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Next Level

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Notes & Transcripts
Africa Bible Commentary 43:1–28: The Redemption of Israel

But they must not focus on what he has done in the past (43:18). Instead, they need to look up in the present and see that God is doing a new thing, preparing the road for a new exodus (43:19). In the past, he had made a way through the sea (43:16), but now he is making a well-watered way in the desert (43:20; see also 35:1–10; 40:3–4; 41:17–19).

"Sie", sagte der Arzt zu dem Patienten, "sind in einer schrecklichen Verfassung. Sie müssen etwas dagegen tun. Erstens, sagen Sie Ihrer Frau, das sie gehaltvolleres Essen kocht. Hören Sie auf, wie ein Hund zu arbeiten. Ausserdem setzen Sie Ihre Frau darüber in Kenntnis, dass Sie ein Budget festsetzen an das sie sich halten sollte, und bitten Sie sie die Kinder von Ihnen fern zu halten, damit Sie sich besser entspannen kannst. Wenn Sie diese Veränderungen nicht vornehmen, werden Sie wahrscheinlich in einem Monat tot sein ."
"Herr Doktor", sagte der Patient, "das würde sich offizieller anhören, wenn es von Ihnen kämen. Könnten Sie bitte meine Frau anrufen und ihr diese Anweisungen geben?" Als der Mann nach Hause kam, eilte seine Frau zu ihm. "Ich habe mit deinem Arzt gesprochen", jammerte sie. "Armer Mann, du hast nur noch dreißig Tage zu leben."
Wir Menschen haben den Hang im Gewohnten stecken zu bleiben. Wir tendieren dahin, dass wir in gewohnten Bahnen laufen und es lieben, wenn alles beim Vertrauten bleibt.
Die Forschung zeigt, dass selbst unser Gehirn so funktioniert, dass es alles Tun so schnell wie möglich in Routinehandlungen umwandelt, um Energie zu sparen. Im Vergleich zur Ressourcen fressenden Großhirnrinde sind die darunter liegenden Basalganglien, die über 90 Prozent unserer Alltagshandlungen steuern, extrem sparsam. Wenn wir brav Automatisiertes ausführen - vom Gehen übers Teekochen bis zum morgendlichen Gruß an die Kollegen -, belohnt uns das Gehirn: Es schüttet körpereigene Opiate, also Wohlfühldrogen, aus. Dies ist ein zentraler Grund dafür, warum uns Gewohnheiten lieb sind.
Eine Minderheit von rund 20 Prozent der Menschen hat genetisch bedingt mehr Spaß am Neuen. Forscher nennen sie "Sensation seakers" - das heißt, sie suchen Aufregung und sind auf den Kick aus. Extreme Exemplare dieses Typus sind solche, die riskanten Sportarten lieben.
Der 80-Prozent-Mehrheit der Menschen ist der Wunsch nach Routine, Verlässlichkeit und Ritualen deutlich ausgeprägter in die Wiege gelegt. Sie halten oft selbst dann noch stur an einer vertrauten Umgebung fest, wenn es ihnen dort ziemlich schlecht geht. (s. den Einstiegswitz)
Bemerkenswert ist allerdings, dass Gott selbst daran interessiert ist uns zu Neuem herauszufordern. Der Prophet Jesaja spricht diese Absicht dem Volk zu, indem er das Reden Gottes in NeÜ wiedergibt:
Seht, ich wirke Neues! / Es wächst schon auf. / Merkt ihr es nicht? / Ich bahne einen Weg durch die Wüste, / lege Ströme in der Einöde an.
Was für eine starke Aussage! Ich wirke Neues! Nicht nur an dieser Stelle spricht Gott von dem Neuen, was er schafft. Es ist eine Erfahrungen, die uns alle miteinander verbindet, die Jesus kennen gelernt haben, dass Er eben nicht alles beim Alten lässt. Durch Gottes Wirken in und an unserem Leben geschieht Veränderung und Erneuerung. Gerade das macht ein Leben mit Jesus so spannend. es wird niemals langweilig.
