft einsetzen? Nicht alles was uns Freude macht und auch nicht alles was wir geistlich finden, ist das, wo Gott Wirkung erzielen will. Es braucht ein feines Gehör und Gottesnähe.
1. Korinther 1,28–31 LUT84und das Geringe vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist, damit sich kein Mensch vor Gott rühme. Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht ist zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung, damit, wie geschrieben steht: »Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn!«
Es ist wichtig, wem wir Gehör schenken. Menschenworte, sogar Christenworte beinhalten sehr oft fromm getarnte Erwartungen und auch anerzogene Haltungen können manchmal geradewegs zu einer Lebensgestaltung führen, der mit Dienst an Gott nichts mehr zu tun hat und damit ins Leere geht - sinnlos, wirkungslos, ja sogar entmutigend wird. Es gilt immer die Rückfrage an Gott: Soll ich auf eine Stimme hören oder nicht oder nur auf einen Bereich einer Aussage?
Wenn wir uns an die Arbeit machen, ist es wichtig, Gott Zeit zu lassen, damit er zur richtigen Zeit die Wirkung schenkt. Er bestimmt Zeitpunkt und Geschwindigkeit des Wachstums. Wir können und sollen nichts aus eigener Kraft erzwingen, nicht bei und und erst recht nicht bei Anderen. Damit stellen wir uns nur mit Saul gleich und unser Herz wird hart, weil menschen gemachte Wirkungen kein oder nur kurzfristigen Bestand haben und meistens nicht Positives bewirken.
Wenn Wirkung eintritt, dürfen wir uns freuen, denn Gott hat etwas entstehen lassen. An diesem Punkt ist es wichtig, uns nicht mit dem Gelungenen zu identifizieren, sondern uns mit Gott zu identifizieren. Wenn wir Gott die Ehre für das, was er bewirkt geben, wissen wir, dass er alles in seiner Hand behält. Wir können dann loslassen. Identifizieren wir uns mit einer Wirkung. Z.B. dass die Jungscharleiter sich gut entwickeln oder unsere Firma, eine Band oder etwas, was wir gut können, egal was…wer es an sich bindet, kann es kaum aus den Händen geben. Wer bewahrt sonst, was entstanden ist? Graue Eminenzen, stille und weniger stille Bewahrer dessen, was entstanden ist, können höchst ungeistliche Entwicklungen durchmachen. Besser ist, wenn wir es in Gottes Hand lassen und uns nichts einbilden. Es ist dann auch einfacher, wenn Wirkung ausbleibt. Dann können wir auch Scheitern miterleben und dabei Gott danken, dass er neben der Situation auch uns in der Hand hat.
Bist du David oder Saul? Es kommt nun eine Zeit, in der wir Gott anbeten werden und die Möglichkeit besteht, sich segnen zu lassen. Segnen für eine Aufgabe, die vor uns liegt, beten um Klarheit, wo wir offene Fragen haben, bitten um Vergebung, wo wir eigenmächtig Dinge erzwingen. Das Gebet hilft uns und führt uns noch näher zu Gott.
Vertiefungsfragen:

W

Habe ich als Christ erlebt, dass ich Gottes Stimme für mich persönlich nicht mehr gehört habe?
Was gewichte ich mehr: Die Wirkung von dem was ich tue oder die Beziehung zu Gott?
Wen bewundere ich mehr: Jemand der Erfolgreich ist oder jemand der Gott liebt und seine Stimme hört und tut? Vorsicht. Das muss kein Gegensatz sein.
Vergleiche ich mich mit der Wirkungs-”fähigkeit” anderer Menschen? Wozu?
Vergleiche ich mich mit der Wirkungs-”fähigkeit” anderer Leiter?
Habe ich einen Bereich, in dem ich mir nicht gerne reinreden lasse - weil ich darin stark bin oder wo ich mir nicht gerne reinschauen lasse - weil ich darin defizitär bin?
Habe ich einen Bereich, in dem ich mir nicht gerne reinreden lasse - weil ich darin stark bin oder wo ich mir nicht gerne reinschauen lasse - weil ich darin defizitär bin?
Habe ich einen Bereich, in dem ich mir nicht gerne reinreden lasse - weil ich darin stark bin oder wo ich mir nicht gerne reinschauen lasse - weil ich darin defizitär bin?
Wenn du damit ehrlich vor Gott stehst, was bewegt er in dir?
Das nächste Mal geht es um die Frage: Was ist, wenn ich mein Leben lang keine relevante Wirkung erzielen kann?
Das nächste Mal geht es um die Frage: Was ist, wenn ich mein Leben lang keine relevante Wirkung erzielen kann?
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