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Unbenannt Predigt (2)

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Notes & Transcripts
,,Beraube (Ehre) Gott nicht“
Ich möchte dir eine Geschichte erzählen, die dich umhauen wird. Ein kleines Mädchen verlor in ihre Eltern bei einem Verkehrsunfall, da sie weder Verwandt noch Bekannte hatte, wurde sie ein Waisenhaus geben. Ein anderes Ehepaar welches keine Kinder bekommen konnte, wollte unbedingt dieses kleine Mädchen mit ihrer Vergangenheit Adoptieren. Als es in die kennender runde ging, die Eltern schon längst das Kind in ihr Herz geschlossen haben, sagte der Leiter des Waisenhauses:
Adoption ist sehr teuer, meinst 5 stelliger BeträgtDas Kind hat einen Herzfehler und muss teurer Medikament zu sich nehmen. Das Ehepaar war entschlossen, dies alles in Kauf zu nehmen, um diesem Kind, Liebe und ein zu Hause zu geben. Das Kind wuchs bei dem Ehepaar auf, genoss die Bedingungslose Liebe der Eltern, die besondere Fürsorge trotz einem Herzfehler, was oft zum Krankenhaus Aufenthalt führte. Die Jahre flogen und aus dem kleinen Mädchen, welches die Fürsorge und Liebe genoss, wurde eine junge Frau. Das Blatt dieser jungen Frau wendete sich, sie schloss sich falschen Freuden an, aus Harmonie in der Familie wurde Disharmonie. Aus Eltern, die das beste für ihr Kind wollten, wurden Feinde. Rebellion, ungehorsam, Konflikt mit dem Gesetz wurde zu Tagesordnung. Irgendwann packte die Tochter ihre Klamotten und zog aus, ohne Danke zu sagen, ohne die Eltern zu ehren, dass sie sich um das Kind gekümmert haben, welches damals alles verloren hatte und war einfach weg. Studien belegen, dass es nicht selten vorkommt, dass gerade Adoptivkinder, wenn sie erwachsen sind, Rebellen werden. Was würdest du, wenn du diese junge Frau auf der Straße treffen würdest, die kein Obdach hat und vom Hand in den Mund lebt sagen, wenn du ihre Geschichte kennen würdest? Bevor wir das Mädchen, was damals so Hilflos war unnötig verurteilen und tadeln und mit dem Finger auf sie zeigen, vielleicht die Eltern schelten und ihnen sagen, wir haben euch gewarnt, möchte ich unseren Blick weg vom Mädchen und auf unseren heutigen Predigttext lenken.—> Überleitung ändern; man möchte ja die Einleitung gebrauchen und nicht komplett in die Vergessenheit geraten… Formulierung…
Wir sind im Buch Maleachi, wo Gott sich ab V.6 als der Vater und Herr o. Arbeitgeber seinem Volk gegenüber bezeichnet. Ein Vater, der das Volk Israel, welches das kleinste Volk unter allen gewesen ist erwählte, um sich darin zu verherrlichen. Er versorgte das Volk, er behütete das Volk, er liebte und züchtige das Volk, ohne das das Volk sich Gottes Liebe verdiente. Doch dieses Volk, nachdem es schon ca. 100 Jahre aus der Babylonischen Gefangenschaft auf wundersamer weise zurückgekehrt ist, reagiert zynisch, abwertet gegen ihren Vater und HERRN, weil sie noch immer unter der persischen Regierung stehen, sie Missernten erleben und der angekündigte Messias, der Gerechtigkeit und Frieden für sein Volk bringen soll nicht da ist. 3:15
Die Reaktion dieses Volkes die schon in der Geschichte weit mehr erlebt hat, als dieses ,ähnelt diesem Mädchen aus unserer Geschichte, die ihre Eltern verachtet und verunehrt, obwohl sie alles für sie taten.
Auch wenn die Eltern hilflos waren, sehen wir, dass Gott nicht hilflos ist. In unserem heuten Text sehen, wir dass Gott sich nicht berauben lässt, die Menschen seinen Namen nicht verunehren dürfen und das Gott Menschen bestraft, die ihn nicht fürchten und Ehren.
Unser heutiger Predigttext mit dem Thema ,,Beraube Gott nicht“ aus Mal.1,6-14 zeigt uns, wie Korrupt unser menschliches Herz ist und trügerisch von Anfang an. Dies soll uns daran erinnern, dass heute, wo du Gottes Wort hörst, dieser Gott dein Vater zu dir spricht, indem er dich aufruft, ihm Ehre und Furcht zu geben, aufgrund dessen was er für dich tut und nicht seine Gnade auszuschöpfen bis er mit dir richterlich spricht wie in unserem heutigen Text. 4:30H
Lasst uns Gottes Wort lesen: Mal.1,6-14
1. Gott klagt an V.6-8
2. Gott wird verherrlicht werden - bist du dabei? V.9-11
3. Gott entlarvt falsche Anbetung V.12-14
Auch wenn unsere Gesellschaft durch die Antiautoritäre Erziehung geprägt wird, die besagt ,, dass Kind soll sich selbst entwickeln, du sollst sein Wesen nicht beeinflussen und ihm Entscheidungsfreiheit geben“ spricht Gott, der Schöpfer in seinem 5. Gebot 20,16
16 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, wie es dir der Herr, dein Gott, geboten hat, damit du lange lebst und es dir gut geht in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt!
Auch wenn unsere Gesellschaft durch Betriebsräte, die viel gutes haben, das wohl der Arbeitgeber vertreten und zum Streiken aufrufen, welches nichts weiter als Rebellion ist, erinnert Gott uns, Arbeitgebern unterzuordnen und ihnen nicht zu widersprechen.
Diese zwei Bilder, das eines Vaters und das eines Arbeitgeber, gebraucht Gott, um sein Volk daran zu erinnern, was Gott aufgrund dieser Stellung die Gott hat, von ihnen möchten
Er möchte als Vater geehrt werden Er möchte als Herr gefürchtet werden. 6
Lasst mich die Verse 6 lesen:
,,Ein Sohn soll seinen Vater ehren und ein Knecht seinen Herrn! Bin ich nun Vater, wo ist meine Ehre? Bin ich Herr, wo ist die Furcht vor mir?, spricht der Herr der Heerscharen zu euch Priestern, die ihr meinen Namen verächtlich macht.“
So wie wir Menschen als Synonym unterschiedliche Namen für eine Person gebrauchen, um sie zu beschreiben, spricht Gott weder als Vater, noch als Herr, sondern 6 mal als Herr der Heerscharen zu den Priester.
In unserem 1. Punkt ,,Gott klagt an“ zieht Gott die Priester, die das Volk im dem Gesetz unterweisen sollten zur Verantwortung. In seiner Höchsten Instanz mit dem Namen Herr der Heerscharen, die nur Platzhalter für Mächtige Positionen sind, wie Bundespräsident, Richter, König, was beschreiben soll dass Gott Allmächtig, Alleinherrscher ist, vor dem jedes Geschöpf, sei es im Himmel oder auf Erden untergeordnet ist. Und er stellt zwei Fragen?
Wo ist meine Ehre als Vater? Wo ist die Furcht vor mir als Herr? 7
Es sind rhetorische Fragen, auf die Gott selbst eine Antwort gibt, indem er die Priester anklagt: ihr macht meinen Namen verächtlich. Mit anderen Worten ihr habt meinen Namen missbraucht; verunreinigt…
Als Mose von Gott vorbereitet wurde zurück nach Ägypten zu gehen, um vor dem Pharao zu treten, diktiert Gott ihm was er sagen sollte. Da Pharao Gott nicht kannte, zeigt Gott in der Familiären ebene, wer sein Volk für ihn ist:
22 Und du sollst zum Pharao sagen: So spricht der Herr: »Israel ist mein erstgeborener Sohn;
Für die alten Ägypter war der erstgeborene Sohn besonders heilig und der Pharao betrachtete sich als einzigen Sohn der Götter .Jetzt hörte er von einer ganzen Nation, die als Gottes erstgeborener Sohn bezeichnet wird, denen Rechte, Privilegien und Verantwortungen eines Erstgeborenen zustehen.
Israel wusste um diese Privilegien bescheid. Wie ein Vater kümmerte er sich um dieses Volk mit all seinen gebrechen und Fehlern, um seine Macht an ihnen für sie und andere zu demonstrieren.
