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Auf Jesus hinweisen

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1 Einleitung

Der Predigttext für diesen Sonntag (am 4.Advent) steht in Joh.1, 19-34.
Und da geht es heute (zunächst einmal) um eine ganz besondere Persönlichkeit:
Es geht um Johannes den Täufer.
Johannes der Täufer war einer, der in seiner Zeit sehr deutlich auf Jesus hingewiesen hat.
Als Jesus einmal zu ihm kam, da sagte er:
Siehe, das ist Gottes Lamm.
d.h. Siehe (Achtung! Aufgepasst!),
das ist derjenige,
der für die ganze Schuld der Menschen bezahlen wird
mit seinem Leben.
Also: Johannes war einer, der sehr deutlich auf Jesus hingewiesen hat!
Dieses deutliche Hinweisen auf Jesus hat ein Künstler im 16.Jhd aufgegriffen und ein Bild gemalt.
Es war Matthias Grünewald.
Grünewald hat ein Bild gemalt, das man heute noch in Colmar sehen kann
(Colmar ist gegenüber von Freiburg auf der franz. Seite)
Dort steht der sog. „Isenheimer Altar“. Er sieht so aus….
📷
Dieser Altar besteht aus mehreren Bildern.
Das bekannteste Bild ist vermutlich dieses hier: Die Kreuzigungsszene.
· In der Mitte ist Jesus am Kreuz
· Links sieht man die weinenden Frauen (und auch den Jünger Johannes)
· Rechts sieht man Johannes den Täufer.
Mit einer Bibel in der Hand, einem AT
In einem speziellen Gewand aus Kamelhaaren
UND – einem überdimensionalen Zeigefinger… (=> Zoom)
Hier nochmals herausgezoomt….
📷
Und das ist wirklich auffallend:
1. Länger geht kaum.
2. Kontrastreicher geht auch kaum (hell / dunkel)
ð Der Künstler WOLLTE diesen Zeigefinger überdimensional groß zeichnen.
Es SOLL / MUSS deutlich werden: Johannes WILL zeigen:
Siehe, DAS ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt.
Und das wird auch heute unser Thema sein:
Joh.1,19-34: Wie einer (im Advent) auf Jesus hingewiesen hat
Wir wollen uns das anschauen, wie Johannes das gemacht hat
Damals, als Jesus zum ersten Mal kam = Advent
Wir wollen überlegen, was wir dabei lernen können
Für heute, bevor Jesus das nächste Mal kommt = Advent
Oder: Im Bild gesprochen: Wie lang sind unsere Finger?
Ich lese uns den Text.

2 Text: Joh.1,19-34

19 Und dies ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden zu ihm sandten aus Jerusalem Priester und Leviten, dass sie ihn fragten: Wer bist du? 20 Und er bekannte und leugnete nicht, und er bekannte: Ich bin nicht der Christus. 21 Und sie fragten ihn: Was dann? Bist du Elia? Er sprach: Ich bin’s nicht. Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein. 22 Da sprachen sie zu ihm: Wer bist du dann?, dass wir Antwort geben denen, die uns gesandt haben. Was sagst du von dir selbst? 23 Er sprach: »Ich bin die Stimme eines Predigers in der Wüste: Ebnet den Weg des Herrn!«, wie der Prophet Jesaja gesagt hat. 24 Und sie waren abgesandt von den Pharisäern, 25 und sie fragten ihn und sprachen zu ihm: Warum taufst du denn, wenn du nicht der Christus bist noch Elia noch der Prophet? 26 Johannes antwortete ihnen und sprach: Ich taufe mit Wasser; aber er ist mitten unter euch getreten, den ihr nicht kennt. 27 Der wird nach mir kommen, und ich bin nicht wert, dass ich seine Schuhriemen löse. 28 Dies geschah in Betanien jenseits des Jordans, wo Johannes taufte.
29 Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt! 30 Dieser ist’s, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der vor mir gewesen ist, denn er war eher als ich. 31 Und ich kannte ihn nicht. Aber damit er offenbar werde für Israel, darum bin ich gekommen zu taufen mit Wasser. 32 Und Johannes bezeugte es und sprach: Ich sah, dass der Geist herabfuhr wie eine Taube vom Himmel und blieb auf ihm. 33 Und ich kannte ihn nicht. Aber der mich gesandt hat zu taufen mit Wasser, der sprach zu mir: Auf welchen du siehst den Geist herabfahren und auf ihm bleiben, der ist’s, der mit dem Heiligen Geist tauft. 34 Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist Gottes Sohn.