Paulus beschreibt die Veränderung, die in unserem Leben geschieht in mit den Worten Wenn jemand zu Christus gehört, ist er eine neue Schöpfung. Das Alte ist vergangen; etwas ganz Neues hat begonnen!
Gott selbst stellt sich also unserer eigenen Trägheit entgegen und fordert uns heraus.
Da sitzt das Volk in der Gefangenschaft in Babylonien. Sie sind in ihren Routinen. Alles läuft wie immer. Und dann spricht Gott diese Worte: Seht, ich wirke Neues! / Es wächst schon auf. Und dann schiebt er sogar noch eine Frage hinterher Merkt ihr es nicht?
Spannend, oder? Es ist tatsächlich möglich, dass wir so mit unserem Alltag, mit unseren Beschäftigungen und unseren Routinen beschäftigt sind, dass uns dabei völlig abgeht, was Gott gerade tut. Manches Mal sind wir auch so von Aufgaben und Vorgängen um uns herum eingenommen, dass uns für das Wirken Gottes der Blick fehlt.
Merk ihr es nicht? Bis du dir bewußt, dass Gott in deinem Leben wirkt? Spürst du, wie er hier in unserer Mitte am Wirken ist? Der Überschrift über diesen Sonntag soll genau das zum Ausdruck bringen. NEXT LEVEL - Gott hat die Absicht uns als Gemeinde auf eine neue Ebene zu bringen. Und nicht nur die Gemeinde, sondern auch dich. Deshalb soll dieser Visionssonntag dazu dienen, dir zu helfen das zu sehen.
Die Botschaft des Propheten erfordert zwei Dinge: 1. Wir müssen Gott selbst glauben und 2. Wir müssen mit diesem Glauben auf unsere momentane Situation schauen, um vorbereitet zu sein unseren nächsten Schritt zu gehen.
Dazu braucht es einen Blick, der auf die Zukunft gerichtet ist. Viel zu viele Christen leben nur in der Vergangenheit. Dem Volk Israel scheint es auch nicht anders gegangen zu sein, denn Gott fordert sie in auf: Denkt nicht an das, was früher war, / achtet nicht auf das Vergangene!
Wer aber immer nur in der Vergangenheit lebt, der kommt nie im Heute an und verpasst, was Gott heute tut. Dabei ist doch das Heute der Tag der Gnade. Christen sind Menschen, die mit Hoffnung leben, weil wir einen Gott dienen, der uns Perspektive gibt. Ich kann es nicht verstehen, wie man als Christ miesepetrig durch die Welt laufen kann. Unser Gott ist es, der Neues schafft. Das zeigt sich von der ersten Seite der Bibel bis hin zur letzten.
Daraufhin sagte der, der auf dem Thron saß: »Seht, ich mache alles neu.«
Wir sind eine Gemeinde, die diesen Wesenszug Gottes widerspiegeln will. Wir wollen mit hoffnungsvollen Blick nach vorne schauen - nicht weil wir uns die Welt schön reden, sondern weil wir an einen Gott glauben, der in der Wüste Ströme hervorbrechen läßt. Wir wollen eine Atmosphäre prägen, die positiv ist, weil wir wissen, dass Gott Neues schafft.
Pastor Oscar Muriu aus Nairobi, dessen Gemeinde in den letzten Jahren 26 Gemeinde gegründet hat und der mit seinem Dienst viele afrikanische Leiter hervorgebracht hat, die das Land verändern, bringt es sehr treffend auf den Punkt: “Beschränke durch deine kleine Vision nicht Gottes Größe.”
Wie wäre es, wenn du morgens schon gespannt und neugierig aufwachst, weil du schon damit rechnest, dass Gott wieder etwas Neues für dich bereithält. Wir als Gemeindeleitung haben uns entschieden in dieser Haltung zu leben.