10 Plagen gebrauchte Gott nicht nur um den Ägyptern zu zeigen, dass er der HERR der Herrscharen ist, sondern auch seinem Volk zu beweisen, dass er sie führen wird. 8:42
Eltern kann man sich nicht aussuchen, Freundschaften schon. Aussagen werden getätigt wie, wäre ich doch in eine Reiche Familie geboren, dann würde es mir gut gehen. Wisst ihr was, das Volk Israel war das kleinste, schwächste Volk unter allen und Gott erwählte sich dieses Volk, damit sie ihn ehren. Gott erwartete von dem Volk Gehorsam, kein Perfektionismus, er erwartet Dankbarkeit, dass er dieses Volk groß machte und seinen Segen mit Wunder ausschüttetet. Er ließ sie bitten, wie ein Vater sich bitten lässt, aber sie gaben ihm keine Ehre, sondern liefen weg. 9:31
Es sollte flazige Beziehung zu Gott als Vater sein, wie in unserer heutigen Zeit, ,,Hey alter zu seinem Vater sagt“, sondern Gott erwähnt hier eine ehrfürchtige Beziehung als Herrn o. Arbeitgeber zu seinen Knechten. Eine Distanz der Ehrfurcht, aber zw. Knecht und Herr, aber sie dennoch privilegierte Knechte waren, die ihrem Herrn der sie erwählte dienen durften. Er gab ihnen die Gebote, er schrieb seine Gesetze auf die steinehern Tafeln, damit das Volk weiß wie sie in Ehrfurcht vor Gott leben sollten. Sie sollten dadurch erkennen, dass Gott heilig ist und das diese Gebote ein Mittel sind, wo das Volk sich Gott nahen kann. Und wisst ihr was, sie missachteten dies und so wie das Sprichwort es sagt: ,,Ist der Chef aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch“ so vergaßen sie, dass Gott Vater ist auch auch Herr. 10:28
In ihrer Privilegieren Stellungen, kam Verbitterung auf, dass diese großer Gott, uns verlassen hat. Sie wendet sich in ihrem Herzen von Gott ab, auch wenn ihre Handlungen Religiosität zum Ausdruck brachte.
Gott der HERR der Heerscharen, klagt sie an, dass sie seinen Namen verächtlich machen. Er beschreibt es nicht in der Vergangenheit, sondern in der Gegenwart. Es waren die Verantwortlichen des Volkes, die Rufmord mit ihren Taten verbreiteten, sodass ihre Handlungen zu Gottlosigkeit unter dem Volk führte.
Anstatt aufzuhören und vor diesem Allmächtigen Gott Buße zu tun, sehen wir ein Hin und her.
Die Anklageschrift war unmissverständlich, doch die Leiter des Volkes sind uneinsichtig und so verbittert gegen Gott, dass sie ihre Schuld nicht erkennen. Sie reden mit ihm, wie ein Vater es seinem leiblichen Kind verbieten würde. V.6b-9
Aber ihr fragt: »Womit haben wir deinen Namen verächtlich gemacht?« 7 Damit, daß ihr auf meinem Altar verunreinigtes Brot darbringt! Aber ihr fragt: »Womit haben wir dich verunreinigt?« Damit, daß ihr sagt: »Der Tisch des Herrn ist verachtenswert!« 8 Und wenn ihr ein blindes Tier zum Opfer bringt, ist das nichts Böses; und wenn ihr ein lahmes oder krankes darbringt, ist das auch nichts Böses? Bringe es doch deinem Statthalter! Wird er Wohlgefallen an dir haben oder dich freundlich beachten?, spricht der Herr der Heerscharen.
Uneinsichtig, dass sie Rufmord mit ihren Taten begehen, indem sie auf dem Altar verunreinigtes Brot darbringen, indem sie auf dem Tisch des Herrn blindes, krankes, lahmes darbringen und glauben damit Gott einen gefallen zu tun. Hier Sehen wir einmal mehr, wie Langmütig unser Gott ist. Langmut unterscheidet sich von der Geduld. Langmütig zu sein bedeutet, negatives, sündiges Verhalten von einer anderen Person zu erdulden; Geduld hingegen bedeutet zu warten, aushalten bis jemand es begriffen hat; —> SINN??
Doch dieses Muster der Uneinsichtigkeit zieht durch das 1 und 2 Kapitel; die antworten immer mit Gegenfragen ohne darüber nachzudenken, was Gott von ihnen fordert.
Es ist nicht so, dass das Volk unwissend war, wie man Gott ehren sollte. In Esra und Nehemia lesen wir, dass das Volk in dem Gesetz des HERRN unterwiesen wurde von den Priester. Sie kannten die Gesetze die Gott ihnen gab, die Feiertage wo alle zum Tempel sich versammelten um Opfer darzubringen.
Das Volk wusste, welche Opfer, bei welchen Übertretungen sie opfern mussten. Doch die Anklageschrift richtet sich an die Priester, die Opfer entgegennahmen, um sie opfern, die Gott nicht gefielen.
Am Eingang der Stiftshütte verschlossen die Priester ihre Augen, wenn jemand aufgrund einer Übertretung oder einer Gabe ein Tier darbringen wollte, um Vergebung zu erfahren oder Gott danke zu sagen.
Sie Opferten Tiere die blind, krank, lahm waren und drückten demjenigen die Vergebung aus, dass Seele Frieden bekommt.
Die Verordnung, wie man im AT wohlgefällig vor dem HERRN lebt, wird uns in den Mosebücher beschrieben. Detailliert wird aufgezeigt, welche Opfer bei unterschiedlichen Übertretungen gebracht werden müssen, um Vergebung zu erlangen.
Maleachi beschreibt hier in V.7 den Altar mit ,,dem Tisch des HERRN oder auch der Branopferaltar“, der am Anfang der Stiftshütte stand, wo die Menschen vor dem Priester, der eigentlich das Opfer begutachten sollte, selbst opfern sollte. Bevor er es opfern sollte, musste er seine Hand auf den Kopf des Tieres legen, was die Stellvertretung, mein Leben gegen dein´s zum Ausdruck bringen soll, aufgrund meiner Sünde, um es dann dem HERRN zu opfern. Die Priester hatten die Aufgabe das Opfer auf dem Altar zuzubereiten, es waschen, damit das Tier verbrannt werden kann, welches dem HERRN ein Wohlgeruch dienen sollte. 3.Mose 1f
Doch statt sich daran zu halten, verunreinigen Sie die den Altar mit falschen Opfer und gaben Gott die Reste statt das beste und belogen das Volk mit irrtümlicher Vergebung.
Maleachi gebracht einen Vergleich, der ihre Verachtete Handlung beschreiben soll mit einem Persischen Statthalter. Er offenbart ihre Handlung die eine geistliche Bedeutung hat und zeigt ihnen, ob sie so ein Opfer, welches sie Gott geben einem königlichen Beamten entgegenbringen würden?
Es wäre so, wenn du heute von deinem Chef eingeladen wirst zum Geburtstag, du sein Geschenk in ein altes Geschenkpapier mit löchern einpackst, eine Karte beschreibst, die schonmal beschrieben wurde und ihm alles gute Wünscht und dich rühmst, so ein tolles Geschenkt ,, ein gebrauchtes Leder Portmonee“zu geben.
Wie würde er auf dich reagieren? würde er dir wohl gesonnen sein? mit Sicherheit nicht. Daher klagt sie Gott an, dass sie seinem Namen verunehren vor dem Volk und den Heiden.
Betriebsblindheit ist sehr gefährlich. Die Wahrnehmung für die Gefahr schwindet, sodass man leichtfertig an Maschinen geht. Ähnlich ist es auch im Leben als Christ. Man tut ohne zu Glauben und verpasst das Ziel, Gott zu ehren und wird hinterher angeklagt. Die Handlung sah fromm aus, aber die Haltung war verachtet.
Die Eltern dieses Kindes, welches die Tochter adoptiert haben, fragten sich worin haben wir versagt? was haben wir falsch gemacht? dass unsere Tochter so handelt und uns verachtet. Auch wenn die geistlichen Leiter Gottes Namen beschmutzen und ihn nicht heiligten, wendet sich Gott anderen zu, um geehrt zu werden. In der Mitte dieser Anklage und der Offenbarung falscher Anbetung, gibt Gott einen Hoffnungslicht, dass wie groß der Schaden des Rufmordes ist, ich dennoch verherrlicht werde. Seine Herrlichkeit ist weit größer wie nach einem Abgasskandal, das misstrauen VW gegenüber, sondern Gott sagt, dass jedes Knie sich vor ihm früher oder später beugen wird, (Rö.14,11), die frage ist, ob dein Vater sein wird oder dein Richter? Ob er sagen wird geh ein du guter und treuer Knecht, oder ich habe euch nie gekannt.17:36
2. Gott wird verherrlicht werden - bist du dabei? V.9-11
Ironischerweise spricht Gott zu den Priester ob sie durch solch ein Opfer (V.9) Gottes Zorn welches in V.1 mit der ,,Last des HERRN“ diesen Brief anleitet besänftigen können?