3 Thema: Wie einer (im Advent) auf Jesus hingewiesen hat

Ich möchte euch jetzt einfach ein paar Beobachtungen zu diesem Geschehen weitergeben…

3.1 Johannes lebt auffällig konzentriert und ohne Ablenkung (Mk.1,4-6)

An verschiedenen Stellen in der Bibel können wir lesen:
Johannes lebt…
An einem sehr unattraktiven Ort mit äußerst schlechter Lage
In der Wüste
Nix mit Stadtnähe
Nix mit Zentrumsnah
Nix mit gute Einkaufsmöglichkeiten
Usw.
Johannes lebt…
Ohne Markenklamotten
Sondern: In einem Gewand aus Kamelhaar
Johannes lebt…
Ohne ein tägliches 5-Gänge-Menü
Er aß Heuschrecken und wilden Honig
Es wird deutlich
Da sehen wir einen,
der sehr konzentriert seiner Aufgabe nach ging.
Nichts sollte ihn gefangen nehmen
Nichts sollte ihn ablenken.
Nichts ….
Das kennen wir sicher auch: Wenn wir eine wichtige Arbeit tun wollen, dann müssen wir schauen, dass uns nichts stört.
Bsp. Predigt-VB
Bsp. Steuererklärung machen
Bsp. Kochen
Usw.
Manche Aufgaben, die man tut, gehen nicht „nebenher“.
Auf was hat sich Johannes konzentriert? Was war seine Aufgabe? Was war ihm so wichtig?
Zunächst einmal das…

3.2 Johannes redet mutig über die Schuld / Sünde der Menschen vor Gott (Lk.3,3)

Wir lesen in Lk.3
Lk.3,3 Und er (Johannes) kam in die ganze Gegend um den Jordan und predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden
Hier lesen wir, dass Johannes gepredigt hat.
Und dabei konnte er sehr deutlich werden.
Er nahm dabei keine Rücksicht darauf, wen er vor sich hatte.
Bsp. Er sagt der Menge, die zu ihm kam (der Normalos…)
Lk.3,7
Ihr Otterngezücht, wer hat euch gewiss gemacht, dass ihr dem künftigen Zorn entrinnen werdet? 8 Seht zu, bringt rechtschaffene Früchte der Buße..
Bsp. Er sagt den Pharisäern und den Sadduzäern (den Frommen…)
Mt.3,7
Ihr Schlangenbrut…
Bsp. Er sagt dem Herodes (dem einflussreichen Politiker…)
Dass er vor Gott schuldig ist, weil er sich die Frau seines Bruders genommen hat.
Das hat den Herodes nicht gefallen. Und so lässt er ihn zunächst einsperren und später sogar umbringen.
Das lesen wir in…
Lk.3,19
Herodes aber, der Landesfürst, der von Johannes zurechtgewiesen wurde wegen Herodias, der Frau seines Bruders, und wegen all des Bösen, das er getan hatte, 20 fügte zu dem allen noch dies hinzu: Er warf Johannes ins Gefängnis.
Wir sehen an diesen Beispielen:
Johannes hat Schuld vor Gott offen angesprochen
Die Menschen haben gemerkt, dass sie schuldig sind vor Gott.
Sie lebten einfach nicht so, wie Gott es will.
Was sollten sie aber jetzt tun?
Und da zeigt ihnen Johannes jetzt einen Weg…
Zunächst fordert er dazu auf,
diese Schuld nach dem Erkennen zu Bekennen….