Wir spüren, dass Gott dabei ist Neues zu schaffen. Wir haben es die letzten Jahre erlebt, dass wir zu einer Gemeinde geworden sind, die mittlerweile rund 600 Menschen pro Woche erreicht. Ich erlebe es immer wieder, dass mich andere Pastoren ansprechen und mir sagen, dass sie die Elim Leipzig als ein Vorbild für ihre eigene Gemeinde nehmen, weil sie spüren, dass Gott hier etwas bewegt.
Doch darauf wollen wir uns nicht ausruhen. Wir wollen merken, wo Gott wirkt und dann mutig Schritte gehen, um dem Wirken Gottes nicht im Wege zu stehen. Wir als Leitung der Gemeinde sind davon überzeugt, dass Gott uns als Elim Leipzig ein apostolisches Mandat gegeben hat. D.h. das wir Einfluss nehmen und Reich Gottes über unseren eigenen Rahmen hinaus bauen.
Es gab Stimmen, die meinten, dass es uns ja nur um Zahlen geht. Wer das sagt, der hat etwas wichtiges nicht verstanden: Wer seine Berufung entdeckt, der sollte nicht zögern mutig dort hinein zu gehen. Wir glauben, dass Gott uns mehr anvertrauen möchte. Wir haben die Verantwortung das Mandat, dass uns gegeben wurde ernst zu nehmen. Deshalb sind wir bereit uns auf die nächste Ebene (Next Level) vorzubereiten.
1.
Aus dem Bewusstsein um das Mandat, dass Gott uns gibt, ist die Elim Konferenz geboren. Wir wollen anderen Gemeinden dienen. Wir wollen Leiter hier im Osten dienen, weil wir überzeugt sind, dass Gott hier mit uns seine Gemeinde bauen möchte. Es ist doch schon interessant, dass gerade auch ich gerade jetzt zum Regionalleiter unseres Gemeindebundes gewählt wurde und damit dieses Mandat auch in meiner Person sichtbar wird.
Die Elim Konferenz soll eine Platform sein auf der Menschen ermutigt werden größer zu denken und Gott mehr zu zutrauen. Es wäre so stark, wenn die Teilnehmer von hier mit einer neuen Perspektive und Hoffnung für ihre eigene Situation vor Ort weggehen.
Wir wollen die Teilnehmer der Konferenz die Frage stellen, die Gott hier durch den Propheten stellt: Merkt ihr es nicht?
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2.
Doch wir wollen nicht nur andere ermutigen “weiter” zu gehen, sondern wir wollen dass auch für uns selbst leben. Deshalb werden auch wir in diesem Jahr unsere Schritte gehen. Einer ist, dass wir den jungen Leuten in unserer Gemeinde mehr Freiraum geben. Wir werden in diesem Jahr unsere Jugend verjüngen. Wir wollen den älteren Jugendlichen nichts wegnehmen, sondern mehr Möglichkeiten zur Mitgestaltung geben - in der ganzen Breite der Gemeinde.
Wir haben mit den Studenten und der Altersgruppe zwischen 20 und 30 Jahren so viele tolle Leute in unserer Gemeinde. Euch laden wir ein: Lasst uns gemeinsam Gemeinde bauen. Wir werden ermöglichen, dass das Potential, dass Gott euch geschenkt hat zur vollen Entfaltung kommen kann und uns als ganze Gemeinde auf eine nächste Ebene bringt.
Wir wollen gemeinsam mit euch die Vielfalt unserer Veranstaltungen erweitern, weil wir eine vielfältige Gemeinde sein. Wir werden unsere Sonntags-Gottesdienste in ihrem Stil unterschiedlicher gestalten, um damit auch unterschiedliche Menschen anzusprechen. D.h. nicht, dass der eine für ältere und der andere für jüngere wird, sondern das sie vom Stil unterschiedlich sein werden und jeder wählen kann.