Wieder redet Gott zu ihnen als der HERR der Heerscharen, der allmächtige, dem alles unterstehen, wie im Himmel so auch auf Erden, dass unsichtbare, wie das sichtbare.
Durch ihre Anklage gibt Gott ihnen einen guten Rat, dass sie mit der falschen Anbetung aufhören sollten und die Türe des Tempels lieber schließen.
Er bezeichnet ihre Opfer bis dahin vergeblich(V.10) , somit ist ihre Schuld und die Schuld des Volkes ungesühnt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Gott sie richten wird.
Es wäre so, wenn dein Arbeitgeber dir sagen würde, du kannst zwar bei mir arbeiten, aber Geld wirst du von mir nicht erhalten.
Vergeblich heißt, am Ziel vorbeigelaufen. Gott sagt ihnen ,,Hört auf zu Opfern, es bringt sowieso nichts.
Der V.11 gibt uns Hoffnung und sollte eigentlich die Priester wachrütteln. V.11 ist das Original, was sich von der Kopie, die Handlung der Priester unterscheidet. Es ist die Mitte dieses Abschnittes zwischen Anklage und Entlarvung des falschen Gottesdienstes, indem Gottes zukünftiges Reich wieder prophezeit wird. Haggai und Sacharja prophezeiten den Messias der kommen wird um Gerechtigkeit und Frieden zu bringen, der V.11 zeigt auf etwas zukünftiges hin, worin Gott auch die Heiden an der Verehrung teilhaben lässt.
V.11 lesen
V.11 ist der Vers worin Gott uns zeigt, dass Gottesdienst, nicht nur in Juda bei der Stifthütte stattfindet, sondern der Ausdruck ,,von Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang“die Ganze Erde beschreibt. —> an allen Orten Verheißt Gott, dass Menschen ihn anbeten werden.
Er beschreibt die Zeitdauer, wann er geehrt und gefürchtet sein will ( immer) —> unabhängig unserer Umstände, will Gott geehrt und gefürchtet werden, auch wenn sein kommen sich verzögern sollteEr beschreibt, was das Ziel des Gottesdienstes sein soll—> ( seinen Namen groß machen)Er beschreibt die Zielgruppe unter der sein Name groß gemacht werden sollte, (Heidenvölker, die im AT kein Anrecht auf die Segnungen Gottes hatten, werden Gott anbeten)Er beschreibt, wie sein Name groß gemacht werden soll, Räucherwerke und Gaben und reine Opfergabe auf dem Altar.
Der V.11 ist das Evangelium, was Maleachi hier zum Ausdruck bringt. Es ist ein Hoffnungsschimmer für die Ganze Welt, auch wenn sein eigenes Volk Gott verachtete, offenbart sich Gott der ganzen Welt und empfängt Ehre und Ruhm. 21
Wir müssen nicht an dem Eingang der Stiftshütte am Brandopferaltar Tiere opfern, um Vergebung unserer Schuld zu erlagen, weil dieser Altar ein Bild des Kreuzes von Christus auf Golgatha ist, der sich selbst als Sühnungswerk für uns opferte. Hier traf das Gericht Gottes den Menschen Christus Jesus. Hier hat der Gerechte für die Ungerechten gelitten, um uns zu Gott zu führen (1. Pet 3,18). So wie jeder Israelit zu diesem Altar kommen musste, wenn er Gott nahte, so kommt auch heute kein Mensch zu Gott, außer durch den Erlöser Jesus Christus (Rö.3,25).
So wie derjenige seine Hand auf das Tier legt, was symbolisiert, dass das Tier stellvertretend für meine Sünden stirbt, kommt der Sünder im Glauben durch das Gebet zu Christus, und Christus vergibt. In diesem Prozess der Errettung, wird nicht nur Christi Gerechtigkeit zu unserer Gerechtigkeit, sodass wir werden nicht anklagebar sein aufgrund unserer Sünde, sondern durch die Adoption, wird Gott vom Richter zum Vater und Erretter unserer Seelen. Wir empfangen die Sohnschaft und werden Bürger des ewigen Lebens. So wie das Volk Israel wusste, wie sie Gott ehre und Ehrfurcht bringen, so werden wir durch den Heilgen Geist erkennen, wie ein wohlgefälliger Gottesdienst als Lebensstil, unabhängig von Zeit, Umstände und Ort gelebt wird.
Wir bekommen Geistesgaben, die wir für Christus einsetzen können. Wir können überall unsere Hände zum Gebet aufheben, um diesen Allmächtigen Gott danken, für die Adoption von der Verdammnis zum Licht.
Im AT durften es nur die Priester, die durch Wohlriechende Salben auf dem Rauchopferaltar im Heiligtum Gott die Anbetung täglich darbrachten.Der Räucheraltar ist ein Bild der Stätte des Gebets und der Anbetung der Gläubigen (vgl. ; ).
HIER ANWENDUNG MACHEN ….
Durch Christus…
Somit stehst du ebenso wie die Priester in den gleichen Privilegien wie sie, die Frage ist wie sieht dein Lebensstil aus? Gibst du dem Vater die Ehre die ihm gebührt, unabhängig deiner Lebensumstände? Vielleicht betest du Jahrelang für eine Sache, bist enttäuscht und frustriert, wie das Volk und hast aufgehört zu beten.
Wie gehst du mit den Geistesgaben um die Gott dir anvertraut hat, dienst du gerne oder mürrisch?
Gott zeigt uns das Original, was er von uns fordert. Er fordert es nicht mit zwang herbei, sondern er ist Langmütig gegen jedermann. Auch du stehst wieder vor der Entscheidung wie jeden Tag, ob dein Tag mit den Entscheidungen, mit deinem Verhalten und Handlungen Gott ehrt oder verunehrt. Dein Gottesbild offenbart deine Ehrfurcht vor ihm durch deine Handlungen. Das Volk Israel, ja die Priester entschieden sich so weiter zu machen, obwohl Gott sie anklagte, obwohl Gott auch Heiden den Segen zuspricht. 24
In den Versen 12-14 sehen wir, dass Gott falsche Anbetung entlarvt.
3. Gott entlarvt falsche Anbetung V.12-14
Die Worte in diesen Versen sind nichts neuen. Es scheint eine Wiederholung zu den V.6-9 zu sein, wo Gott ihnen versucht den Ernst der lange zu erklären. Gott ist nicht ein Vater, auch wenn es hier so aussieht, der mit seinem Kind diskutiert und dann doch nachgibt, sondern er ist HERR der Heerscharen, der über allem thront und seine Ehre, die ihm gebührt als Schöpfer keinem anderen gibt.
Jes.42 8 Ich bin der Herr, das ist mein Name; und ich will meine Ehre keinem anderen geben, noch meinen Ruhm den Götzen!
Ihre Verachtung Gott gegenüber schreit bis zum Himmel, anstatt ehre wie das Original in V.11 Gott zu bringen , beginnt der V. 12 mit dem entgegengesetzte, ihr aber entheiligt ihn. Es scheint Fromm zu sein, am Tempel des HERRN zu arbeiten wie die Priester es taten. Aber wie viele Pastoren und Prediger in unserer heutigen Zeit machen es, weil es ihr Job ist, sie aber weder daran glauben noch es ernst nehmen.
Wie viele sitzen in den Bänken der Kirche als Gewissen beruhigen wieder einmal in der Kirche gewesen zu sein, eine Kerze für die Toten angezündet zu haben, jetzt kann ich wie bisher leben. Ihre Verachtung in der Missachtung Gottes Wort gegenüber bringt sie dazu, dass es nichts bringt. Es gibt wirklich gute raffinierte Betrüger, die anderen ohne das sie es merken das Portmonee aus der Jacke ziehen. Dieser Selbstbetrug mit dem Gott sie entlarvt zeigt ihre Dreistigkeit Gott gegenüber.
Kennst du das als Mitarbeiter der Gemeinde, dass man weder Anerkennung noch Lob für den Dienst an andere bekommt. Man sieht keine Früchte und wird deprimiert, man stellt sich die Frage lohnt sich dieser Einsatz noch. Lohnt sich das aufreiben, ich habe jeden Gefragt, aber keiner will anpacken, sondern viele nur bedient werden. Auch die Priester in ihrer Verachtung stellte sich diese Frage ,, ist es auch der Mühe wert, was wir hier machen?“in K.3,14 spricht das Volk zu Gott ,,Es ist umsonst das man Gott dient…“
Ein Ursache bei dem Volk ist ihre Missachtung Gott gegenüber, sie brachten kranken, lahmes und gestohlenes Opfer Gott dar, um von Menschen als heilige dar zustehen aber bei Gott als Wertlos. Wir dienen Gott und unser Ziel und unsere Motivation sollte der Maßstab Gottes sein in unserem Aktivismus aufgrund von dem Glauben an ihn. Nicht das Ergebnis der Frucht soll uns antreiben, sondern seine Ehre ob es vor ihm wohlgefällig ist oder nicht.