3.3 Johannes fordert zu einem klaren Schuld-Bekenntnis auf

Johannes fordert sie auf zu einer „Taufe zur Buße“
d.h. Die Menschen sollen ihre Reue öffentlich bekennen.
Wer sich taufen ließ, der sagte damit klar:
Ja, ich erkenne, dass ich schuldig bin.
Ja, ich bitte Gott um Vergebung
Und jetzt kommen wir zu unserem Kern-Text:
Es geht jetzt um die Frage:
Wer ist denn der Erlöser?
Wie kommt es denn zur Vergebung?

3.4 Johannes weiß, wer er ist - und sagt das auch

19 Und dies ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden zu ihm sandten aus Jerusalem Priester und Leviten, dass sie ihn fragten: Wer bist du? 20 Und er bekannte und leugnete nicht, und er bekannte: Ich bin nicht der Christus. 21 Und sie fragten ihn: Was dann? Bist du Elia? Er sprach: Ich bin’s nicht. Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein. 22 Da sprachen sie zu ihm: Wer bist du dann?, dass wir Antwort geben denen, die uns gesandt haben. Was sagst du von dir selbst? 23 Er sprach: »Ich bin die Stimme eines Predigers[5] in der Wüste: Ebnet den Weg des Herrn!«, wie der Prophet Jesaja gesagt hat.
Hier lesen wir, dass Johannes sagen soll, wer er ist.
Die Polizei in Jerusalem musste das wissen.
Deshalb fragen sie nach.
Und so steht auch in dem Text „dies ist das Zeugnis“
Gemeint ist: Das, was jetzt kommt ist die öffentliche Erklärung des Johannes.
Und da sagt Johannes sehr deutlich:
Ich bin nicht der Erlöser.
Ich bin nur der Wegbereiter, der Wegweiser für den Erlöser.
Ich bereite den Weg,
weil ich deutlich sage, dass wir ein Problem haben,
wenn wir vor Gott schuldig sind.
Ich bereitet den Weg,
weil zunächst einmal deutlich werden muss:
Wer vor Gott schuldig ist, der hat ein Problem mit dem allmächtigen Gott.
Und das geht nicht gut aus.
Das bedeutet ewige Verlorenheit und Gottesferne.
Johannes weiß, wer er ist und was seine Aufgabe ist:
Er „sensibilisiert“ für das Problem.
A: An der Stelle habe ich mich gefragt:
Ist mir das Problem der Schuld und Sünde vor Gott noch klar vor Augen?
Ist mir noch klar, dass Schuld und Sünde vor Gott eine ewige Trennung bzgl. Gott bedeutet?
Im Weihnachtslied heißt es: „Welt ging verloren“
Da wird das sehr deutlich angesprochen.
Schuld und Sünde vor Gott lässt ewig verloren gehen.
Warum sage ich euch etwas, was ihr schon lange wisst?
Weil es Menschen um uns herum gibt, die das vermutlich nicht wissen.
Und sie müssen das aber wissen, denn sonst leben sie lebensgefährlich.
Ich sage das mir ganz neu:
Menschen brauchen Vergebung für ihre Schuld.
Sonst gehen sie verloren.
Ich weiß die Rettung:
Ich weiß von Jesus.
Das müssen sie wissen, dass das auch für sie gilt.
Im Lied heißt es:
„Welt ging verloren, Christ ist geboren, freue dich….“
Johannes weiß, dass er selber nicht der Retter ist.
Aber Johannes weiß, was seine Aufgabe ist: Nämlich sehr deutlich auf Jesus hinzuweisen.
Nebenbemerkung: Das ist mir aufgefallen in diesen Tagen der Vorbereitung:
Johannes weiß, wer er ist, weil er es von der Bibel her weiß.
V.23: Er sprach: »Ich bin die Stimme eines Predigers in der Wüste: Ebnet den Weg des Herrn!«, wie der Prophet Jesaja gesagt hat.
Wissen wir auch, was uns die Bibel sagt, wer wir sind?
Wir sind gemacht, gewollt, geliebt von Gott.
Wir sind aber verlorene Sünder durch unsere Schuld.
Wir sind Gesuchte von Gott – so dass wir durch Glauben an Jesus gerettet werden können.
„Welt ging verloren, Christ ist geboren, freue dich o Christenheit“
Die Schrift sagt Johannes, wer er ist.
Die Schrift sagt auch uns, wer wir sind.
Ein letzter Punkt:

3.5 Johannes weiß, wer Jesus ist - und sagt das auch

24 Und sie waren abgesandt von den Pharisäern, 25 und sie fragten ihn und sprachen zu ihm: Warum taufst du denn, wenn du nicht der Christus bist noch Elia noch der Prophet? 26 Johannes antwortete ihnen und sprach: Ich taufe mit Wasser; aber er ist mitten unter euch getreten, den ihr nicht kennt. 27 Der wird nach mir kommen, und ich bin nicht wert, dass ich seine Schuhriemen löse. 28 Dies geschah in Betanien jenseits des Jordans, wo Johannes taufte.
29 Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt! 30 Dieser ist’s, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der vor mir gewesen ist, denn er war eher als ich. 31 Und ich kannte ihn nicht. Aber damit er offenbar werde für Israel, darum bin ich gekommen zu taufen mit Wasser. 32 Und Johannes bezeugte es und sprach: Ich sah, dass der Geist herabfuhr wie eine Taube vom Himmel und blieb auf ihm. 33 Und ich kannte ihn nicht. Aber der mich gesandt hat zu taufen mit Wasser, der sprach zu mir: Auf welchen du siehst den Geist herabfahren und auf ihm bleiben, der ist’s, der mit dem Heiligen Geist tauft. 34 Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist Gottes Sohn.
Und das ist jetzt der Höhepunkt im Text:
Es wird jetzt so deutlich, wer Jesus ist.
Es wird deutlich, auf wen Johannes hinweist.
Es wird deutlich, für was oder wen Johannes lebt.
Es geht um die Frage: Wer ist Jesus?
Im Text lesen wir, dass jetzt Jesus zu Johannes kommt.
Seither waren da nur die Normalos, die Pharisäer, Sadduzäer,…
Jetzt kommt Jesus zu Johannes
Und macht Johannes sehr deutliche Aussagen über Jesus.
Wer ist Jesus?

3.5.1 Jesus ist gekommen, „mitten unter euch getreten“ (V.26)

V.26 Ich taufe mit Wasser; aber er ist mitten unter euch getreten, den ihr nicht kennt.
Hier klingt das Wunder von Weihnachten an.
„So sehr liebt uns Gott, er sandte seinen Sohn,
den Herrn Jesus Christus, zu uns auf die Erde…
Wenn du an ihn glaubst, dann gehst du nicht verloren,
nein, dann wirst du ewig mit ihm leben.“
Jesus hat den Himmel verlassen.
Er wurde Mensch.
Er wuchs als Mensch auf, mitten unter Menschen.
Jetzt bei Johannes tritt er an die Öffentlichkeit.
Jetzt beginnt das Finale: Er wird demnächst am Kreuz sterben.
Als Lamm Gottes….