Wir glauben, dass wir damit mehr Menschen die Möglichkeit geben sich bei uns zuhause zu fühlen. Und wenn wir in dem Zusammenhang von Next Level - einer nächsten Ebene - sprechen, dann kann das bedeuten, dass dieser Schritt auch eine Vorbereitung auf einen baldigen 3. Gottesdienst sein kann, der noch einmal ganz anders daher kommt.
Wenn Gott Neues wirken will, dann wollen wir uns auf den Weg machen. Dann stehen vor uns Veränderungen, die für uns alle spannend werden - in denen Gott aber drin sein wird, weil er das zusagt.
3.
Zu dieser Veränderung kommt aber noch eine zweite. Wenn nämlich mehr Menschen zu uns kommen, dann wollen wir auch dafür Sorge tragen, dass sie hier bei uns ihren Platz finden.
Deshalb werden wir in diesem Jahr mit einem neuen Kleingruppensystem starten, um mehr Menschen, die Möglichkeit zu geben im Glauben Schritte zu gehen. Wir glauben, dass es wichtig ist, dass wir in der Beziehung zu Jesus wachsen und nicht stehen bleiben. Kleingruppen sind Orte, wo sich Menschen miteinander auf den Weg machen. Sie sind Orte, wo Menschen ankommen können. Aber auch Orte, wo du als Christ anderen dienen darfst. Es wäre so stark, wenn du für dich selbst ergreifst, dass Gott mit dir persönlich Neues schaffen möchte. D.h. Du könntest jemand sein, der anderen durch eine Kleingruppe dient.
Dazu gehören für uns 4 Dinge:
Die ersten beiden sind Schritte, die dazu dienen, um in der Gemeinde Raum zu schaffen für Menschen, die auf den Weg mit Jesus kommen:
4.
Wir werden in diesem Jahr mit einem neuen Kleingruppensystem starten, um mehr Menschen, die Möglichkeit zu geben im Glauben Schritte zu gehen. Wir glauben, dass es wichtig ist, dass wir in der Beziehung zu Jesus wachsen und nicht stehen bleiben. Kleingruppen sind Orte, wo sich Menschen miteinander auf den Weg machen. Sie sind Orte, wo Menschen ankommen können. Aber auch Orte, wo du als Christ anderen dienen darfst. Es wäre so stark, wenn du für dich selbst ergreifst, dass Gott mit dir persönlich Neues schaffen möchte. D.h. Du könntest jemand sein, der anderen durch eine Kleingruppe dient.
Seht, ich wirke Neues! / Es wächst schon auf. / Merkt ihr es nicht? Die Elim Konferenz, die innere Umgestaltung und ein neues Kleingruppensystem sind schon ganz spannend. Aber wir als Leitung glauben, dass mit dem Neuen, was Gott für uns bereit hält, noch mehr zusammenhängt.
Wir werden damit die Möglichkeit haben die Vielfalt, die uns als Gemeinde ausmacht auch in unseren Veranstaltungen sichtbar werden zu lassen.
Wir sehen, dass das Wachstum an diesem Standort begrenzt ist und wir sind überzeugt, dass Gott uns mehr Einfluss geben möchte. Wenn uns die innere Umgestaltung als Gemeinde stärkt, dann glauben wir, dass es Zeit wird, dass wir uns multiplizieren.
D.h. wir sind momentan dabei die Grundlagen zu schaffen, damit wir als Elim Leipzig in Zukunft nicht nur einen, sondern mehrere Standort in dieser Stadt oder darüber hinaus haben. Wir haben jetzt schon Persönlichkeiten in unserer Mitte, die die Berufung spüren einen neuen Standort der Elim zu eröffnen.