Wie schnell stehen wir in der Gefahr in Ansehen der Person zu dienen, aber nicht in Gottesfurcht.
Nein, Gott hat kein Wohlgefallen an solche Opfer, sondern ihr Gottesdienst wird zum Götzendienst, indem sie nicht Gott anbeten wie es ihm gebührt, sondern sich selbst. Sie tuen das um sich selbst zu beruhigen, so wie der Reiche Mann sagte :
und will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast einen großen Vorrat auf viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und sei guten Mutes!
Judas Identität, der einer der 12 Jünger gewesen ist wurde entlarvt, er wurde geprüft und als zu leicht empfunden, sodass seine wahre Identität als Dieb zum Vorschein kam. Wir können Menschen hier belügen und betrügen. Wir können Christsein nachmachen aber Christus nicht. Wir alle werden vor dem Richterstuhl Christi gerichtet werden und spätesten dann kommt deine Identität zum Vorschein, bist du Sohn oder Feind. Lasst uns nicht länger uns selbst etwas vormachen, sondern wie der letzte Abschnitt in K.1,14 endet, aufgrund dessen was Gott ist, ihm alle Ehre geben.
V.14 Denn ich bin ein großer König, spricht der Herr der Heerscharen, und mein Name ist gefürchtet unter den Heidenvölker.
Aufgrund von Rufmord wurden Könige wurden gestürzt von ihrem eigenem Volk, Job´s wurden gekündigt, Pastoren legten ihren Dienst nieder.
Christus haben sie gekreuzigt, weil sie meinten er sei ein Gotteslästerer, ein Fresser und Säufer, der mit dem Abschaum der Gesellschaft mit Zöllnern und Sündern zusammen war. Wie auch immer du durch deinen Dienst Christus verunehrst, absichtlich oder nicht, zeigt uns der V.14, dass er Gott der große König ist. Was auch immer die Menschen sagen er ist HERR der Heerscharen und jedes Knie wird sich vor ihm beugen. Wir können Gott mit unseren Taten nicht beeindrucken, noch seinen Namen verunehren, sodass wir ihm vom Thron stürzen.
In den 3 Punkten durften wir sehen, dass Gott sich nicht die Ehre nehmen lässt, auch wenn die Eltern des Adoptierten Kindes mit einem Herzfehler nichts tun konnten, damit es zurückkommt. Verblendet von der Sünde, genoss sie das Leben auf der Straße.
Gott ist anders. Ja er ist Vater und Herr, der uns das Leben gegeben hat, damit wir ihm ehren, dennoch wird er seinen Namen durch uns nicht verunehren lassen, sondern in seiner Langmut und Liebe uns züchtigen und zurechtbringen oder gar verstoßen.
Diese Geschichte hat kein Happy End, wo die Tochter zu ihren Eltern zurückkommt, doch deine Geschichte wo auch immer du dich gerade befindest und mit welcher sündhaften Art du auch Dienst, kann anders werden. Warte nicht bis derselbe Gott, der dein Vater ist, seine Robe als Richter anzieht um dich zu verurteilen und dich zu entlarven, sondern nimm seine Bedingungslose liebe an, handle gemäß seiner Liebe und möchte man in dir das Feuer sehen, welches Gott in dir entzündet hat, bei allem was du tust.
Amen.
So wie der verlorene Sohn seine Stellung als Sohn bei dem Vater erkannte, kehrte er um… mit vielen Fragen war der Weg… aber wisst ihr was, der Vater wartete auf ihn…
GEDULD BESSER ERKLÄREN IM GEISTLICHEN:::
Rö.12 —> Anwendung: Herzlich zu sein wen mir danach nicht ist; eifrig, wenn ich faul bin; #segnen, der mich verfolgt. …Gastfreundschaft nicht die Familien; —>
Manmach sind wir traurig mit dem Fröhlchen, weil wir neidisch sind…lebenidges Opfer…
1.Kor 13
Prediger in die Verantwortung nehmen welch großartige Aufgabe sie haben, welch große Gefahr sie sind… Segen und Fluch…
Anwendung: Ich höre viele sagen, hätte ich reiche Eltern, dann wäre vieles einfacher. —> ich möchte dich auf deinen geistlichen Reichen Vater der HERR der Heerscharen ist, du bist sein Kind, dann lebe so… genieße die Privilegien; …ha
Ehrfurcht: Respekt der HERR könnte kündigen …. Strafen kürzen ….
Apg.5,3-4 wegen ihrem Spenden sind sie gestroben;
Für wohltätige Zwecke wirst du hier auf Erden als der großzüge sein, aber wie sieht vor Gott aus;
Wenn su es nihf machst, wird Gott andere dazu gebrauchen…
9 Darum habe auch ich euch beim ganzen Volk verächtlich und unwert gemacht, weil ihr meine Wege nicht bewahrt, sondern bei Anwendung des Gesetzes die Person anseht.
Schlachter, F. E. (Übers.). (2004). Die Bibel: Neue revidierte Fassung 2000 (2. Auflage, ). Geneva; Bielefeld: Genfer Bibelgesellschaft; Christliche Literatur-Verbreitung.
B-Ware… gute Illustration
Gott legt fest was Opfer ist nicht du. —>
Lebendiges Opfer…… nicht einmalig.
Stärker geraubtes, lahmes und krankes darstellen; —>
Zeit ( abgemessen, damit alles andere nicht zu kurz kommt) man gibt die Reste oder man verbindet sie mit Ereignissen; Freunde treffen um Kontakte zu pflegen und sie nicht mehr einzuladen, sondern in der gemeinde Tischgemeinschaft habenGeld —> Ananias und Saphira…
Genauso wie sie für die liebe Gottes blind sind, sind sie auch für ihre Sünde blind.
Kraft
Opfer geht in Rauch aus schafft sieweo nicht über Winter kann man bringen…
Quellen
https://www.blueletterbible.org/Comm/guzik_david/StudyGuide2017-Mal/Mal-1.cfm?a=926006
https://www.familie-und-tipps.de/Kinder/Erziehung/Erziehungsstile/Antiautoritaerer-Erziehungsstil.html#Definition
Feedback
Ich bin happy DAS DIES DIE letzte Predigt ist;
wenig Zeit; —> hätte noch mehr Zeit zum predigen gehabt…
Jan: lebendig, gepredigt… übergesprudelt…
+Viele illustration
+2 bilder gut beschrieben …
Dringlichkeit Thema gut.
Spagat
(-) Anwendung.
Geschichte zog sich zu sehr durch den Text. Weniger, übergange…
Übergang von Sühne zur Anbetung …Reibungslose Übergänge —> Gleriderung besser zusammenfassen und dann zum nächsten Zum Schluss als ob ich Israel in Schutz genommen habe… möchte ich unseren Blick weg vom Mädchen und auf unseren heutigen Predigttext lenken.—> Überleitung ändern; man möchte ja die Einleitung gebrauchen und nicht komplett in die Vergessenheit geraten… Formulierung…
Anwendung so unterschiedlich; —>
Auch wenn wir in einer Autoritäre egesellschaft leben,
Christus unser Lamm und dann forderst du auf
Hier sind 5 Punkte die ich will das du lernst … so in der Predigt nennen…
Nicht zu sehr ins fetail gehen und paar andere Details nennen… teure Medikamente.