3.5.2 Jesus ist das Lamm Gottes (V.29)

29 Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!
Jesus ist nicht zuerst Löwe,
sondern ein Lamm.
(Die Reihenfolge: Krippe – Kreuz – Krone)
Jesus ist jetzt nicht gekommen zur Herrschaft,
sondern zum Wegtragen der Schuld.
Jesus ist nicht nur das Lamm für Israel,
sondern für die ganze Welt.
Das Opfer ist umfassend
Global. Nicht nur lokal.
Auch für die schlimmsten Sünden reicht es.
Auch für die zukünftigen Sünden.
Jesus trägt Sünde weg und bedeckt sie nicht nur
Vgl. 1.Joh.3,5 „Und ihr wisst, dass jener erschienen ist, damit er die Sünden wegtrage“ 1.Joh.1,9 „dass er die Sünden vergibt“
Jesus kann das, was kein Opfer in allen Religionen bringt:
Er kann Sünden wegnehmen
Fazit: Jesus ist die Lösung für unsere Sünden.
Johannes sieht das
Johannes sagt das.

3.5.3 Jesus ist der Herr (V.27+30)

27 Der wird nach mir kommen, und ich bin nicht wert, dass ich seine Schuhriemen löse.
30 Dieser ist’s, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der vor mir gewesen ist, denn er war eher als ich. 31 Und ich kannte ihn nicht. Aber damit er offenbar werde für Israel, darum bin ich gekommen zu taufen mit Wasser.

3.5.4 Jesus ist der Erlöser und tauft mit dem Heiligen Geist (V.33)

33 der ist’s, der mit dem Heiligen Geist tauft.
Die Taufe des Johannes gab den Menschen nicht das Entscheidende.
Es war nur der erste Schritt.
Sündenerkenntnis und Sündenbekenntnis ist der Anfang.
Das Entscheidende wird ihnen Jesus geben:
Den Heiligen Geist.
Wer an Jesus glaubt, der bekommt den Heiligen Geist.
Den Geist der Wahrheit.
Den Geist des Lebens.
Den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
Diese Taufe mit dem HG ist nicht nur ein Zeichen, sondern meint eine Veränderung.

3.5.5 Jesus ist der Sohn Gottes (V.34)

34 Dieser ist Gottes Sohn
Im Sohn Gottes sehen wir das Wesen Gottes
Der sündlose Sohn Gottes musste sterben,
so dass die Menschen leben konnten.
An dieser Stelle habe ist mir wichtig geworden:
Wenn ich klar sehe, wer Jesus ist,
dann hat das Konsequenzen.
Ich kann ihm vertrauen.
Ich kann ihm glauben.
Und: Ich werde gerne auf ihn hinweisen.
Und so möchte ich mir heute ganz neu sagen lassen von Johannes:
Das ist Jesus!
Es ist ein Vorrecht, zu ihm gehören zu dürfen.
Es ist ein Vorrecht, auf ihn hinweisen zu dürfen.

4 Schluss

📷
Wie machen wir das?
Dieses Hinweisen auf, den Retter?
Dieses Hinweisen Jesus im Advent – vor seinem 2.Kommen?
Wer will, der kann es so machen….
Jeder bekommt 2 Lose
Wenn ihr es aufmachen würdet, dann steht folgendes drin…
📷 📷
Es geht um Jesus, den Hauptgewinn.
Gott kommt uns in Jesus ganz nahe
Er kam in Krippe
Er starb am Kreuz – für dich.
Ihr bekommt ein Los zum Verteilen.
Das ist für irgendjemand.
Für den Jesus auch in die Krippe kam
Für den Jesus auch starb am Kreuz
Aber der es (vielleicht noch) nicht weiß.
Wie wäre es, wenn du ihn auf Jesus hinweist?
Durch dieses Los
Oder (natürlich auch!) durch einen anderen Text.
Hauptsache wir weisen auf Jesus hin….
📷
Lasst uns Leute sein (wie Johannes), die auf Jesus hinweisen.
· Konzentriert
· Mutig
· Zu einer Entscheidung herausfordernd
· Wissend, wer man ist
· Und vor allem. Wissen, wer Jesus ist.
(Gebet)
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