An diesem Punkt trifft das Wort Es wächst schon auf sehr treffend zu. Multiplikation und neue Gemeinden zu pflanzen soll ganz bewusst zu unserem Herzschlag gehören. Deshalb haben wir im letzten Jahr die Generations Church unterstützt und wollen in diesem Jahr einer frischen Gemeindegründung in Erfurt unter die Arme greifen und ihnen eine Unterstützung zukommen lassen.
Videoclip abspielen
Seht, ich wirke Neues! / Es wächst schon auf. / Merkt ihr es nicht? / Ich bahne einen Weg durch die Wüste, / lege Ströme in der Einöde an.
Diesen Zuspruch Gottes ernst zu nehmen veranlasst uns die 4 angesprochenen Punkte anzunehmen
1. Elim Konferenz
2. Freiraum für Gottesdienststile
3. Kleingruppen
4. Standorte
Gott gab seinem Volk damals diesen Zuspruch, um ihren Blick auf das Gute zu richten, dass er in Zukunft mit ihnen vorhat. Ich möchte heute morgen die Einladung an dich weiterreichen. Es wächst schon auf. / Merkt ihr es nicht? 
Gott hat uns gesetzt, um eine wachsende, dynamische Gemeinde zu sein, die Einfluss nimmt und dem Auftrag, Menschen auf den Weg mit Gott zu bringen mutig nachkommt.
Lasst uns Gott glauben und mit viel Vertrauen unserem Gott zutrauen, dass er tut, was er sagt: Ich bahne einen Weg.
Amen.
Es ist nicht möglich zu wachsen ohne sich zu verändern.
Die richtige Wachstumsumgebung:
14. Februar 2017
„Andere sind mir voraus.
• Ich bin ständig gefordert.
• Mein Fokus ist zukunftsgerichtet.
• Die Atmosphäre ist positiv.
• Ich muss meine Komfortzone auch mal verlassen.
• Ich wache morgens schon neugierig und gespannt auf.
• Misserfolge sind nicht mein Feind.
• Die anderen um mich herum wachsen.
• Die Leute wollen Veränderung.
• Wachstum wird bei anderen abgeschaut und von mir erwartet“
Notizen von: John C. Maxwell. „Die 15 Gesetze des Erfolgs.“

Gehirneigener Bonus

Dazu wandelt es alles Tun so schnell wie möglich in Routinehandlungen um. Denn im Vergleich zur Ressourcen fressenden Großhirnrinde sind die darunter liegenden Basalganglien, die über 90 Prozent unserer Alltagshandlungen steuern, extrem sparsam. Wenn wir brav Automatisiertes ausführen - vom Gehen übers Teekochen bis zum morgendlichen Gruß an die Kollegen -, belohnt uns das Gehirn: Es schüttet körpereigene Opiate, also Wohlfühldrogen, aus. Dies ist ein zentraler Grund dafür, warum uns Gewohnheiten wahrhaft lieb sind.
Eine Minderheit von rund 20 Prozent der Menschen hat genetisch bedingt mehr Spaß am Neuen. Forscher nennen sie "Sensation seakers" - das heißt, sie suchen Aufregung und sind auf den Kick aus. Extremere Exemplare dieses Typus finden ihn in Glücksspielen und riskanten Sportarten, eine mildere Form dieser Genvariante treibt Menschen an, die von anderen als offen und neugierig wahrgenommen werden und viel wissen wollen.
Der 80-Prozent-Mehrheit der Menschen ist der Wunsch nach Routine, Verlässlichkeit und Ritualen deutlich ausgeprägter in die Wiege gelegt. Sie halten oft selbst dann noch stur an einer vertrauten Umgebung fest, wenn es ihnen dort ziemlich schlecht geht.
Vorbereitung auf das, was kommt.
Kleingruppen (Menschen wachsen)
Dynamische, wachsende Gemeinde, die Einfluß nimmt (> Struktur)
Neue Pflanzungen (> Standorte, Gemeindegründungen: Grundlagen schaffen)
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