spojdasFJ+apsfj
dFJ
,,Beraube (Ehre) Gott nicht“
Ich möchte dir eine Geschichte erzählen, die dich umhauen wird. Ein kleines Mädchen verlor in ihre Eltern bei einem Verkehrsunfall, da sie weder Verwandt noch Bekannte hatte, wurde sie ein Waisenhaus geben. Ein anderes Ehepaar welches keine Kinder bekommen konnte, wollte unbedingt dieses kleine Mädchen mit ihrer Vergangenheit Adoptieren. Als es in die kennender runde ging, die Eltern schon längst das Kind in ihr Herz geschlossen haben, sagte der Leiter des Waisenhauses:
ds
Adoption ist sehr teuer, meinst 5 stelliger BeträgtDas Kind hat einen Herzfehler und muss teurer Medikament zu sich nehmen. Das Ehepaar war entschlossen, dies alles in Kauf zu nehmen, um diesem Kind, Liebe und ein zu Hause zu geben. Das Kind wuchs bei dem Ehepaar auf, genoss die Bedingungslose Liebe der Eltern, die besondere Fürsorge trotz einem Herzfehler, was oft zum Krankenhaus Aufenthalt führte. Die Jahre flogen und aus dem kleinen Mädchen, welches die Fürsorge und Liebe genoss, wurde eine junge Frau. Das Blatt dieser jungen Frau wendete sich, sie schloss sich falschen Freuden an, aus Harmonie in der Familie wurde Disharmonie. Aus Eltern, die das beste für ihr Kind wollten, wurden Feinde. Rebellion, ungehorsam, Konflikt mit dem Gesetz wurde zu Tagesordnung. Irgendwann packte die Tochter ihre Klamotten und zog aus, ohne Danke zu sagen, ohne die Eltern zu ehren, dass sie sich um das Kind gekümmert haben, welches damals alles verloren hatte und war einfach weg. Studien belegen, dass es nicht selten vorkommt, dass gerade Adoptivkinder, wenn sie erwachsen sind, Rebellen werden. Was würdest du, wenn du diese junge Frau auf der Straße treffen würdest, die kein Obdach hat und vom Hand in den Mund lebt sagen, wenn du ihre Geschichte kennen würdest? Bevor wir das Mädchen, was damals so Hilflos war unnötig verurteilen und tadeln und mit dem Finger auf sie zeigen, vielleicht die Eltern schelten und ihnen sagen, wir haben euch gewarnt, möchte ich unseren Blick weg vom Mädchen und auf unseren heutigen Predigttext lenken.—> Überleitung ändern; man möchte ja die Einleitung gebrauchen und nicht komplett in die Vergessenheit geraten… Formulierung…
fvjdsV
Wir sind im Buch Maleachi, wo Gott sich ab V.6 als der Vater und Herr o. Arbeitgeber seinem Volk gegenüber bezeichnet. Ein Vater, der das Volk Israel, welches das kleinste Volk unter allen gewesen ist erwählte, um sich darin zu verherrlichen. Er versorgte das Volk, er behütete das Volk, er liebte und züchtige das Volk, ohne das das Volk sich Gottes Liebe verdiente. Doch dieses Volk, nachdem es schon ca. 100 Jahre aus der Babylonischen Gefangenschaft auf wundersamer weise zurückgekehrt ist, reagiert zynisch, abwertet gegen ihren Vater und HERRN, weil sie noch immer unter der persischen Regierung stehen, sie Missernten erleben und der angekündigte Messias, der Gerechtigkeit und Frieden für sein Volk bringen soll nicht da ist. 3:15
SD
vsd
Die Reaktion dieses Volkes die schon in der Geschichte weit mehr erlebt hat, als dieses ,ähnelt diesem Mädchen aus unserer Geschichte, die ihre Eltern verachtet und verunehrt, obwohl sie alles für sie taten.
vsdn
Auch wenn die Eltern hilflos waren, sehen wir, dass Gott nicht hilflos ist. In unserem heuten Text sehen, wir dass Gott sich nicht berauben lässt, die Menschen seinen Namen nicht verunehren dürfen und das Gott Menschen bestraft, die ihn nicht fürchten und Ehren.
vs
Unser heutiger Predigttext mit dem Thema ,,Beraube Gott nicht“ aus Mal.1,6-14 zeigt uns, wie Korrupt unser menschliches Herz ist und trügerisch von Anfang an. Dies soll uns daran erinnern, dass heute, wo du Gottes Wort hörst, dieser Gott dein Vater zu dir spricht, indem er dich aufruft, ihm Ehre und Furcht zu geben, aufgrund dessen was er für dich tut und nicht seine Gnade auszuschöpfen bis er mit dir richterlich spricht wie in unserem heutigen Text. 4:30H
Lasst uns Gottes Wort lesen: Mal.1,6-14
dvsd
vsd
Gott klagt an V.6-8Gott wird verherrlicht werden - bist du dabei? V.9-11Gott entlarvt falsche Anbetung V.12-14 —> 3 Gebot wird gebrochen missbrachen seinen Namen…
vs
Auch wenn unsere Gesellschaft durch die Antiautoritäre Erziehung geprägt wird, die besagt ,, dass Kind soll sich selbst entwickeln, du sollst sein Wesen nicht beeinflussen und ihm Entscheidungsfreiheit geben“ spricht Gott, der Schöpfer in seinem 5. Gebot 20,16
16 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, wie es dir der Herr, dein Gott, geboten hat, damit du lange lebst und es dir gut geht in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt!
dVMS
Auch wenn unsere Gesellschaft durch Betriebsräte, die viel gutes haben, das wohl der Arbeitgeber vertreten und zum Streiken aufrufen, welches nichts weiter als Rebellion ist, erinnert Gott uns, Arbeitgebern unterzuordnen und ihnen nicht zu widersprechen.
VVDKVMDSVNSMDünv
Diese zwei Bilder, das eines Vaters und das eines Arbeitgeber, gebraucht Gott, um sein Volk daran zu erinnern, was Gott aufgrund dieser Stellung die Gott hat, von ihnen möchten
Er möchte als Vater geehrt werden Er möchte als Herr gefürchtet werden. 6
Lasst mich die Verse 6 lesen:
,,Ein Sohn soll seinen Vater ehren und ein Knecht seinen Herrn! Bin ich nun Vater, wo ist meine Ehre? Bin ich Herr, wo ist die Furcht vor mir?, spricht der Herr der Heerscharen zu euch Priestern, die ihr meinen Namen verächtlich macht.“
So wie wir Menschen als Synonym unterschiedliche Namen für eine Person gebrauchen, um sie zu beschreiben, spricht Gott weder als Vater, noch als Herr, sondern 6 mal als Herr der Heerscharen zu den Priester.
In unserem 1. Punkt ,,Gott klagt an“ zieht Gott die Priester, die das Volk im dem Gesetz unterweisen sollten zur Verantwortung. In seiner Höchsten Instanz mit dem Namen Herr der Heerscharen, die nur Platzhalter für Mächtige Positionen sind, wie Bundespräsident, Richter, König, was beschreiben soll dass Gott Allmächtig, Alleinherrscher ist, vor dem jedes Geschöpf, sei es im Himmel oder auf Erden untergeordnet ist. Und er stellt zwei Fragen?
Wo ist meine Ehre als Vater? Wo ist die Furcht vor mir als Herr? 7
Es sind rhetorische Fragen, auf die Gott selbst eine Antwort gibt, indem er die Priester anklagt: ihr macht meinen Namen verächtlich. Mit anderen Worten ihr habt meinen Namen missbraucht; verunreinigt…
Als Mose von Gott vorbereitet wurde zurück nach Ägypten zu gehen, um vor dem Pharao zu treten, diktiert Gott ihm was er sagen sollte. Da Pharao Gott nicht kannte, zeigt Gott in der Familiären ebene, wer sein Volk für ihn ist:
22 Und du sollst zum Pharao sagen: So spricht der Herr: »Israel ist mein erstgeborener Sohn;
Für die alten Ägypter war der erstgeborene Sohn besonders heilig und der Pharao betrachtete sich als einzigen Sohn der Götter .Jetzt hörte er von einer ganzen Nation, die als Gottes erstgeborener Sohn bezeichnet wird, denen Rechte, Privilegien und Verantwortungen eines Erstgeborenen zustehen.
Israel wusste um diese Privilegien bescheid. Wie ein Vater kümmerte er sich um dieses Volk mit all seinen gebrechen und Fehlern, um seine Macht an ihnen für sie und andere zu demonstrieren.
10 Plagen gebrauchte Gott nicht nur um den Ägyptern zu zeigen, dass er der HERR der Herrscharen ist, sondern auch seinem Volk zu beweisen, dass er sie führen wird. 8:42
Eltern kann man sich nicht aussuchen, Freundschaften schon. Aussagen werden getätigt wie, wäre ich doch in eine Reiche Familie geboren, dann würde es mir gut gehen. Wisst ihr was, das Volk Israel war das kleinste, schwächste Volk unter allen und Gott erwählte sich dieses Volk, damit sie ihn ehren. Gott erwartete von dem Volk Gehorsam, kein Perfektionismus, er erwartet Dankbarkeit, dass er dieses Volk groß machte und seinen Segen mit Wunder ausschüttetet. Er ließ sie bitten, wie ein Vater sich bitten lässt, aber sie gaben ihm keine Ehre, sondern liefen weg. 9:31
Es sollte flazige Beziehung zu Gott als Vater sein, wie in unserer heutigen Zeit, ,,Hey alter zu seinem Vater sagt“, sondern Gott erwähnt hier eine ehrfürchtige Beziehung als Herrn o. Arbeitgeber zu seinen Knechten. Eine Distanz der Ehrfurcht, aber zw. Knecht und Herr, aber sie dennoch privilegierte Knechte waren, die ihrem Herrn der sie erwählte dienen durften. Er gab ihnen die Gebote, er schrieb seine Gesetze auf die steinehern Tafeln, damit das Volk weiß wie sie in Ehrfurcht vor Gott leben sollten. Sie sollten dadurch erkennen, dass Gott heilig ist und das diese Gebote ein Mittel sind, wo das Volk sich Gott nahen kann. Und wisst ihr was, sie missachteten dies und so wie das Sprichwort es sagt: ,,Ist der Chef aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch“ so vergaßen sie, dass Gott Vater ist auch auch Herr. 10:28
In ihrer Privilegieren Stellungen, kam Verbitterung auf, dass diese großer Gott, uns verlassen hat. Sie wendet sich in ihrem Herzen von Gott ab, auch wenn ihre Handlungen Religiosität zum Ausdruck brachte.
Gott der HERR der Heerscharen, klagt sie an, dass sie seinen Namen verächtlich machen. Er beschreibt es nicht in der Vergangenheit, sondern in der Gegenwart. Es waren die Verantwortlichen des Volkes, die Rufmord mit ihren Taten verbreiteten, sodass ihre Handlungen zu Gottlosigkeit unter dem Volk führte.
Anstatt aufzuhören und vor diesem Allmächtigen Gott Buße zu tun, sehen wir ein Hin und her.
Die Anklageschrift war unmissverständlich, doch die Leiter des Volkes sind uneinsichtig und so verbittert gegen Gott, dass sie ihre Schuld nicht erkennen. Sie reden mit ihm, wie ein Vater es seinem leiblichen Kind verbieten würde. V.6b-9
Aber ihr fragt: »Womit haben wir deinen Namen verächtlich gemacht?« 7 Damit, daß ihr auf meinem Altar verunreinigtes Brot darbringt! Aber ihr fragt: »Womit haben wir dich verunreinigt?« Damit, daß ihr sagt: »Der Tisch des Herrn ist verachtenswert!« 8 Und wenn ihr ein blindes Tier zum Opfer bringt, ist das nichts Böses; und wenn ihr ein lahmes oder krankes darbringt, ist das auch nichts Böses? Bringe es doch deinem Statthalter! Wird er Wohlgefallen an dir haben oder dich freundlich beachten?, spricht der Herr der Heerscharen.
Uneinsichtig, dass sie Rufmord mit ihren Taten begehen, indem sie auf dem Altar verunreinigtes Brot darbringen, indem sie auf dem Tisch des Herrn blindes, krankes, lahmes darbringen und glauben damit Gott einen gefallen zu tun. Hier Sehen wir einmal mehr, wie Langmütig unser Gott ist. Langmut unterscheidet sich von der Geduld. Langmütig zu sein bedeutet, negatives, sündiges Verhalten von einer anderen Person zu erdulden; Geduld hingegen bedeutet zu warten, aushalten bis jemand es begriffen hat; —> SINN??
Doch dieses Muster der Uneinsichtigkeit zieht durch das 1 und 2 Kapitel; die antworten immer mit Gegenfragen ohne darüber nachzudenken, was Gott von ihnen fordert.
Es ist nicht so, dass das Volk unwissend war, wie man Gott ehren sollte. In Esra und Nehemia lesen wir, dass das Volk in dem Gesetz des HERRN unterwiesen wurde von den Priester. Sie kannten die Gesetze die Gott ihnen gab, die Feiertage wo alle zum Tempel sich versammelten um Opfer darzubringen.
Das Volk wusste, welche Opfer, bei welchen Übertretungen sie opfern mussten. Doch die Anklageschrift richtet sich an die Priester, die Opfer entgegennahmen, um sie opfern, die Gott nicht gefielen.
Am Eingang der Stiftshütte verschlossen die Priester ihre Augen, wenn jemand aufgrund einer Übertretung oder einer Gabe ein Tier darbringen wollte, um Vergebung zu erfahren oder Gott danke zu sagen.
Sie Opferten Tiere die blind, krank, lahm waren und drückten demjenigen die Vergebung aus, dass Seele Frieden bekommt.
Die Verordnung, wie man im AT wohlgefällig vor dem HERRN lebt, wird uns in den Mosebücher beschrieben. Detailliert wird aufgezeigt, welche Opfer bei unterschiedlichen Übertretungen gebracht werden müssen, um Vergebung zu erlangen.
Maleachi beschreibt hier in V.7 den Altar mit ,,dem Tisch des HERRN oder auch der Branopferaltar“, der am Anfang der Stiftshütte stand, wo die Menschen vor dem Priester, der eigentlich das Opfer begutachten sollte, selbst opfern sollte. Bevor er es opfern sollte, musste er seine Hand auf den Kopf des Tieres legen, was die Stellvertretung, mein Leben gegen dein´s zum Ausdruck bringen soll, aufgrund meiner Sünde, um es dann dem HERRN zu opfern. Die Priester hatten die Aufgabe das Opfer auf dem Altar zuzubereiten, es waschen, damit das Tier verbrannt werden kann, welches dem HERRN ein Wohlgeruch dienen sollte. 3.Mose 1f
Doch statt sich daran zu halten, verunreinigen Sie die den Altar mit falschen Opfer und gaben Gott die Reste statt das beste und belogen das Volk mit irrtümlicher Vergebung.
Maleachi gebracht einen Vergleich, der ihre Verachtete Handlung beschreiben soll mit einem Persischen Statthalter. Er offenbart ihre Handlung die eine geistliche Bedeutung hat und zeigt ihnen, ob sie so ein Opfer, welches sie Gott geben einem königlichen Beamten entgegenbringen würden?
Es wäre so, wenn du heute von deinem Chef eingeladen wirst zum Geburtstag, du sein Geschenk in ein altes Geschenkpapier mit löchern einpackst, eine Karte beschreibst, die schonmal beschrieben wurde und ihm alles gute Wünscht und dich rühmst, so ein tolles Geschenkt ,, ein gebrauchtes Leder Portmonee“zu geben.
Wie würde er auf dich reagieren? würde er dir wohl gesonnen sein? mit Sicherheit nicht. Daher klagt sie Gott an, dass sie seinem Namen verunehren vor dem Volk und den Heiden.
Betriebsblindheit ist sehr gefährlich. Die Wahrnehmung für die Gefahr schwindet, sodass man leichtfertig an Maschinen geht. Ähnlich ist es auch im Leben als Christ. Man tut ohne zu Glauben und verpasst das Ziel, Gott zu ehren und wird hinterher angeklagt. Die Handlung sah fromm aus, aber die Haltung war verachtet.
Die Eltern dieses Kindes, welches die Tochter adoptiert haben, fragten sich worin haben wir versagt? was haben wir falsch gemacht? dass unsere Tochter so handelt und uns verachtet. Auch wenn die geistlichen Leiter Gottes Namen beschmutzen und ihn nicht heiligten, wendet sich Gott anderen zu, um geehrt zu werden. In der Mitte dieser Anklage und der Offenbarung falscher Anbetung, gibt Gott einen Hoffnungslicht, dass wie groß der Schaden des Rufmordes ist, ich dennoch verherrlicht werde. Seine Herrlichkeit ist weit größer wie nach einem Abgasskandal, das misstrauen VW gegenüber, sondern Gott sagt, dass jedes Knie sich vor ihm früher oder später beugen wird, (Rö.14,11), die frage ist, ob dein Vater sein wird oder dein Richter? Ob er sagen wird geh ein du guter und treuer Knecht, oder ich habe euch nie gekannt.17:36
2. Gott wird verherrlicht werden - bist du dabei? V.9-11
Ironischerweise spricht Gott zu den Priester ob sie durch solch ein Opfer (V.9) Gottes Zorn welches in V.1 mit der ,,Last des HERRN“ diesen Brief anleitet besänftigen können?
Wieder redet Gott zu ihnen als der HERR der Heerscharen, der allmächtige, dem alles unterstehen, wie im Himmel so auch auf Erden, dass unsichtbare, wie das sichtbare.
Durch ihre Anklage gibt Gott ihnen einen guten Rat, dass sie mit der falschen Anbetung aufhören sollten und die Türe des Tempels lieber schließen.
Er bezeichnet ihre Opfer bis dahin vergeblich(V.10) , somit ist ihre Schuld und die Schuld des Volkes ungesühnt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Gott sie richten wird.
Es wäre so, wenn dein Arbeitgeber dir sagen würde, du kannst zwar bei mir arbeiten, aber Geld wirst du von mir nicht erhalten.
Vergeblich heißt, am Ziel vorbeigelaufen. Gott sagt ihnen ,,Hört auf zu Opfern, es bringt sowieso nichts.
Der V.11 gibt uns Hoffnung und sollte eigentlich die Priester wachrütteln. V.11 ist das Original, was sich von der Kopie, die Handlung der Priester unterscheidet. Es ist die Mitte dieses Abschnittes zwischen Anklage und Entlarvung des falschen Gottesdienstes, indem Gottes zukünftiges Reich wieder prophezeit wird. Haggai und Sacharja prophezeiten den Messias der kommen wird um Gerechtigkeit und Frieden zu bringen, der V.11 zeigt auf etwas zukünftiges hin, worin Gott auch die Heiden an der Verehrung teilhaben lässt.
V.11 lesen
V.11 ist der Vers worin Gott uns zeigt, dass Gottesdienst, nicht nur in Juda bei der Stifthütte stattfindet, sondern der Ausdruck ,,von Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang“die Ganze Erde beschreibt. —> an allen Orten Verheißt Gott, dass Menschen ihn anbeten werden.
Er beschreibt die Zeitdauer, wann er geehrt und gefürchtet sein will ( immer) —> unabhängig unserer Umstände, will Gott geehrt und gefürchtet werden, auch wenn sein kommen sich verzögern sollteEr beschreibt, was das Ziel des Gottesdienstes sein soll—> ( seinen Namen groß machen)Er beschreibt die Zielgruppe unter der sein Name groß gemacht werden sollte, (Heidenvölker, die im AT kein Anrecht auf die Segnungen Gottes hatten, werden Gott anbeten)Er beschreibt, wie sein Name groß gemacht werden soll, Räucherwerke und Gaben und reine Opfergabe auf dem Altar.
Der V.11 ist das Evangelium, was Maleachi hier zum Ausdruck bringt. Es ist ein Hoffnungsschimmer für die Ganze Welt, auch wenn sein eigenes Volk Gott verachtete, offenbart sich Gott der ganzen Welt und empfängt Ehre und Ruhm. 21
Wir müssen nicht an dem Eingang der Stiftshütte am Brandopferaltar Tiere opfern, um Vergebung unserer Schuld zu erlagen, weil dieser Altar ein Bild des Kreuzes von Christus auf Golgatha ist, der sich selbst als Sühnungswerk für uns opferte. Hier traf das Gericht Gottes den Menschen Christus Jesus. Hier hat der Gerechte für die Ungerechten gelitten, um uns zu Gott zu führen (1. Pet 3,18). So wie jeder Israelit zu diesem Altar kommen musste, wenn er Gott nahte, so kommt auch heute kein Mensch zu Gott, außer durch den Erlöser Jesus Christus (Rö.3,25).
So wie derjenige seine Hand auf das Tier legt, was symbolisiert, dass das Tier stellvertretend für meine Sünden stirbt, kommt der Sünder im Glauben durch das Gebet zu Christus, und Christus vergibt. In diesem Prozess der Errettung, wird nicht nur Christi Gerechtigkeit zu unserer Gerechtigkeit, sodass wir werden nicht anklagebar sein aufgrund unserer Sünde, sondern durch die Adoption, wird Gott vom Richter zum Vater und Erretter unserer Seelen. Wir empfangen die Sohnschaft und werden Bürger des ewigen Lebens. So wie das Volk Israel wusste, wie sie Gott ehre und Ehrfurcht bringen, so werden wir durch den Heilgen Geist erkennen, wie ein wohlgefälliger Gottesdienst als Lebensstil, unabhängig von Zeit, Umstände und Ort gelebt wird.
Wir bekommen Geistesgaben, die wir für Christus einsetzen können. Wir können überall unsere Hände zum Gebet aufheben, um diesen Allmächtigen Gott danken, für die Adoption von der Verdammnis zum Licht.
Im AT durften es nur die Priester, die durch Wohlriechende Salben auf dem Rauchopferaltar im Heiligtum Gott die Anbetung täglich darbrachten.Der Räucheraltar ist ein Bild der Stätte des Gebets und der Anbetung der Gläubigen (vgl. ; ).
HIER ANWENDUNG MACHEN ….
Durch Christus…
Somit stehst du ebenso wie die Priester in den gleichen Privilegien wie sie, die Frage ist wie sieht dein Lebensstil aus? Gibst du dem Vater die Ehre die ihm gebührt, unabhängig deiner Lebensumstände? Vielleicht betest du Jahrelang für eine Sache, bist enttäuscht und frustriert, wie das Volk und hast aufgehört zu beten.
Wie gehst du mit den Geistesgaben um die Gott dir anvertraut hat, dienst du gerne oder mürrisch?
Gott zeigt uns das Original, was er von uns fordert. Er fordert es nicht mit zwang herbei, sondern er ist Langmütig gegen jedermann. Auch du stehst wieder vor der Entscheidung wie jeden Tag, ob dein Tag mit den Entscheidungen, mit deinem Verhalten und Handlungen Gott ehrt oder verunehrt. Dein Gottesbild offenbart deine Ehrfurcht vor ihm durch deine Handlungen. Das Volk Israel, ja die Priester entschieden sich so weiter zu machen, obwohl Gott sie anklagte, obwohl Gott auch Heiden den Segen zuspricht. 24
In den Versen 12-14 sehen wir, dass Gott falsche Anbetung entlarvt.
3. Gott entlarvt falsche Anbetung V.12-14
Die Worte in diesen Versen sind nichts neuen. Es scheint eine Wiederholung zu den V.6-9 zu sein, wo Gott ihnen versucht den Ernst der lange zu erklären. Gott ist nicht ein Vater, auch wenn es hier so aussieht, der mit seinem Kind diskutiert und dann doch nachgibt, sondern er ist HERR der Heerscharen, der über allem thront und seine Ehre, die ihm gebührt als Schöpfer keinem anderen gibt.
Jes.42 8 Ich bin der Herr, das ist mein Name; und ich will meine Ehre keinem anderen geben, noch meinen Ruhm den Götzen!
Ihre Verachtung Gott gegenüber schreit bis zum Himmel, anstatt ehre wie das Original in V.11 Gott zu bringen , beginnt der V. 12 mit dem entgegengesetzte, ihr aber entheiligt ihn. Es scheint Fromm zu sein, am Tempel des HERRN zu arbeiten wie die Priester es taten. Aber wie viele Pastoren und Prediger in unserer heutigen Zeit machen es, weil es ihr Job ist, sie aber weder daran glauben noch es ernst nehmen.
Wie viele sitzen in den Bänken der Kirche als Gewissen beruhigen wieder einmal in der Kirche gewesen zu sein, eine Kerze für die Toten angezündet zu haben, jetzt kann ich wie bisher leben. Ihre Verachtung in der Missachtung Gottes Wort gegenüber bringt sie dazu, dass es nichts bringt. Es gibt wirklich gute raffinierte Betrüger, die anderen ohne das sie es merken das Portmonee aus der Jacke ziehen. Dieser Selbstbetrug mit dem Gott sie entlarvt zeigt ihre Dreistigkeit Gott gegenüber.
Kennst du das als Mitarbeiter der Gemeinde, dass man weder Anerkennung noch Lob für den Dienst an andere bekommt. Man sieht keine Früchte und wird deprimiert, man stellt sich die Frage lohnt sich dieser Einsatz noch. Lohnt sich das aufreiben, ich habe jeden Gefragt, aber keiner will anpacken, sondern viele nur bedient werden. Auch die Priester in ihrer Verachtung stellte sich diese Frage ,, ist es auch der Mühe wert, was wir hier machen?“in K.3,14 spricht das Volk zu Gott ,,Es ist umsonst das man Gott dient…“
Ein Ursache bei dem Volk ist ihre Missachtung Gott gegenüber, sie brachten kranken, lahmes und gestohlenes Opfer Gott dar, um von Menschen als heilige dar zustehen aber bei Gott als Wertlos. Wir dienen Gott und unser Ziel und unsere Motivation sollte der Maßstab Gottes sein in unserem Aktivismus aufgrund von dem Glauben an ihn. Nicht das Ergebnis der Frucht soll uns antreiben, sondern seine Ehre ob es vor ihm wohlgefällig ist oder nicht.
Wie schnell stehen wir in der Gefahr in Ansehen der Person zu dienen, aber nicht in Gottesfurcht.
Nein, Gott hat kein Wohlgefallen an solche Opfer, sondern ihr Gottesdienst wird zum Götzendienst, indem sie nicht Gott anbeten wie es ihm gebührt, sondern sich selbst. Sie tuen das um sich selbst zu beruhigen, so wie der Reiche Mann sagte :
und will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast einen großen Vorrat auf viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und sei guten Mutes!
Judas Identität, der einer der 12 Jünger gewesen ist wurde entlarvt, er wurde geprüft und als zu leicht empfunden, sodass seine wahre Identität als Dieb zum Vorschein kam. Wir können Menschen hier belügen und betrügen. Wir können Christsein nachmachen aber Christus nicht. Wir alle werden vor dem Richterstuhl Christi gerichtet werden und spätesten dann kommt deine Identität zum Vorschein, bist du Sohn oder Feind. Lasst uns nicht länger uns selbst etwas vormachen, sondern wie der letzte Abschnitt in K.1,14 endet, aufgrund dessen was Gott ist, ihm alle Ehre geben.
V.14 Denn ich bin ein großer König, spricht der Herr der Heerscharen, und mein Name ist gefürchtet unter den Heidenvölker.
Aufgrund von Rufmord wurden Könige wurden gestürzt von ihrem eigenem Volk, Job´s wurden gekündigt, Pastoren legten ihren Dienst nieder.
Christus haben sie gekreuzigt, weil sie meinten er sei ein Gotteslästerer, ein Fresser und Säufer, der mit dem Abschaum der Gesellschaft mit Zöllnern und Sündern zusammen war. Wie auch immer du durch deinen Dienst Christus verunehrst, absichtlich oder nicht, zeigt uns der V.14, dass er Gott der große König ist. Was auch immer die Menschen sagen er ist HERR der Heerscharen und jedes Knie wird sich vor ihm beugen. Wir können Gott mit unseren Taten nicht beeindrucken, noch seinen Namen verunehren, sodass wir ihm vom Thron stürzen.
In den 3 Punkten durften wir sehen, dass Gott sich nicht die Ehre nehmen lässt, auch wenn die Eltern des Adoptierten Kindes mit einem Herzfehler nichts tun konnten, damit es zurückkommt. Verblendet von der Sünde, genoss sie das Leben auf der Straße.
Gott ist anders. Ja er ist Vater und Herr, der uns das Leben gegeben hat, damit wir ihm ehren, dennoch wird er seinen Namen durch uns nicht verunehren lassen, sondern in seiner Langmut und Liebe uns züchtigen und zurechtbringen oder gar verstoßen.
Diese Geschichte hat kein Happy End, wo die Tochter zu ihren Eltern zurückkommt, doch deine Geschichte wo auch immer du dich gerade befindest und mit welcher sündhaften Art du auch Dienst, kann anders werden. Warte nicht bis derselbe Gott, der dein Vater ist, seine Robe als Richter anzieht um dich zu verurteilen und dich zu entlarven, sondern nimm seine Bedingungslose liebe an, handle gemäß seiner Liebe und möchte man in dir das Feuer sehen, welches Gott in dir entzündet hat, bei allem was du tust.
Amen.
So wie der verlorene Sohn seine Stellung als Sohn bei dem Vater erkannte, kehrte er um… mit vielen Fragen war der Weg… aber wisst ihr was, der Vater wartete auf ihn…
GEDULD BESSER ERKLÄREN IM GEISTLICHEN:::
Rö.12 —> Anwendung: Herzlich zu sein wen mir danach nicht ist; eifrig, wenn ich faul bin; #segnen, der mich verfolgt. …Gastfreundschaft nicht die Familien; —>
Manmach sind wir traurig mit dem Fröhlchen, weil wir neidisch sind…lebenidges Opfer…
1.Kor 13
Prediger in die Verantwortung nehmen welch großartige Aufgabe sie haben, welch große Gefahr sie sind… Segen und Fluch…
Anwendung: Ich höre viele sagen, hätte ich reiche Eltern, dann wäre vieles einfacher. —> ich möchte dich auf deinen geistlichen Reichen Vater der HERR der Heerscharen ist, du bist sein Kind, dann lebe so… genieße die Privilegien; …ha
Ehrfurcht: Respekt der HERR könnte kündigen …. Strafen kürzen ….
Apg.5,3-4 wegen ihrem Spenden sind sie gestroben;
Für wohltätige Zwecke wirst du hier auf Erden als der großzüge sein, aber wie sieht vor Gott aus;
Wenn su es nihf machst, wird Gott andere dazu gebrauchen…
9 Darum habe auch ich euch beim ganzen Volk verächtlich und unwert gemacht, weil ihr meine Wege nicht bewahrt, sondern bei Anwendung des Gesetzes die Person anseht.
Schlachter, F. E. (Übers.). (2004). Die Bibel: Neue revidierte Fassung 2000 (2. Auflage, ). Geneva; Bielefeld: Genfer Bibelgesellschaft; Christliche Literatur-Verbreitung.
B-Ware… gute Illustration
Gott legt fest was Opfer ist nicht du. —>
Lebendiges Opfer…… nicht einmalig.
Stärker geraubtes, lahmes und krankes darstellen; —>
Zeit ( abgemessen, damit alles andere nicht zu kurz kommt) man gibt die Reste oder man verbindet sie mit Ereignissen; Freunde treffen um Kontakte zu pflegen und sie nicht mehr einzuladen, sondern in der gemeinde Tischgemeinschaft habenGeld —> Ananias und Saphira…
Genauso wie sie für die liebe Gottes blind sind, sind sie auch für ihre Sünde blind.
Kraft
Opfer geht in Rauch aus schafft sieweo nicht über Winter kann man bringen…
Quellen
https://www.blueletterbible.org/Comm/guzik_david/StudyGuide2017-Mal/Mal-1.cfm?a=926006
https://www.familie-und-tipps.de/Kinder/Erziehung/Erziehungsstile/Antiautoritaerer-Erziehungsstil.html#Definition
Feedback
Ich bin happy DAS DIES DIE letzte Predigt ist;
wenig Zeit; —> hätte noch mehr Zeit zum predigen gehabt…
Jan: lebendig, gepredigt… übergesprudelt…
+Viele illustration
+2 bilder gut beschrieben …
Dringlichkeit Thema gut.
Spagat
(-) Anwendung.
Geschichte zog sich zu sehr durch den Text. Weniger, übergange…
Übergang von Sühne zur Anbetung …Reibungslose Übergänge —> Gleriderung besser zusammenfassen und dann zum nächsten Zum Schluss als ob ich Israel in Schutz genommen habe… möchte ich unseren Blick weg vom Mädchen und auf unseren heutigen Predigttext lenken.—> Überleitung ändern; man möchte ja die Einleitung gebrauchen und nicht komplett in die Vergessenheit geraten… Formulierung…
Anwendung so unterschiedlich; —>
Auch wenn wir in einer Autoritäre egesellschaft leben,
Christus unser Lamm und dann forderst du auf
Hier sind 5 Punkte die ich will das du lernst … so in der Predigt nennen…
Nicht zu sehr ins fetail gehen und paar andere Details nennen… teure Medikamente.
Jesaja 48,11 Schlachter 2000
Um meinetwillen, um meinetwillen will ich es vollbringen! Denn wie würde ich sonst gelästert! Und ich will meine Ehre keinem anderen geben.
Jesaja 48,11 Schlachter 2000
Um meinetwillen, um meinetwillen will ich es vollbringen! Denn wie würde ich sonst gelästert! Und ich will meine Ehre keinem anderen geben.
Jesaja 48,11 Schlachter 2000
Um meinetwillen, um meinetwillen will ich es vollbringen! Denn wie würde ich sonst gelästert! Und ich will meine Ehre keinem anderen geben.
Jesaja 48,11 Schlachter 2000
Um meinetwillen, um meinetwillen will ich es vollbringen! Denn wie würde ich sonst gelästert! Und ich will meine Ehre keinem anderen geben.
Jesaja 48,11 Schlachter 2000
Um meinetwillen, um meinetwillen will ich es vollbringen! Denn wie würde ich sonst gelästert! Und ich will meine Ehre keinem anderen geben.
Jesaja 48,11 Schlachter 2000
Um meinetwillen, um meinetwillen will ich es vollbringen! Denn wie würde ich sonst gelästert! Und ich will meine Ehre keinem anderen geben.
Jesaja 48,11 Schlachter 2000
Um meinetwillen, um meinetwillen will ich es vollbringen! Denn wie würde ich sonst gelästert! Und ich will meine Ehre keinem anderen geben.
Jesaja 48,11 Schlachter 2000
Um meinetwillen, um meinetwillen will ich es vollbringen! Denn wie würde ich sonst gelästert! Und ich will meine Ehre keinem anderen geben.
Jesaja 48,11 Schlachter 2000
Um meinetwillen, um meinetwillen will ich es vollbringen! Denn wie würde ich sonst gelästert! Und ich will meine Ehre keinem anderen geben.
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